Interview mit der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer

Rebecca Sommer ist eine internationale, seit 2012 in Berlin sesshafte deutsche Menschenrechtlerin, Künstlerin, Journalistin, Fotografin, und vielfach preisgekrönte Filmemacherin. Bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland 2012 engagierte sie sich mit ihrem speziellen beratenden Status bei den Vereinten Nationen (ECOSOC) im UN-Hauptquartier als auch in Genf für Menschenrechte, mit speziellem Fokus auf Indigene Völker und Völkerrecht. Sie arbeitete über eine Dekade lang mit dem UNHCHR und UNPFII, aber auch mit Flüchtlingen und dem UNHCR zusammen. Über eine Dekade lang nahm sie an den UN-Verhandlungen zur Deklaration der Rechte Indigener Völker teil, die auch durch ihre Unterstützung 2007 von fast allen Staaten adoptiert wurde.
Sie besuchte zahlreiche Indigene Völker auf der ganzen Welt und brachte Menschenrechtsdokumentationen bei den UN vor, organisierte Kampagnen und klärte über die Menschenrechtsverletzungen gegen Indigene Völker in UN-Berichten, in Bild, Schrift und Film auf. Als gefragte Völkerrechtsexpertin produzierte sie im Auftrag der Vereinten Nationen den Film „Indigene Völker und die UN“. Weiterhin nahm sie bis 2014 an den UN-Klimaverhandlungen (UNFCCC) teil und ist Mitglied bei „Climate Justice Now“. Sie arbeitete als Redakteurin in großen britischen Zeitschriften wie Scene, The Face und Spirit und in amerikanischen Zeitschriften wie Black Book und Madison. Sie lebte und arbeitete in Indien, Groß-Britannien, Brasilien, Südafrika und in den USA. Seit dem Jahr 2012 engagiert sie sich für die Menschenrechte von Flüchtlingen in Europa und gründete und leitet die „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ (AG F + M), ein Netzwerk, welches Flüchtlinge in Berlin unterstützt.© Rebecca Sommer

© Rebecca Sommer
Viele Jahre Arbeit als Flüchtlingshelferin, vor allem während der Flüchtlingskrise des Jahres 2015 haben sie desillusioniert. Dieses Interview, das zuerst auf dem polnischen Portal euroislam.pl erschienen ist, entstand nicht zuletzt aufgrund vieler negativer Erfahrungen bei ihrer Arbeit mit Flüchtlingen.
Das Portal Euroislam.pl existiert seit 9 Jahren und ist die älteste polnische Internet Plattform, die sich mit Integration und Islamismus beschäftigt und gleichzeitigt die Ansichten islamischer Reformatoren präsentiert. Die Gründer sind durchwegs bekannte polnische Journalisten und Experten für das genannte Themenspektrum und schreiben auch immer wieder für andere Medien. Einer der Gründer der Seite, Grzegorz Lindenberg, ist zugleich Mitgründer der zweitgrößten polnischen Tageszeitung Wyborcza, die 1989 als unmittelbares Ergebnisse der Gespräche am Runden Tisch unter Beteiligung der Gewerkschaft Solidarność gegründet wurde.

Das Interwiev mit Rebecca Sommer führte Natalia von der Osten-Sacken

Teil 1

Natalia Osten-Sacken.: Rebecca, Du hast viele Jahre mit Flüchtlingen und Immigranten gearbeitet, du bist eine bekannte Menschenrechtsaktivistin. Schon Jahre vor der großen Migrationswelle im Jahr 2015 warst Du eine bekannte Person, die sich für die unbegrenzte Aufnahme dieser Personen in Deutschland einsetzte. Was beeinflusste die Wandlung deiner Ansichten?

Rebecca Sommer: Ich habe mich nie für das „unbegrenzte“ Aufnehmen von Migranten eingesetzt, das geht ja gar nicht, dass ein Land unbegrenzt aufnimmt. Ich bin Humanistin und Menschenrechtlerin. Die ersten Jahre glaubte ich, dass die Menschen, die hierherkommen, wirkliche Flüchtlinge sind, froh in Sicherheit zu sein, und daher den Willen haben werden, sich hier anzupassen und sich zu integrieren. Aber mit der Zeit, Stück für Stück, kam das böse Erwachen. Die Gründe dafür waren so facettenreich, dass ich einfach nicht mehr meine Augen verschließen konnte. Sicherlich war einer der Wendepunkte, wie bei vielen von uns, Silvester 2015 in Köln. Da musste ich mir letztendlich eingestehen, dass dieses Verhalten zu der überwältigenden Mehrheit der Muslime, mit denen ich zu tun hatte, passt.

Das war der Moment, wo ich mir sagte: „Rebecca, Du musst jetzt die Notbremse ziehen, alleine schon als Frauenrechtlerin, mit meiner kollektiven Verantwortung als Frau“. Ich versuchte bis dahin, vor mir die sich immer wiederholenden Verhaltens- und Gedankenmuster, ihre Weltanschauung, die auf ihrer Religion, dem Islam, und ihrer Kultur basieren, irgendwie zu rechtfertigen, z. B damit, dass sie eben neu sind. Und ich glaubte, dass diese mittelalterlichen Ansichten sich mit der Zeit ändern werden. Ich vertraute sehr auf unsere freiheitlichen, gleichberechtigten europäischen Werte, und ich glaubte naiv, dass jeder Mensch sich für sie begeistern und sie übernehmen werde.

Aber ich musste mir, mich in meinem Ehrenamtsumfeld um- und sich wiederholende Erlebnisse über die Jahre mit ansehend, eingestehen, dass, sobald es muslimische Geflüchtete betrifft, diese mit ganz anderen Werten groß geworden sind; dass sie seit ihrer Kindheit einer Gehirnwäsche unterzogen und mit dem Islam indoktriniert wurden und mit Hochmut und Arroganz auf uns Ungläubige herabschauen. Ich nenne es “das Kopftuch im Kopf”. Zusätzlich, wenn sie hier ankommen, geraten viele in die Fänge von fundamentalistischen Imamen, dem politischen Islam (importiert aus der Türkei, aus Saudi-Arabien, Iran etc.), was sie noch in ihrem Fundamentalismus bestärkt und ihnen verbietet, sich mit uns Ungläubigen und unserer Lebensweise zu mischen, unsere Weltanschauung und Wissenschaften anzunehmen, worüber der deutsche Staat schon überhaupt keine Kontrolle mehr hat.

Ein Beispiel, was mir half meine Augen zu öffnen, geschah 2016, als ich die Wahrheit über eine Gruppe von syrischen Flüchtlingen erfahren musste, die ich schon lange begleitete. Sie gehörten inzwischen zu meinem Freundeskreis. Ich half ihnen durch ihre Asylverfahren, regelte ihre Behördenangelegenheiten, besorgte ihnen Wohnungen, Möbel, Computer, Fahrräder, Bekleidung, Ausbildung, Kurse, Arbeit, Stipendium, und opferte unzählige Stunden von meiner Privatzeit für viele einzelne Fälle. In einem bestimmten Moment habe ich schließlich bemerkt, dass diese Leute mit mir ein falsches Spiel, also Taqiyya spielten. Sie haben mich getäuscht, und ich wurde meinerseits enttäuscht. Ich wurde allerdings von arabischen und kurdischen Menschen genau vor dieser muslimischen Taqiyya Täuschungsstrategie gewarnt, von Menschen, die nicht nur aus Kriegsgebieten, sondern gerade auch vor Muslimen fliehen mussten, aber ich wollte nicht auf sie hören.

Und plötzlich ist es raus gekommen, dass diese Leute, für die ich alle Probleme gelöst hatte, die mit mir gegessen, gelacht und getanzt haben, die weder beteten noch in die Moscheen gingen, Ramadan nicht einhielten und über fundamental religiöse Muslime lachten, mich hinter meinem Rücken und in meinem Garten sitzend, eine „deutsche dumme Nutte“ nannten. Das hat mir nicht nur sehr wehgetan, weil ich gerade ihnen, denen ich Retterin, Freundin, Schwester und Mutter war, wirklich vertraute, sondern es hat mir einen weiteren Anstoß zur Besinnung gegeben. Denn sie waren ein gelebtes Beispiel und Hoffnung für eine gelingende Integration und auch auf Freundschaft zwischen westlich orientierten und arabisch-muslimischen Menschen. Ich habe ihnen nichts als geholfen, sie geschützt und gestützt und echte Freundschaft geschenkt. Sie mit offenen Armen in Deutschland willkommen geheißen – und als Dank wurde ich von ihnen in Worten, Gedanken und Taten beschmutzt.

In der Zwischenzeit habe ich mir Ordner mit den Fakten all jener Fälle, die ich je bearbeitet habe, angelegt, und ich beobachte den Werdegang von Flüchtlingen die ich begleitet habe, oder immer noch begleite, viel kritischer und genauer, aber auch die Fälle der anderen Ehrenamtlichen von unserer Gruppe. Leider haben viele engagierte Ehrenamtliche wegen ähnlicher Erfahrungen inzwischen das Handtuch geschmissen. Die, die neu hinzukommen, sind dann wiederum oft so naiv, wie ich es einmal selber war. Aber im Gegensatz zu dem, was uns in den Medien erzählt wird, kommen gar nicht mehr so viele Ehrenamtliche hinzu; andere, die schon lange dabei sind – so wie ich –, haben sich inzwischen institutionalisiert und machen Geld mit ihrem Engagement. Von denen wird man von einer Desillusionierung nichts erfahren, es wäre nicht in ihrem Interesse.

N.O-S.: Und was ist dabei herausgekommen?

R.S: Viele arbeiten immer noch nicht, und sprechen immer noch kaum Deutsch. Und sie verbleiben unter sich, haben kaum oder gar keine deutschen Freunde. Andere wurden zu Straftätern. Oder sie radikalisierten sich. Oder man findet später heraus, dass sie Al-Nusra- oder ISIS-Kämpfer waren, die diese Organisationen immer noch bewundern. Es gibt zwar auch viele Ausnahmen, sie arbeiten, sprechen Deutsch, aber das Kopftuch im Kopf, die Überheblichkeit, sich als Muslime als was Besseres zu sehen, diese unsägliche Überheblichkeit uns gegenüber, verbleibt trotzdem bei den Meisten!

Inzwischen habe ich jegliches Engagement, die Lust zur Ehrenamtsarbeit mit diesen muslimischen, dem Patriarchat frönenden Leuten verloren. Jetzt erkenne ich, wie sie ticken. Ich führe die angefangenen Fälle zwar weiter, nehme aber nur noch neue Fälle auf, wo es sich meiner Ansicht nach um wirkliche Flüchtlinge handelt, die einen Grund haben, in unseren säkularen Staat zu kommen, wo Frauen und Männer per Gesetz gleichberechtigt sind, wo Schweinefleisch gegessen wird, wo wir sogar nackt am Strand sitzen dürfen. Diese Freiheit ist kostbar und sehr verletzlich. Wenn man nur bedenkt, wie viele Menschen plötzlich hierher kommen, die ein Kopftuch im Kopf tragen, und alleine schon durch ihre Masse hier alles verändern! Das sehen wir ja schon jetzt. Jetzt bin ich sehr vorsichtig und extrem misstrauisch geworden. Alle anderen sollten besser in einem muslimischen Land Asyl bzw. Arbeit und ein besseres Leben suchen, anstatt zu versuchen, uns ihre frauenfeindlichen, mittelalterlichen Werte aufzuzwingen und damit auf lange Sicht uns allen zu schaden.

Daher helfe ich jetzt vor allem Frauen und religiösen Minderheiten, die aus muslimischen Ländern flüchten müssen: politischen Flüchtlingen, Journalisten, Muslimen, die ihrem Glauben abgeschworen haben und deshalb verfolgt werden. Und ich helfe ganz besonders gerne Frauen. Da sind einige, die sich jetzt mit ihrer neuen finanziellen Sicherheit, die sie hier in Deutschland genießen, von ihren Ehemännern trennen wollen. Sie wurden zwangsverheiratet und mussten ein Leben lang diesen Mann, den sie innerlich hassen, mit einem Lächeln bedienen. Es gibt viel psychologische Gewalt und Vergewaltigung in diesen muslimischen Ehen. Die Frau hat keinen Menschenwert, sie ist Sexobjekt und keine Partnerin, sie ist Arbeitstier und Gebährmaschine. Das ist ihre Aufgabe als gute Muslima. So, wie die meisten Muslime keine Achtung vor uns haben, so haben sie keine Achtung vor ihren Frauen. Nicht alle natürlich – ich kenne da auch ganz süße Paare, aber doch die meisten. Das gilt auch für viele muslimische Passdeutsche. Die Anleitung dazu gibt der Islam. Deshalb warne ich jetzt davor. Ich habe genug gesehen, gehört, erlebt. Ich habe meine Fakten.

N.O-S: Du hast das Wort Taqiyya erwähnt. Wie verstehst Du es, und wie bist du in Berührung
mit dem Begriff gekommen?

R.S: Das Wort Taqiyya ist den meisten Europäern nicht bekannt. Menschen, die versuchen, vor dieser Form des religiös gerechtfertigten Lügenverhaltens zu warnen, selbst, wenn sie aus dem gleichen Kulturkreis kommen wie die Immigranten, die wir Flüchtlinge nennen, werden sofort als Rassisten gebrandmarkt. Taqiyya bedeutet „Täuschung“. Sie gibt die Erlaubnis dafür, dass Muslime äußerst betrügerisch zu uns Nicht-Muslimen sein dürfen, wenn dies dem Schutz des Islams und der Muslime dient. Es gibt verschiedene Formen des Lügens, die im Umgang mit Nicht-Muslimen unter bestimmten Umständen erlaubt sind, wobei das bekannteste die Taqiyya ist. Diese Umstände sind typischerweise diejenigen, die die Interessen des Islams, als auch eines einzelnen Muslimen, der zum Umma- Kollektiv gehört, fördern – z.B. indem sie durch eine Lüge das Vertrauen von Ungläubigen gewinnen, was diese dann verwundbar und schwach macht, und man kann sie schließlich besiegen. Vertrauensbruch ist somit vorprogrammiert.

Ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen und betrügen, es ist ethisch nicht verwerflich, solange er aus dieser Täuschung einen Nutzen zieht, der ihn und damit das muslimische Umma-Kollektiv, weiterbringt. Er muss sich nicht dafür schämen. Um Nutzen aus einem Ungläubigen zu ziehen, dürfen sie dir Freundschaft oder Liebe vorheucheln, solange sie im Herzen es nicht so meinen. Mit Taqiyya sind Muslime frei von Haftbarkeit gegenüber Ungläubigen – meine Warnung an die Frauen, die sich auf muslimische Männer einlassen! Aber auch ganz besonders an unsere Politiker, die Verträge mit Islamverbänden machen – denn kein Schwur, nicht mal im Namen Allahs, hat Bedeutung wegen der Taqiyya, denn Allah hat seinen Gläubigern bereits die Auflösung ihrer Eide gegenüber Ungläubigen vorgeschrieben. Einzige Bedingung: Der Lügende muss im Herzen fest an den Koran und Allah glauben. Taqiyya erlaubt sogar, dass ein Muslim so tut, als sei er kein Muslim. Er darf alles sagen und tun, um zu täuschen, solange es dazu dient, z.B. eine Person in Vertrauen zu wiegen. Oder ein Land. Das muss man sich mal vorstellen, mit was für einer religiösen Ideologie wir es hier zu tun haben!

Taqqiya kommt, glaube ich aus dem Schiitischen, wird aber ebenso, auch wenn sie es vehement bestreiten, von Sunniten eingesetzt und erlaubt sogar das Essen von Haram-, also „unreinen“ Gerichten, oder vorzuspielen, dass man ein Atheist sei. Man muss sich also dessen bewusst sein, dass das Sagen von Unwahrheiten zu Nicht-Muslimen in den muslimischen Ländern nicht als verwerflich betrachtet wird. Und ein leichtgläubiger deutscher Freiwilliger trifft eine Kultur, die er ganz und gar nicht begreift. Gerade in der Flüchtlingsunterstützung bemerkst du nach einiger Zeit, dass viele Flüchtlinge dich durch Täuschung manipulieren, um möglichst viel und ganz besonders engagierte Hilfe von Dir zu bekommen, und vor allem verheimlichen wie fundamental religiös sie wirklich sind, und wie sehr sie unser Wertesystem und unsere Gesellschaft ablehnen.

Es sind ähnliche Geschichten: dass sie Medizin, Jura oder Informatik studiert haben, dass ihre Eltern tot sind und die kleinen minderjährigen Brüder in der Türkei auf der Straße am Verhungern sind und man ihnen helfen soll sie herzuholen, oder sogar dass ihre ganze Familie in den Kriegshandlungen umgekommen ist. Das man dem sich als säkular und moderat-modern ausgebenden Ehemann helfen soll die geliebte Ehefrau (die genauso frei wie wir hier leben würde), und die Kinder zu holen. Und plötzlich erscheinen in Deutschland Onkel, Tanten, Eltern, und auf einmal zählt die ganze tote Familie 15 Köpfe und hat drei Wohnungen. Der kleine Bruder kommt an, die Eltern sind gar nicht tot sondern leben sicher in der Türkei, und im Gegensatz zum Erzählten stellt sich heraus dass er alles andere als hilflos, sondern ein Al-Nusra Kämpfer in Syrien war. Und der große Bruder alles andere als ein moderater Muslime ist.

Oder Du erfährst dass ihr Diplom gekauft wurde. Oder du erfährst, dass die Familie zwar arm, aber in einem sicheren Gebiet in Syrien lebte, und hier herkam um ein besseres Leben zu führen. Oder Du wirst nach erfolgreicher Familienzusammenführung plötzlich von dem sich als moderat ausgebenden Ehemann gefragt, ob Du helfen könntest eine weitere Ehefrau und Kinder rüber zu holen. Die als geliebte und als modern beschriebene Ehefrau kommt tief verschleiert an, und ist laut ihrer Erzählung todunglücklich weil er sie schlägt, ihr alles verbietet, weil er ein besonders strenggläubiger Muslime sei. Ich habe daraus gelernt, dass bei den Muslimen das Ausnutzten der Naivität, also in Ihren Augen eines Schwächeren, nicht als etwas Schlimmes verurteilt wird.

Es ist nicht „nur“ der Islam, obwohl der schon genug Konfliktpotenzial bietet. Die Sozialisierung dieser oft doch sehr jungen Neuhinzugezogenen fand in archaischen und tribalistischen Strukturen statt, wo zum Beispiel die Blutrache und der Ehrenmord herrscht. Sie kommen sowieso aus gewaltaffinen Kulturen, in denen das Recht des Stärkeren gilt und Gewaltanwendung ein positiv besetztes Zeichen von Männlichkeit und Stärke ist – und in der ein Entgegenkommen (des Staates, von anderen Menschen, erst recht von Frauen) als Zeichen von Schwäche gilt, die es natürlich auszunutzen gilt. Sie kommen aus Ländern voller Jahrhunderte alter ethnischer Konflikte (Sunniten-Schiiten, Muslime-Christen, Araber-Türken, Türken-Kurden, Araber-Afrikaner, Araber-Perser usw.), die nun in Deutschland in den Unterkünften und im öffentlichen Raum ausgelebt werden. Aber was sie alle verbindet, ist dann wieder die Theologie, der Islam, da werden sie letztendlich zu Brüdern – gegen uns. Es ist einfach Fakt. All das wird von den verantwortlichen Politikern, den Linken, den Grünen, den “Nobody is Illegal”-Leuten entweder nicht gewusst oder nicht beachtet, beides ist gleich unfassbar.

Fakt ist, in diesen vom Islam geprägten Kulturen zählt der Stärkere, und wenn Du jemanden einfach so, aus deinem Herzen heraus hilfst, steht das nicht im Einklang mit ihrem Weltbild. Du bist für sie dumm, also einfach schwach. Und so werden wir von ihnen gesehen – als Dummköpfe, als gefallene Gesellschaft der Schwächlinge. Die meisten Europäer können es nicht begreifen, weil es nicht im Einklang mit unserem reformierten, aufgeklärten, christlich-humanistischen Wertesystem steht, auf das sich doch unsere Kultur stützt. Ich kenne natürlich auch viele individuelle Ausnahmen, sie bestätigen aber trotzdem die Regel. Ich finde es gut und wichtig im Umgang mit Muslimen offen für jede Einzelperson, für den individuellen Menschen zu sein, dass verbleibe ich auch, und habe auch muslimische Freunde. Wenn einem aber Unstimmigkeiten auffallen, im Gesagten oder Verhalten, dann warne ich, eben wegen der Taqiyya, zur Wachsamkeit und Vorsicht.

© AG F+M, Leitung AG F+M Rebecca Sommer (links) mit ihrer Flüchtlingstanzgruppe

N.O-S: Du hast in den Flüchtlingsheimen gearbeitet. Was ist Dir aufgefallen?

R.S: Dort treffen Menschen vieler Regionen, Kulturen und Religionen aufeinander, vor allem muslimische Männer, darunter Personen, die durch Muslime unterdrückt, verfolgt, vergewaltigt, gefoltert, ganze Dörfer niedergebrannt wurden. Es gibt viel Zündstoff. Am häufigsten kommt es aber zur Unterdrückung oder zumindest zur Missachtung von Andersgläubigen, von Nichtgläubigen durch Muslime. Muslime bilden die Mehrheit in den Heimen. Viele scheinen zu glauben, dass sie eine Art „Übermenschen“ sind, und alle, die sich nicht zum Islam bekennen, werden als unterlegen betrachtet. Auf kleinen Flächen verstärken sich so diese Konflikte. Zum Beispiel gibt es Situationen wo die Ungläubigen nicht gleichzeitig mit ihnen die Küche oder den Waschraum benutzen sollen. Diese werden einfach arrogant oder sogar aggressiv verjagt. Es gibt aber wie immer auch gegenteilige Situationen, wo sich z.B. Frauen aus unterschiedlichen Sprach-und Religionsgruppen einfach so in der Küche befreundet haben und sich sogar zum Kochen verabreden, schon um nicht alleine mit Männern in der Gemeinschaftsküche zu stehen. Immer wieder belästigen muslimische Männer Frauen, auch alleinreisende Musliminnen, und wir hatten Vorfälle, wo der Wachschutz in solche Taten involviert war, mit türkischem, arabischen oder auch Roma Migrationshintergrund. In diesem Fall funktioniert auch dieses Phänomen, Muslime gegen die Anderen, egal aus welchem Land sie kommen. Ich kenne einen Fall, wo eine Flüchtlingsfrau aus Eritrea, vom muslimischen Wachschutz sexuell belästigt wurde. Wir mussten die Polizei benachrichtigen, aber es hat sich nichts in dieser Sache getan.

© Sommerfilms, Rebecca Sommer

N.O-S: Du hast von den Belästigungen der Freiwilligen erzählt. In der Presse kann man jedoch keine Informationen zu diesem Thema finden. Warum?

R.S.: Es kommen immer wieder mal Fälle von Belästigungen mit freiwilligen Helferinnen vor, aber keine von uns hat je einen solchen Vorfall gemeldet, weil keine als Feindin der Flüchtlinge angesehen werden möchte und auch keine Probleme in den Heimen machen wollte. In diesen Fällen wirkt der gleiche Mechanismus, der bei mir wirkte, das ständige Rechtfertigen: er ist neu, er hat keine Ahnung, er versteht unsere Kultur nicht. Und auf diese Weise wird solches Verhalten gerechtfertigt, ohne dass es mit dem Überlegenheitsgefühl verbunden wird, mit dem dank des Islam diese Männer den Ungläubigen und Frauen gegenübertreten. Und vor allem den europäischen „Nutten“ gegenüber, denn genau mit so einem Bild in ihren Köpfen kommen die Männer aus ihren Heimatländern hierher. In meiner Gruppe wiederholen sich die Belästigungen immer wieder, vor allem den Freiwilligen gegenüber, die den Flüchtlingen Deutschunterricht geben und die mehrmals die Woche mit ihnen Kontakt haben.

Ein Beispiel: Nachdem eine Ehrenamtliche drei Monate lang zwei Mal die Woche 1 ½ Stunden Deutschnachhilfe an einen Syrer gegeben hatte war sie überzeugt, dass alles super läuft und wollte einfach ganz normal und menschlich-herzlich sein und nahm eine Einladung bei ihm zum Essen an. Sie dachte, er will sich für ihre ehrenamtliche Unterstützung bedanken. Er jedoch dachte, die Hure will Sex. Es war der Frau nicht klar, dass sie von vielen Männern aus diesem Kulturkreis nur als ungläubiges, unsittliches, immer dem Mann zur Verfügung stehendes Sex-Objekt angesehen wird, weil die Flüchtlinge gerade am Anfang sehr nett und höflich und wohlerzogen scheinen, also oft auch die oben genannte Taqiyya betreiben. Und dann passierte die unangenehme Überraschung, als der bis jetzt freundliche, höfliche Flüchtling sie plötzlich an den Haaren ins Bad zerrte, als sie wieder gehen wollte. Denn er kann es nicht fassen, dass sie jetzt gehen wird: Wieso ist die Hure auf sein Zimmer alleine gekommen?

Hier geht es zu Teil II, und hier zu Teil 3.

Zum original Interview in polnischer Sprache auf der Website euroislam.pl geht es hier.

49 comments
Jörg

Ein sehr erschütternder Beitrag. Ich höre ähnliches aus verschiedenen Richtungen immer öfter. Allein es bleibt die Frage offen, wie soll man mit Flüchtenden umgehen, als Staat, als Land? Es ist ein Dilemma, weil wir „echten“ Kriegsgeschädigten helfen wollen. Was aber wenn es derer tausende sind mit vielen schwarzen Schafen darunter? Wie sieht die zu ziehende Reißleine aus?

    Michael B.

    Die wirklich Kriegsgeschädigten finden nicht den Weg zu uns. Es geht hier im wesentlichen um reine Wirtschaftsmigration und natürlich bei den Syrern darum, die wehrpflichtigen jungen Männer der syrischen Armee zu entziehen. Wenn man öfters in diesen Ländern unterwegs war und auch über die aktuelle Situation im Klaren ist, dann erschüttert einen die zur Schau gestellte »Blauäugigkeit« unserer Politiker. Offensichtlich geht es jedoch um etwas völlig anderes, nicht das, was uns offiziell gesagt wird. Um die Wahrheit muss man sich bemühen, sie wird einem nicht vorgetragen.

    Gerd K. Schüssler

    Als Staat und Individuum mal an sich selbst denken und wirklich in nur krassen Fällen Asyl gewähren…ist do so einfach was ist daran so schwierig? Kann man das eigene Mitleid nicht mal zur Seite stellen um das grössere Problem zu sehen? Aber es ist nicht gewollt und man zielt darauf ab Deutschland abzuschaffen….bald sind wir Deutsche dran um politisches Asyl im Ausland zu bitten….

    Sven Frost

    Sowas kommt dabei raus wenn man diese ganzen Leute nicht differenziert betrachtet,alle zusammen in den Asyltopf steckt und jeden unkontrolliert ins Land lässt der da irgendwie „Asyl“ an der Grenze stammeln kann.. Wenn man hier mal zwischen echten Kriegsopfern und Wohlstandssuchenden unterscheiden würde, wäre vieles einfacher zu handhaben…das interessiert aber weder unsere Politiker,die ganze Asylindustrie noch die gutgläubigen Helfersyndromies…denn erstere machen durch unkontrolliertes Zuwandern einen riesen Reibach und letztere wollen damit 12 Jahre deutsche Geschichte wettmachen.
    Seit zig Jahrzehnten wird propagiert das wir Einwanderungsland sind…warum zum Geier haben wir kein Einwanderungsgesetz?
    Falsch verstandene Schuld und ein daraus resultierendes unreflecktiertes Helfersyndrom (Merkel betont ja immer wieder das Deutschland an so ziemlich allem schuld sei) führen zu solch prekären Zuständen wie wir sie jetzt hier haben.
    „“Zum Schutz der mehrheitlich friedlichen und rechtsbewussten Flüchtlinge wollte man die Stimmung gegenüber Flüchtlingen in der Stadt nicht mit den Negativmeldungen anheizen.““ – genau mit solchen Aussagen und Haltungen schießt man sich erstklassig selbst ins Knie…der real und praxisbezogen denkende Anteil der Bevölkerung hat 2015 eindringlich vor solchen Entwicklungen gewarnt , als Antisemit,Islamophob,Ausländerfeind und Nazi wurden sie betiezelt und in die Neonaziecke verbannt.

    Josef

    Selbstschutz ist die Reißleine, aber nicht nur der eigenen Person sondern des eigenen Landes. Ich denke, solange wir bereit sind uns aufzuopfern ohne Rücksicht auf die eigene Zukunft haben wir Hilfe falsch verstanden und werden zum Schädling der eigenen Nation und somit auch des Nächsten.

    kf buck

    Jörg ganz einfach:

    Dieser Staat ist demokratisch nicht in der Lage, dieses Problem zu lösen. Diejenigen, die hart durchgreifen wollen, werden zu „Nazis“ abgestempelt. Die Linken und Grünen wollen noch mehr Zuwanderung….erklären sichere Herkunftsländer zu „Staaten wo gefoltert“ wird.

    Es gibt nur eine Lösung: Die Militärs müssen die Macht vorübergehend in die Hand nehmen. Es werden dann Ausgangssperren verhängt, wer nach 20 Uhr angetroffen wird, hat schlechte Karten. Alle illegal hier wohnenden, werden an die Landesgrenze gebracht und abgeschoben. Die legal hier Lebenden und arbeitenden können bleiben. Nach einem Jahr finden Neuwahlen statt und die Militärs geben die Macht zurück.

    Die Demokraten werden die Probleme nicht lösen. Die AfD wird weiter erstarken. Die 4 Wahlen in diesem Jahr werden weitere Abstimmungen über die Politik Merkels werden. Merkel wird dieses Jahr politisch nicht überleben.

    Deutschland wird unregierbar. Die Gewaltspirale dreht sich weiter, es droht ein Bürgerkrieg.

    Flüchtlinge, die abgeschoben werden müssen, werden sich organisieren und die Polizei angreifen. Der Staat ist zu schwach, dem Einhalt zu gebieten. Es müssen Notstandsgesetze beschlossen werden.

    Libanon lässt grüßen !!

      Reinhard Tilker

      Militärs an die Macht? Notstandsgesetze? Vielleicht auch gleich noch ein hübsches Ermächtigungsgesetz, mit dem dieses Land schon einmal zu ungeahnter „Blüte“ gebracht wurde? Sind unsere Demokratie und unsere regierende Kaste bereits so am Ende, dass dieser ganze kranke Scheiß schon wieder als angeblich einziger Ausweg angepriesen wird?

Karim Dabbouz

Ich kenne das natürlich alles, auch Taqiyya, und ich würde die Aussagen unterschreiben, wenn sie eine Tendenz unter Menschen mit muslimischem Hintergrund darstellen würden, ohne absolute Aussagen zu treffen. Gerade das Herabsehen auf Menschen, die nachgeben und Schwäche zeigen, glaube ich oft beobachten zu können. Man denke nur an Preisverhandlungen und Feilscherei… Trotzdem muss ich gestehen, dass ich Zweifel an der Echtheit oder der akkuraten Übersetzung des Interviews habe. Es wundert mich, dass eine Frau einen solchen Sinneswandel durchlaufen kann und ihn so direkt vorträgt. Die Aussagen sind ja schon sehr absolut und wenig relativierend. Gibt es einen Link zum polnischen Interview?

Uwe Fischer

Was mich immer auf Distanz gehen lässt sind Äußerungen wie

“ Es ist einfach Fakt. All das wird von den verantwortlichen Politikern, den Linken, den Grünen, den “Nobody is Illegal”-Leuten entweder nicht gewusst oder nicht beachtet, beides ist gleich unfassbar.

Fakt ist….“

Fakt (oder auch die Wahrheit), die Linken, die Grünen, die verantwortlichen Politiker, die XYZ Leute usw. löst bei mir den Reflex aus, einen Text besonders kritisch zu hinterfragen, es wäre nicht der erste Fall eines erstaunlichen „Seitenwechsels“. Nun denn, warten wir auf Teil 2 und Teil 3

Wolfgang Bartels

Nun ja. Auch späte Einsicht ist Einsicht.
Ich lebte insgesammt 9,5 Jahre in Syrien, Tunesien und Marokko.
War verheiratet nach islamischem Recht, ergo selbst Muslim.
Habe verschiedene Koranschulen sowie Institute islamischem Rechtes besucht.
Bin heute Atheist und lebe in Brasilien da Deutschland mir, und meinen Kindern unheimlich wurde.
Eines der aufgeklärtesten und zivilisiertesten Länder dieser Erde wurde in Jahrzehnten komplett Indoktriniert von diesen Linksgrünen Vollidioten die ihre verquere pädophile Moral unseren Kindern indoktrinierten.
Deutschland wird sich einreihen in vergangene Zivilisationen wie der Ägyptischen, Persischen, Griechischen oder Römischen. Aus eigener Erfahrung kenne ich den Islam sehr gut und seine Werte und Gesetze des Koran, Hadith, Umma usw.
Durch meine Arbeit weis ich aber auch ganz genau das all dies den Regierungen genau so bekannt ist. Es wird definitiv nur das schlimmste Pack aus allen Ländern geholt. Nur Leute die aufgrund ihres Glaubens auch dort Aussenseiter oder Kriminelle waren. Denen gibt man neue Dokumente auf Wunschnamen und wäscht diese somit rein von all ihren Verbrechen in ihren Heimatländern. Das diese sich aber nicht ändern sieht man deutlich jeden Tag auf der Strasse.
Deutschland hat sich längst unterworfen indem es ihnen Kopfsteuer bezahlt, sie unterbringt, verpflegt und juristisch bevorzugt. Also genau wie es Koran und Hadith vorher gesagt haben.
Durch den Zuzug von Mehrehen und Kinderehen sendet Deutschland weltweit das Signal aus das sich Deutschland dem Islam unterworfen hat und Kopfsteuer bezahlt. Alles was ihnen versprochen wurde wie Haus, Auto und Wohlstand wird erfüllt. Sie werden bevorzugt vor den Deutschen. Der Islamische Staat alla IS wurde kampflos in Deutschland verwirklicht.

    Kathrin Schmidt

    Wenn das den Regierungen bekannt ist, stellt sich die Frage: Warum lassen sie das zu? Was ist das Ziel?

      Veritassen

      Die Islamisierung Europas wird von den EU-Eliten als das ideale Werkzeug zur Implementierung der zentralistisch regierten Vereinigten Staaten von Europa angesehen, die z.B. Martin Schulz bis 2025 aufgleisen will. Das grösste Hindernis die VSE in die Tat umzusetzen, sind kulturell homogene Völker und Nationalstaaten. Diese destabilisiert, unterminiert und zerstört man am besten durch kulturfremde Masseneinwanderung.

      Dieser pan-europäische Grössenwahnsinn spukt schon sehr lange in den Köpfen der Eliten herum (1925 schrieb Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi in seinem Buch ‚Praktischer Idealismus‘, die quasi-‚Bibel des Bevölkerungsaustausches‘ und ideologischer Blueprint für die heutigen EU-Eliten: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen“), nur in die Tat umsetzen konnte ihn bisher noch niemand, auch Hitler nicht, dessen Reich auf dem Höhepunkt der Ausdehnung der heutigen EU geographisch sehr ähnlich war.

      Hitlers Antrieb war nationalistischer Faschismus – der ideologische Antrieb der EU-Bonzen ist neoliberaler Internationalsozialismus, eine Mischung aus USA und UdSSR. Diese kollektivistische Vision lässt sich mit einem islamisierten Europa leichter implementieren und kontrollieren, zumal diese zuwanderten muslimischen Afrikaner und Araber durch Jahrhunderte lange Inzucht degeneriert, einen viel tieferen IQ haben als indigene Europäer. Das kolletivistische Gesellschaftssystem Islam passt wie die Faust aufs Auge zum Europa, das den Brüssler Eliten vorschwebt.

        Carl Pistorius

        Durch Jahrhunderte lange Inzucht degeneriert hört sich erstmal ziemlich nach der Rassentheorie der Nazis an. Damit hatte ich erstmal mein Problem bei Ihrer Aussage. Wenn man das Ganze allerdings sachlich betrachtet, dann sind verschwägerte Heiraten in muslimischen Ländern an der Tagesordnung und eine Vermischung mit anderen z.B. indigenen Völkern ist tabu aber einerseits auch erlaubt wenn Muslime zur Durchsetzung ihrer Doktrin europäische Frauen ehelichen was nach islamischen Gesetz im Handumdrehen geht. Andererseits ist es islamischen Frauen nicht gestattet europäische/deutsche Männer zu ehelichen, weil dann die gewollte Einflussnahme auf den Nachwuchs (die Islamisierung) nicht mehr möglich ist. Viele deutsche Ärzte nehmen immer mehr Erbkrankheiten bei Zugewanderten war, die hier vorher fremd waren.

      Skorpfrog

      Die endgültige Vernichtung der Deutschen, nach 2 Kriegen, dem Versailler Unrechtsvertrag, der politisch gewollten Klnderlosigkeit, dem schädlichen Euro Konstrukt, unzähligen Griechenland Rettungspaketen usw. usf.

    kf buck

    Ja, so sieht es aus !!

Basti

Ich kann nicht nachvollziehen, daß man sich für diese Leute einsetzen kann. Deutschland kann schon allein aus ökologischen Gründen keine „Flüchtlinge“ aufnehmen, denn bereits vor August 2015 hatten wir viel zu viele Menschen in unserem überbesiedelten Land, die unser Sozialsystem schädigen. Es ist abartig, daß ein Volk sich vernichtet, um andere Völker zu retten.

    Carl Pistorius

    In wenigen pregnanten Sätzen haben sie das Problem genannt und diese Aussage müsste in der Politik dazu führen, dass Einsicht einkehrt. Aber Merkel ist keine vernunftbegabte Frau, die Probleme versucht rationell zu lösen. Sie ist eine von Deutschenhass Getriebene, die ähnlich wie im Dritten Reich eine Art Endlösung für die Deutschen vorantreibt. Ihre Hassmotivation wird uns immer weiter in die Katastrophe führen. Zudem wird sie in ihrer Motivation von aussenstehenden Kräften massiv unterstützt. Es ist Zeit, dass eine genereller Selbsterhaltungstrieb in der EU besonders in Deutschland einsetzt. Trotz unserer Vergangenheit haben wir als Volk das Recht zu existieren zumal wir mit unserer Vergangenheit konstruktiv umgehen, was man z.B. von den Türken nicht behaupten kann (Genozid an den Armeniern).

      Achim

      @Carl Pistorius: Hinzu kommt, dass mir KEINER „erzählen“ kann, dass „IM Erika“, die Stasi-FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, WIRKLICH eine wissenschaftlich geschulte und geprüfte Person ist:

      Viel zu lachhaft-inkompetent (!!) sind ALLE ihre Äußerungen, nicht erst, seitdem sie Kandesbunzlerin ist; sie stammelt STETS einen derartig ungebildet-unwürdigen MÜLL von sich, dass selbst einem Gymnasium-Quartaner klar sein muss, dass sie nicht einmal auf normalem Wege das Abitur geschafft hat.

      Sie ist eine im Zuge der ideologisch-ökonomisch-rachsüchtigen Vernichtung der DDR „hochgespülte“ Karrieretusse, die allein den Auftrag hatte, ihr sozialistisches Heimatland „abzuwickeln“ (pfuuiiiiii Teufel).

    kf Buck

    Unter Hitler: Heil durch Vernichtung !!
    Unter Merkel: Heil durch Selbstvernichtung !!

    Durch Aufnahme von „Flüchtlingen“ wollen die Gutmenschen von der deutschen Schuld „erlöst“ werden.

    Ich verweise auf Michael Ley…

Margie Heger

Was mich stutzig macht, ist der plötzliche Sinneswandel, wegen dieser Sylvester Nacht. Viele Vorfälle waren inszeniert. Anzeigen stellten sich als erfunden heraus. Und darauf baut Rebecca Sommer auf. Da kann doch was nicht stimmen.

    Carmen Hoffmann

    Haben Sie das Interview nicht gelesen? Keineswegs „baut sie darauf auf“. Jahrelanges Engagement in der Flüchtlingshilfe sollten doch zur Meinungsfindung aussagekräftig genug sein. Es gibt jedoch immer Leute die alles relativieren müssen, weil nicht sein kann was nicht sein darf!

    Alexander

    Sind einige Leute inzwischen schon so weit, die Vorfälle der Kölner Silvesternacht einfach abzustreiten? Für so viel Scheuklappendenken braucht man natürlich robuste Verschwörungstheorien: Alles erfunden! Falsche Anzeigen!

    Weiterhin angenehme Nachtruge.

    Aisa

    Margie, ich finde egal, was es war. Bei ihr war es erstens diese Beleidigung und Verachtung trotzdem, was alles sie für die Menschen getan hat. Ich selbst bin dazwischen aufgewachsen und kann jedes Wort bestätigen. Was mir da fehlt ist auch die Frage danach, wie es möglich ist, das die Mehrheit aus Algerien, Marokko, Tunisien kommt. Das muss jemanden auffalen. Jede Arabisches Land hat eigene stark geprägte Dialekt, welches sehr gut erkennbar ist direkt bei Fragen Wie heißen Sie und wie geht es ihnen, dazu überall. Egypten ist sehr nah zum hoch Arabisch. Sonst aus mrinen Erfahrung aus Europa dazwischen kann ich ehrlich jedes Wort bestätigen und werde es oft nicht auf Koraan ziehen, aber auf Erziehung und Verachtung. Nur wenn man einkaufen geht und hört die Gruppen beim Unterhaltung, ist es erschmettend. Da schämt sich man schon auch wenn die Rede nicht über ihm, aber jemanden anderen in Laden ist.Was meine Freunde ind Familienfreunde damals diskutiert haben und ihre Ansichten, das war immer bis zum Punkt genauso, wie hier beschrieben. Leider

      Sven Frost

      Das ist doch von unserer Politkaste gar nicht gewollt,du siehst doch schon was die für ein Gezeter um die Altersfeststellung von angeblich minderjährigen Geflüchteten bzw um die Auswertung von deren Handys machen.

    Hanna Heumann

    Auch interessant, dass die „wichtigste“ Erkenntnis aus der Silvesternacht in die Richtung geht: So schlimm war es gar nicht, denn einige haben heillos übertrieben. Fürchterlich!

    K. Kreutzmann

    Sie haben offensichtlich nicht alles gelesen bzw. richtig verstanden. Natürlich ist die Silvesternacht nur eine der Indizien. Also bitte keine Zweifel sähen. Es bleibt doch wohl die Summe der vielen Erkenntnisse und die präzise Analyse des praktischen Islam.

Andrea

Mal zum Nachdenken eine von mir gegen den Strich gedachte Theorie.

Was wäre aus Sicht der europäischen Elite zu tun, wenn man irgendwann festgestellt hätte (z.B. nach 9/11), was für eine Laus man sich jahrzehntelang durch den Zuzug von Muslimen in den Pelz gesetzt hat?

Was wäre zu tun, um die windelweichen westeuropäischen Pazifisten davon zu überzeugen, dass es harte Maßnahmen braucht, um diese Laus im Pelz wieder loszuwerden, z.B. den Entzug von Staatsbürgerschaften?

Wir haben alle aus der Geschichte gelernt. Wir waren so gelehrige Schüler, dass die europäischen Eliten es nicht schaffen würden, uns davon zu überzeugen, dass der Geburtendschihad a) stattfindet und b) eine Gefahr für uns alle darstellt. Die Europäer wählen nicht einfach so rechts und die Deutschen erst Recht nicht.

Was also tun? Es geschehen lassen? So sind unsere Eliten meiner Ansicht nach nicht drauf.

Man lässt viele Muslime ins Land. Man bezeichnet sie als „Flüchtlinge“, obwohl sie keine Flüchtlinge mehr sind, sobald sie sich im ersten sicheren Land befinden, was auch jeder weiß, der bis 3 zählen kann. Man stellt es als völlig normal dar, dass diese Leute in unsere Sozialsysteme drängen und diese damit einem Druck aussetzen, dem sie nicht auf Dauer standhalten werden.

Gleichzeitig schränkt man die Leistungen der einheimischen Bevölkerung ein.

Man lässt die ungebildetsten, grausamsten, ideologisch verbohrtesten Islamisten hierher kommen und verbietet den Kritikern den Mund. Die Wut wächst. Man verharmlost verübte Verbrechen, man redet den Islam schön, man behauptet, der Islam wäre eine friedliche Religion und das ganz besonders gerne nach islamistischen Anschlägen in Europa. Das macht viele Menschen wütend. Ist diese Wut gewollt?

Ist unsere Elite wirklich so doof? Ich spreche nicht von den Politschranzen und den Hofberichterstattern, auch nicht von den akademischen Speichelleckern. Ich rede von der wirklichen Elite, den Entscheidern hinter den Marionetten, von denen Seehofer mal gesagt hat, dass die, die man wählen könne, keine Macht hätten und die, die die Macht hätten, man nicht wählen könne.

Was wäre zu tun, um die Laus im Pelz loszuwerden?

Ich stelle mir vor, dass man in diesen Kreisen in Jahrhunderten denkt und in 100 Jahren sind die Muslime definitiv in der Mehrheit, wenn man nicht gegensteuert.

Was wäre also zu tun, um den verweichlichten Westeuropäern das Problem mit dem Islam überhaupt erst mal bewusst zu machen?

Man müsste die Europäer bis aufs Blut provozieren. Sehr hilfreich ist es dabei, den bisher eher unauffälligen Muslimen Honig ums Maul zu schmieren, damit die aus der Deckung kommen und endlich die Maske vom Gesicht nehmen, in dem z.B. die Frauen sich verschleiern. Man ermutigt sie, eine unverschämte Forderung nach der anderen zu stellen und inzwischen merkt man schon ganz deutlich das Bewusstsein, Herrenmensch zu sein und über den „Ungläubigen“ zu stehen.

Die Muslime in Europa wittern definitiv Morgenluft, aber sind die schon so weit, um sich siegreich fühlen zu können?

Derzeit noch nicht ansatzweise, wenn die Europäer das Ruder herumreißen.

Die Frage ist doch. Merkt die Politik wirklich nicht, wie extrem provozierend sie ist? Oder ist das nicht doch gewollt?

Ich habe immer wieder das Gefühl, dass ich massiv provoziert werden soll und bei mir hat das bisher ja auch wunderbar geklappt. Ich war viele viele Jahre links. Aus Überzeugung. Die Vorstellung wäre ohne Flüchtlingskrise vollkommen absurd gewesen, mich dazu zu bringen, auch nur in Betracht zu ziehen, rechts zu wählen. Bei der Gelegenheit kann man aus Sicht der Elite auch gleich mal die gesamte linke Politik für alle Ewigkeiten aus Köpfen wie meinen verbannen. Win-Win.

Die Kirchen bekleckern sich auch nicht mit Ruhm. Man kann also auch noch die Religion an sich demaskieren und Europa in eine säkulare oder sogar laizistische Zukunft führen.

Ist es das, worauf es hinauslaufen wird?

Oder ist es einfach doch bodenlose Dummheit?

Aber kann man wirklich große Vermögen aufbauen, können ganze Dynastien entstehen, wenn man seinen Nachwuchs nicht darauf trimmt, immer das große Ganze im Blick zu behalten? Und versagen die wirklich alle gleichzeitig? Ich halte das eigentlich eher für unwahrscheinlich, aber vielleicht möchte ich auch nur einen Hoffnungssschimmer in mir aufrecht erhalten.

Eines ist aber klar. Wir haben schwere und blutige Zeiten vor uns. So oder so.

    Uwe Fischer

    Das ist nicht gegen den Strich gebürstet, das ist völlig konfus. „Ich bin nicht mehr links, also muss man allen anderen Menschen das auch austreiben.“
    Was für ein Weltbild das ist, können die Freunde im Geiste vom IS erklären

      Andrea

      Vielen Dank für die schöne Demonstration der typischen Argumentationslinie angeblicher Linker in dieser Angelegenheit.

      Kein Gegenargument, sondern nur eine Bewertung „konfus“, dann eine Behauptung „Ich bin nicht mehr links, also muss man allen anderen Menschen das auch austreiben.“ und dann noch eine Beleidigung (Vergleich mit dem IS).

      Keinerlei Substanz. Nichts womit man diskutieren könnte. Nicht einmal der Versuch, mich von irgendwas zu überzeugen. Praktisch eine geistige Bankrotterklärung.

      Unter anderem deshalb bin ich nicht mehr links.

    Michael B.

    Ihre Überlegungen sind durchaus richtig. Auch ich war eigentlich eher links, bis mir durch die aktuellen Gegebenheiten und die verlogene Berichterstattung die Augen geöffnet wurden.

    Durch viele Reisen in arabische Länder habe ich die Gastfreundschaft dort kennengelernt. Allerdings sind die Zuwanderer wirklich eine spezielle Gruppe, die eigentlich nicht dem entspricht, was ich in den Ländern dort kennengelert habe.

    Auch der Rundfunkbeitrag und die für mich offensichtliche Rechtsbeugung der Amts-, Land- und Verwaltungsgerichte hat mich geläutert. Der Staat scheint nur für sich selbst und seine ergebenen Günstlinge da zu sein.

    9/11 wurde als Initialzünder genutzt, die »Achse des Bösen« ausgerufen. Die Taliban, die mit der ganzen Geschichte überhaupt nichts zu tun hatten, befinden sich heute noch im Krieg mit Amerika und ihren angeblich Verbündeten.

    Irak, Libyen, Syrien und andere wurden von NATO-Armeen überfallen. Die Eliten betreiben eine aktive und aggessive Kriegspolitik, offensichtlich müssen sich unsere Politiker dieser kritiklos unterordnen. Um es kurz zu sagen, wir sind nach wie vor ein von den Alliierten besetztes Land, das darf aber offiziell nicht zu Tage treten.

    Willi Wimmer sagte in einer Fernsehsendung, dass vor den Kriegen immer schon die Flüchtlingsströme geplant wurden. Da sind unsere Politiker mit eingebunden, dürfen das aber so nicht benennen. Ich glaube, unser eingeweihten Politiker wissen genau was da los ist mit den Muslimen, dürfen aber nichts sagen.

    Das uns umgebende politische Geschehen ist nur eine gesteuerte Show. Die öffentlich-rechtlichen Medien und die nach dem Krieg gekauften Systemmedien spielen eine erhebliche Rolle, deswegen werden z.B. die Intendanten überproportional gut bezahlt – ist vermutlich ja nicht ihre Meinung, die sie da verkünden müssen.

    Die Provokation ist inzwischen so groß, dass die Regierung offensichtlich gegen das Volk regiert. Keiner will die »GroKo« haben, die tun aber so, als sei das nun ihre verantwortungsvolle Pflicht und Aufgabe. Alleine schon die Fotos der neuen Mann/Frauschaft erzeugt bei mir Brechreiz.

    Irgend etwas ist bei uns oberfaul, da läuft irgend etwas ab, was wir nur ahnen, aber nicht wissen. Die versagen nicht, sondern das scheinen fremdbestimmte Versager zu sein. Merkel hat keine Kinder und nur einen Alibimann, nach ihr die Sintflut…

      Dieter Kils

      Interessanter Beitrag Deinerseits, ich wundere mich über viele Menschen in meiner näheren Umgebung, die nichts, aber auch gar nichts wahrnehmen wollen. Dieser Umstand spricht dafür, dass die Manipulation und Ausbeutung der oder des normalen Bürgers Ausmaße annimmt, welche unerträglich sind ( zumindest für mich) und ich habe das Gefühl, dass es niemanden wirklich interessiert, ob und wie er ausgenutzt wird. Deshalb war der CDU Spruch: „Ein Land in dem wir gut und gerne Leben“ sehr clever. Viele Menschen sind so bequem geworden und so voll vom Essen, Trinken, Arbeiten, dass sie keinen klaren Blick haben, ständig mit unwichtigen Nebensachen informiert und hingehalten werden, durch immer neue Sprechblasen aus der Politik und deren Helfershelfern bzw. Befehlsgebern.. wir müssen nicht nur auf unsere Gesundheit achten, da gibt es noch ein paar Punkte mehr.

    Inge Kleinert

    Ich vermute, das Ziel sind die Rohstoffreserven der islamischen Länder und die Handelswege, die noch von ihnen beherrscht oder besser, behindert werden. Um dort entscheidenden Einfluss zu gewinnen, braucht es einen Krieg. Für diesen braucht es Massen an Menschen, die ihn führen und finanzieren und für diese wiederum braucht man ein Feindbild. Das wäre dann der politische Islam.

    Dieses Feindbild wird gerade aufgebaut, indem man Europa mit „Muslimen“ flutet, die sich in nicht allzu ferner Zukunft als durch eigene Hybris fehlgeleitete Aggressoren entpuppen werden.

    Die von ihnen dann verübten Greueltaten werden zu einer weltweiten Ächtung des Islam führen, was letztlich zu einem Weltkrieg gegen den Islam und zur Besetzung Nordafrikas und der arabisch orientierten asiatischen Staaten führen soll.

    Welches Land nun genau wann was macht, ist im Endeffekt gleichgültig, wenn nur die bisherige „Ordnung“ gesprengt und die entscheidenden Veranstalter dieses Szenarios nicht zu viele Ressourcen verlieren, sondern welche hinzugewinnen.

    So in etwa würde ich das machen, Zeitraum etwa15-20 Jahre.

    Sven Frost

    „“Was wäre aus Sicht der europäischen Elite zu tun, wenn man irgendwann festgestellt hätte (z.B. nach 9/11), was für eine Laus man sich jahrzehntelang durch den Zuzug von Muslimen in den Pelz gesetzt hat?
    Was wäre zu tun, um die windelweichen westeuropäischen Pazifisten davon zu überzeugen, dass es harte Maßnahmen braucht, um diese Laus im Pelz wieder loszuwerden, z.B. den Entzug von Staatsbürgerschaften?““

    Wenn man bedenkt das dieses „Resettlement&Relocation“ Experiment seit Mitte der 70er läuft,haben die Eliten aus immer größer werdenden „No Go Areas“ und krimminellen Araberclans leider nix gelernt…für die zählt nur mit möglichtst wenig Einsatz maximalen Profit zu generieren. Eine aufgeklärte Gesellschaft,Hochlohnarbeit und ein teures Sozialsysthem sind da eher kontraproduktiv.
    Wenn wirklich was drann wäre an deiner These „bis auf’s Blut reizen um vorm Islam aufzuklären“ dann würde man hier nicht so einen Aufwand betreiben um Kritiker aus dem Verkehr zu ziehen und berechtigte Kritik der Zensur anheim fallen zu lassen.

Peter

Ich will ja nicht sagen, das haben die Rechten immer schon gewußt, aber das haben sie immer schon gewußt. Was Sie hier an Erfahrungen berichten, konnte man seit mindestens zehn bis fünfzehn Jahren im Internet nachlesen, ja wenn man denn die taz und den Spiegel für eine Minute aus der Hand gelegt hätte.

Ich bin froh und auch stolz, daß ich ein – auch aktiver – Gegner der Einladungspolitik der allerersten Minute gewesen bin.

Ich muß mir nichts vorwerfen, die Begrüßler und Weggucker schon.

    Margie Heger

    Macht die Sache aber nicht glaubwürdiger. 🙂

    Dieter Kils

    Stimmt, die gucken aber immer weg, das liegt in deren Mentalität, die wollen nur gut sein…oder aus lauter Dummheit ihr Gehirn nicht beanspruchen?
    Das Gut-Sein hat den riesigen Vorteil, dass man den größten Scheiß verzapfen kann, aber…man hat es ja gut gemeint und dann ist es ja auch gut, oder?

    Sven Frost

    „“ Ich will ja nicht sagen, das haben die Rechten immer schon gewußt, aber das haben sie immer schon gewußt. „“… Rechte wohl eher nicht, ich würde sie „Realos“ nennen,fähig zu differenzieren, kritisch zu hinterfragen und daraus reelles Handeln ableiten und sich nicht von morgens bis abens dem betreuten Denken hingeben.

Horst Schiermeyer

Ja, wer vom „Saulus zum Paulus“ konvertiert, muss erstmal deutlich machen, wie sehr er vom „alten Glauben“ abgefallen ist.
Was die „Taqiyya“ betrifft, finde ich doch diese Quelle seriöser:
http://www.deutschlandfunk.de/sure-3-vers-28-taqiyya-oder-die-frage-ob-muslime-betruegen.2395.de.html?dram:article_id=345801

Lisa Schneeberger

Bin selbst mit einem aus einem muslimischen Land stammenden Mann verheiratet und wir leben in den USA.
Es gibt im weiteren Kreis noch 2 weitere Familien welche aus dem Land wie mein Mann stammen und welche ihn / uns schneiden da er/ wir nicht mehr in ihr Weltbild passen.
Einige ( nicht mal so wenige) Amerikaner hier haben in ihrer Generationslinie dt. Vorfahren und es kommt immer ein gewisses Interesse wenn ich erzähle woher ich komme.
Jedoch kommen häufig auch Bemerkungen dass sie mit Besorgnis und Kritik sehen was in Dtl bezogen auf die Einwanderungspolitik geschieht.

Werner Herpich

Das Interview mit Rebecca Sommer ist in Anbetracht der besonderen Thematik wohl ziemlich umfangreich, empfehle aber trotzdem jedem, in einer stillen Stunde alle drei Interview-Teile zu lesen!
Die erfahrene Frau hat mit ihren Aussagen von Anfang bis Ende einfach nur Recht.
Denn wie geäußert ist es – und so wird es bei uns (trotz „Neuer Groko“) leider auch weiterhin noch kommen.
Man möchte sich einfach nur wünschen, dass alle Deutschen (inkl. Politiker und viele andere mehr) diesen Beitrag als Pflichtlektüre auferlegt bekämen.

Freundliche Grüße aus dem Lahntal
gez. Werner Herpich

KommentarSpaltenKrieger

Tut mir leid, bei dem Interview haben bei mir ein paar Alarmglocken geklingelt. Das ganze hat was von einer „Stürmer“-Geschichte in seiner Unnachgiebigkeit und der Unterstellung geheimer Eroberungspläne durch Taqiyya und „Kopftuch im Kopf“ (wie praktisch, dass man beides nicht sehen und nachweisen kann und daher unterstellen muss…) – sorry, sowas ist höchst zweifelhaft. Wenn es Zahlen, Statistiken, Umfragewerte etc. gibt, ist das schon etwas anderes, aber diese Art von Islambeschreibung hat etwas zutiefst dämonisierendes an sich.
Dass es Gründe für Religionskritik und insbesondere Islamkritik gibt, ist meiner Meinung nach klar, aber das hier … ist schräg und ziemlich verhetzend.
Tauscht hier mal „Muslime“ mit „Juden“ aus. Was erhalten wir?
– Eine zur Integration unfähige Religionsgemeinschaft
– mit geheimen Eroberungsplänen, die sie jedoch verschleiern,
– was sie können, da sie Meister der Tarnung, der Lüge und der falschen Rede sind und
– die sich als Herrenmenschen sehen und in Wahrheit alles für ihr Kollektiv, die Umma (resp. das Weltjudentum) tun.

Das ist 1:1 eine Umwidmung des klassischen Antisemitismus und zwar Detail für Detail. Insbesondere in diesem Dummes-Naivchen-wacht-auf-Schema á la „Am Anfang wollte ich ihnen noch helfen, aber dann habe ich ihre wahre Natur erkannt…..“ – Bullshit. Entweder die Dame neigt generell zu radikalen Ansichten und muss im Anderen entweder das ultimativ Gute oder Böse sehen -anders geht es nicht, immerhin wurde sie in ihrem Helfer-Syndrom enttäuscht-, oder die ganze Geschichte ist fingiert.

    Ursula Prem

    Diese Gleichsetzung ist hanebüchen, und das gleich aus mehreren Gründen:

    a) Der westliche Antisemitismus der Neuzeit war Rassismus pur, denn er richtete sich gegen eine Ethnie, nicht gegen eine Religion oder Ideologie. Auch die Konversion eines Juden zu einer anderen Religion oder zum Atheismus hätte nichts am mörderischen und irrationalen Verfolgungswillen der Nazis geändert.
    b) Das äußerst kritische Hinterfragen einer Ideologie, die ihre Anhänger (unter anderem) lehrt, dass Frauen nur die Hälfte wert und Juden Affen und Schweine seien, hätte den Deutschen schon zu Hitlers Zeiten gut angestanden, denn dann wäre es zum Holocaust gar nicht erst gekommen.
    c) Die angespannte Sicherheitslage des Staates Israel hat ihre historischen Wurzeln (auch) in der »fruchtbaren« Zusammenarbeit der Nazis mit dem örtlichen Islam. Denn da wuchs zusammen, was wesensgemäß zusammengehört.
    d) Wenn Deutsche unter Arabern relativ gut angesehen sind, so liegt dies ausschließlich daran, dass sie aus dem Lande Hitlers und der RAF stammen.
    e) Bekennenden Antifaschisten würde es heute gut anstehen, sich ganz klar gegen die islamische Ideologie zu positionieren und alles in ihren Kräften Stehende zu unternehmen, damit sie in Europa nicht noch weiter Wurzeln schlägt.
    f) Rebecca Sommer hat genau den richtigen Weg eingeschlagen, wenn sie erklärt, nur noch Menschen helfen zu wollen, die vor den Zumutungen des Islams aus ihren Heimatländern fliehen. Selbst damit haben wir quantitativ mehr zu tun, als unser Land sinnvoll verkraften kann. Es kann nicht einen einzigen vernünftigen Grund geben, die Verursacher des ganzen Elends hier anzusiedeln, nur um schließlich selbst zu einem Failed State zu mutieren.

    Sven Frost

    „“Tauscht hier mal „Muslime“ mit „Juden“ aus. Was erhalten wir?
    – Eine zur Integration unfähige Religionsgemeinschaft
    – mit geheimen Eroberungsplänen, die sie jedoch verschleiern““

    …bei den jüdischen Mitbürger hab ich da eher weniger Probleme und Skrupel als bei Islam und Muslimen,auch wenn ich mit deren Gebetsbuchaussage “ Wir sind das auserwählte Volk“ ein Problem habe ist mir ein jüdischer Mitbürger 10x lieber als nen Moslem.

Helen S.

Sie schreibt, dass es viele noch gibt, denen sie weiter helfen wird. Sie ist einfach aufgewacht um zu sehen dass es in jeder Kultur immer solche und solche geben wird. Trau schau wem; der Grundsatz sollte niemanden davon abhalten zu unterstützen, sich dabei aber nicht ausnutzen zu lassen. Das Prinzip „Kleiner Finger – Ganze Hand“ ist weltweit verbreitet und kein Vorrecht/Patent einer Regligionsgruppe. Professionelles Arbeiten mit fundierter Ausbildung, die auch die Thematik des Helfersyndroms anschneiden sollte bei Flüchtlingshelfern dazugehören.

Dies als Beweis vereinnahmen, dass generell „Hopfen und Malz – verloren ist“ wirkt als billige Masche um bei verunsichterten Menschen weiter Öl ins Feuer zu gießen.

Miranda

Hallo. Mal ganz ab vom Inhalt. Habt ihr ihre Biografie überprüft? Ich habe mal im Netz gesucht, weil ich schon öfter was von ihr gelesen habe. Ich finde nichts zu ihr was den Lebenslauf bestätigt. Hat jemand eine Quelle. Ihre Texte sind jetzt -ich mag mich täuschen- auch nicht auf dem Niveau eines erfahrenen Journalisten. Ich finde auch keine KunstProjekte von ihr oder irgendwelche Preise oder professionell gedrehte Filme. Alle Links führen ins nichts. Könnt ihr mir da weiter helfen? Vielleicht suche ich falsch?

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