Ein Text über Sachsen – Ich klage an!

Dieser Text ist nicht versöhnlich. Dieser Text ist nicht differenziert. Dieser Text ist eine Anklage.
Es ist ein Versuch zu verstehen.

Ich bin in Sachsen geboren. In dem Bundesland, dass seit Jahren bundesweit für Kopfschütteln sorgt.

Als ich 18 wurde schenkte mir meine Freundin ein faustgroßes durchgestrichenes Hakenkreuz. Seitdem ich es trug, gelte ich als links. Ich gelte als links für ein Symbol, dass die Geschichte des Grundgesetzes widerspiegelt. Und immer wenn ich Ärger mit Nazis hatte, musste ich mich dafür rechtfertigen, schließlich hätte ich doch provoziert.

1998 fand in Wurzen eine „linke“ Demonstration gegen Rassismus statt. Sie wurde angegriffen. Das hätte der Punkt sein können, offen darüber zu sprechen, dass wir in Sachsen ein Problem mit Rassismus haben. Es war eine „linke“ Demo. Kein Grund sich damit auseinanderzusetzen.

Terror

Als zur Jahrtausendwende die „Skinheads Sächsische Schweiz“ eine ganze Region terrorisierten und bei deren Verbot Polizeibeamte aus anderen Bundesländern eingesetzt wurden, weil es Kontakte heimischer Behörden in die Szene gab, hätte das ein Punkt sein müssen offen darüber zu reden. Aber die Gruppe galt als aufgelöst. Kein Grund mehr für eine Aufarbeitung.

2004 fand eine linke Demo in Pirna statt. Sie lief nur wenige Meter. In der Stadt standen Hooligans von „White Wendy“, der Nachfolgeorganisation. Nichts hatte sich geändert.

Kapitel geschlossen

Wenn irgendwo in Sachsen ein nichtrechter Jugendlicher Opfer rechter Gewalt wurde, hieß es nur allzuoft es sei eine Auseinandersetzung unter Jugendlichen gewesen. Oft genug wurde ein politischer Hintergrund ignoriert, selbst wenn die Täter bekannte Neonazis waren. Jede einzelne Tat, jeder einzelne Tote in Sachsen aufgrund rechter Gewalt hätte ein Punkt sein müssen, offen über Rassismus zu reden. Die Täter wurden verurteilt, manchmal. Das Kapitel geschlossen.

2007 eskalierte das Stadtfest in Mügeln. Ein rechter Mob verfolgte Inder in eine Pizzeria und griff diese an. Es hätte ein Punkt sein können, offen über Rassismus zu reden. Aber je länger diskutiert wurde, umso mehr verlagerte sich die Diskussion. Aus den Opfern wurden Täter. Die Inder sollen „deutsche Frauen“ belästigt haben. Der Angriff wurde so zur Notwehr umgedeutet. Und diejenigen, die auf den rassistischen Hintergrund hinwiesen als „Nestbeschmutzer“ gegeißelt.

Roter Stern

2009 überfielen 50 Neonazis das Spiel des Roten Stern Leipzig in Brandis. Das Spiel wurde abgebrochen, mehrere Personen wurden verletzt, zwei von Ihnen schwer. Bundesweit war der Fall in den Schlagzeilen. Dieser Fall hätte ein Wendepunkt sein können. Stattdessen wird dem Stern, der dezidiert antirassistisch arbeitet, vorgeworfen den Fußball zu politisieren. Während in der Bundesliga jedes antirassistische Transparent gefeiert wird, muss der Stern sich rechtfertigen, wenn er auswärts ein Banner aufhängt mit „Nazis Raus“.

2011 enttarnte sich der NSU. Beate Zschäpe sprengte das Haus der Zelle in die Luft. Es hätte ein Wendepunkt sein müssen. Im sächsischen Landtag dankte ein Politiker dem Verfassungsschutz, dass dieser immer frühzeitig gewarnt hätte. Der Eindruck, dass der Staat wirklich versucht alle Hintergründe aufzuklären, um auch zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, stellte sich auch bei der Verurteilung nicht ein. Einer der Helfer des vermeintlichen Trios bekam 2 Jahre Haft. Nach dem Prozess ist er wieder frei und lebt in Zwickau, hegt Kontakt zur neonazistischen Kaderpartei der „3.Weg“. Nichts hat sich geändert.

Rassismus

Als Pegida 2014 auftauchte hätte das ein Punkt sein können offen über den Rassismus in der Mitte der Gesellschaft zu sprechen. Offensichtlich wurde, dass Vorurteile, bis weit in die Mitte der Gesellschaft hinein wuchern. Es wurde nicht über Rassismus gesprochen, sondern darüber, dass man die „Sorgen und Nöte“ dieser Menschen ernst nehmen muss. Aus „Rassismus“ wurde damit die „berechtigte Angst vor Überfremdung“.

Als sich 2015 in Freital eine rechte Terrorzelle bildete, waren Anschläge auf „linke Poltiker*innen“, für einige „dumme jungen Streiche“ und für die lokalen Behörden kein Terror, sondern einfache Straftaten.

Als 2016 junge Geflüchtete durch Bautzen gejagt wurden, wurde über deren Schuld gesprochen. Und diejenigen, die darauf hinwiesen, dass wir ein Problem mit Rassismus haben und bis heute darauf hinweisen, gelten Teilen der Gesellschaft nach wie vor als „Nestbeschmutzer“, die das Image stören.

Sachsen-Bashing

Wer offen darüber spricht, dass wir in Sachsen ein Problem mit Rassismus und anderen Form der Menschenfeindlichkeit haben, macht sich schnell des Sachsen- Bashings schuldig.

2018 eskalierte die Situation in Chemnitz. Menschen wurden durch die Stadt gejagt. 6000 Menschen demonstrierten gegen Ausländer. Darunter Neonazis, Hooligans, Reichsbürger, Identitäre. Es hätte der Punkt sein müssen, offen darüber zu sprechen, dass es keine Trennlinie mehr zwischen gewaltbereiten Neonazis und Bürgern gibt. Es gab eine Debatte darüber, ob die Bilder aus Chemnitz eine „Menschenjagd“ waren oder doch nur ein „Nacheileverfahren“. Und die Bilder eines dezidiert antifaschistischen Twitter Accounts wurden bezweifelt, weil er „antifaschistisch“ ist.
„Wir dürfen nicht alle über einen Kamm scheren.“

2019 erscheint der neue Verfassungsschutzbericht in Sachsen. PEGIDA und AfD sind nicht extrem. Aber „Antifaschismus“ gilt in Sachsen jetzt ganz offiziell als „linksextrem“.

Das alles sind keine Einzelfälle. Es sind Fallbeispiele und jeder meiner Freund*innen in Sachsen kann diese Liste mit eigenen Erfahrungen ergänzen.

Die AfD ist jetzt ganz offiziell in Sachsen stärkste Partei. Eine Partei, die offensiv mit Verfassungsfeinden zusammenarbeitet, Teile des Grundgesetzes abschaffen will und offen davon spricht „das System abzuwickeln“.

Dass sie es in Leipzig nicht ist, hängt auch damit zusammen, dass es in Leipzig einen Konsens gibt von der Mitte der Gesellschaft aus, der deutlich eine Grenze zieht und Rassismus zurückweist.

Grenzen

Unsere Demokratie ist nicht grenzenlos. Sie hat einen Rahmen, der durch unsere Geschichte und die Grundrechte bestimmt wird. Es ist an uns, immer wieder daran zu erinnern und darauf hinzuweisen, dass es eben nicht alles was gesagt werden kann auch demokratisch ist.

1932 hat es auch in Sachsen angefangen. Ich will nicht, dass es wieder dazu kommt. Aber die Zeit wird langsam knapp. Irgendwann muss sich jeder Mensch entscheiden auf welcher Seite mensch steht.

Ich klage an.

18 comments
Mighty Quinn

… werter Hr. Kasek, hat, wegen Ihres lustigen Wortspiels mit der IB, sich schon der Staatsschutz mal bei Ihnen gemeldet?

Ok, Alex Kleine genannt Malenki, der
Kleine Identitäre Messerfreund aus
Leipzig will am Freitag zwischen
14:30 bis 16 Uhr n der Albertina
Kaffee trinken, erzählt er im Video.
Deal. Ich glaube über einen Besuch
freut er sich.
#noib #nonazis #ibsterjagen #leipzig
14:21 ˖ 09 Januar ˖Twitter Web Client

… hier im Original: pbs.twimg.com/media/DwqsITLXQAAJXIq.jpg – soweit Ihre eigene Form von Menschenfeindlichkeit. Übrigens wurde das Auto von Malenki am 11. Januar 2019 abgefackelt.

Von Alexander *Malenki* Kleine habe ich noch kein ‚rassistische‘ oder andere menschenfeindliche Aufrufe gehört/gelesen. Wissen Sie da mehr?

Sie selber schreiben, dass 2019 der Verfassungsschutzbericht in Sachsen PEGIDA und AfD nicht als extrem einstufen. Ich mag Sachsen mit seinen Sachsen.

    Fred Groeger

    Mighty Quinn, Alex „Malenki“ Klein, ist ein bekannter und gewaltbereiter Neonazi.

    Der hatte auch schon diverse Male Ärger mit der Polizei. (z, B. Übergiffe auf Journalisten beim gescheiterten „Europa Nostra“-Festival, der „Identitären“)

    Rassistisch ist er auch. Er ist einer der Vorstammler von der beknackten „identitären Bewegung“ , die den Blödsinn „Ethnopluralismus“ unter die Dummen bringen will. (Ist bloß altbackener völkischer Rassismus mit „pseudwissenschaftlicher“ Bezeichnung)

    Brauchst du sonst noch Nachhilfe?

      Mighty Quinn

      … Quellennachweis? Verurteilungen? … oder sind deine Behauptungen allein deine Projektionen? … nicht mal das links-populistische Wiki belegt deine Behauptungen.

        Fred Groeger

        In der Wiki findest du schon den Hinweis, dass er bei der albernen Demo der IBster/Nazihipster vor dem Justizministerium in seiner StaSi-Uniform verhaftet wurde.

        Die Szene war übrigens goldig, da „Malenki“ wie ein Idiot versuchte, „Polizeigewalt“ vorzutäuschen und sich selbst auf dle Fresse gelegt hat. 😀

        Für den Rassismus braucht man doch keinen Beleg, da reicht eben vollkommen das „identitär bewegte“ Rumgeschwurbel, des sächsischen Rechtsextremisten.

          Mighty Quinn

          … Fred Groeger, wie du selber „Malenki“ siehst, ist allein deine Sache. Ob er in Stasi-Uniform rumläuft oder sich als Angela Merkel verkleiden würde, ist allein seine Sache. Das ist wohl kaum strafrelevant.

          … für dich noch einmal Kasek im Original: *2019 erscheint der neue Verfassungsschutzbericht in Sachsen. PEGIDA und AfD sind nicht extrem.* [sic!]

          Fred Groeger

          @Mighty Quinn, Alex „Malenki“ Kleine ist einer der Anführer, der rechtsextremen „Identitären Bewegung“. Die ist auch für den Verfassungsschutz in Sachsen eine RECHTSEXTREME GRUPPIERUNG.

          „Malenki“ ist überall ein Rechtsextremist, auch in Sachsen.

          Brauchst du sonst noch Hilfe?

          Mighty Quinn

          … beim Verfassungsschutz Sachsen – verfassungsschutz.sachsen.de/1951.htm – lese ich nix von einer Verurteilung der IB. Aber ich lese; seit Mai 2014 ist die IDENTITÄRE BEWEGUNG (IB) ein eingetragener Verein in Deutschland. Die IB ist ein legitimer Verein. Daher dürfte das Rassismus- Islam- und Fremdenfeindlichkeitsgeschwurbel haltlos sein. Sonst wären die doch längst verboten. Oder?

          Fred Groeger

          Bist du eigentlich zu doof, einfach mal den Text auf der Seite des Verfassungsschutz Sachsen betreffs deiner „identitären“ Brüder im Geiste weiterzulesen, @Mighty Quinn?

          [Ideologie/ Politische Zielsetzung

          Als Ableger des französischen „bloc identitaire“ bzw. „Generation Identitaire“ (GI) sieht sich die Identitäre Bewegung in Deutschland in der Tradition der „Neuen Rechten“ und betont ihre Rolle als „metapolitischer und aktivistischer Arm der ‚Neuen Rechten‘“. Die Ansichten und Ziele der GI haben Vorbildcharakter für die Gründung der IBD.

          Nach der Einrichtung ihrer Facebook-Gruppe am 10. Oktober 2012 verbreitete die Identitäre Bewegung Deutschland ein Video der rechtsextremistischen französischen Organisation „Generation Identitaire“ (GI), das unter der Überschrift „Identitäre Generation – Die Kriegserklärung“ verlinkt war.

          In dem Video, das in 25 weitere Sprachen übersetzt wurde, waren französisch sprechende Personen zu sehen, die die Botschaft einer „ethnokulturellen Identität“ verkünden und zugleich gegen kulturelle Vielfalt, gesellschaftliche Gleichheit und generell gegen Multikulturalismus agitierten und dies als „Kriegserklärung“ proklamierten.

          Die IBD bezieht sich in ihrer ideologischen Ausrichtung explizit auf den Ethnopluralismus. Dieser Ansatz, der auf die Stichwortgeber der „Neuen Rechten“ zurückgeht, wird auch als „Rassismus ohne Rassen“ bezeichnet, da er nicht biologistisch argumentiert. Er stellt vielmehr das vermeintlich Fremde anhand von Merkmalen, wie Kultur oder Religion, in den Vordergrund und zieht daraus die Konsequenz einer erforderlichen Trennung von Ethnien und Religionsgemeinschaften. Mit der Forderung einer „Remigration“ spricht die Organisation bestimmten Ethnien und Kulturen ihre Daseinsberechtigung in für sie „fremden“ Territorien ab. Die sich daraus ergebende Entrechtung von Menschen – aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit oder kulturellen Wurzeln – ist ein klassisches Merkmal rechtsextremistischer Ideologie. Die im Jahr 2015 von der IB gestartete Kampagne „Der große Austausch“, mit der sie europaweit vor einem vollständigen Austausch der jeweiligen Bevölkerung durch „Fremde“ warnte, ähnelte inhaltlich der von anderen rechtsextremistischen Gruppierungen proklamierten „Überfremdung“ und der „Volkstod-Kampagne“.

          Der Regionalleiter Tony GERBER veröffentlichte auf seinem YouTube-Kanal „IDENTIT:ÄRA“ u. a. eine Video-Reihe „Metapolitik“. In deren Rahmen sprach er auch über Demokratie, „Demokratismus“ und „Wirkliche Demokratie“. Die Ausführungen zu letzterer zeigen die Stoßrichtung der Überlegungen innerhalb der IB auf. So hieß es:

          „Eine solche Form der Demokratie ist auf keinen Parlamentarismus angewiesen. Sie braucht keinen Parteienstaat…“.]

          Mighty Quinn

          … die Meinungsfreiheit der IB garantiert das GG. Auch du, der VS oder sonstige Figuren haben sich daran zu halten. Sollte die IB gg-widrig agieren, bleibt vorgenannten der Rechtsweg und eben nicht Kaseks verschwurbelter Gewaltaufruf. Aufrufe zur Gewalt, die ich übrigens von der IB oder ‚Malenki‘ weder gelesen noch gehört habe. Womit nun geklärt ist wer beobachtet, besser, verboten gehört. Du Doofer.

          IB Sachsen – identitaere-sachsen.de – O-Ton: ‚Die Demokratie zählt mit Abstand zu den größten Errungenschaften der europäischen Zivilisation.‘

          Fred Groeger, bist du ein Anti-Demokrat?

          Fred Groeger

          @Mighty Quinn, die Identitären haben grundgesetzwidrige Ziele.

          Das steht seit einer Weile bereits in jedem Verfassungsschutzbericht, ob Bund oder Land.

          Trotzdem gibt es Hürden für Vereinsverbote, selbst bei grundgesetzwidrigen Rassistenvereinen, wie den IBstern.

          (Wird auch schon schwierig weil die IB eigentlich ein unbedeutender Verein mit wenigen Dorfnazis ist. Wenn die ihre Aktionen machen, müssen die ja auch schon Leute aus unterschiedlichen Bundesländern zusammenkarren, damit mehr als fünf Spinner zusammenkommen)

          Die Identitären haben auch mit Demokratie nichts am Hut, es sei denn es ist die Herrschaft ihres kleinen käseweissen „Möchtegernvölkchens“.

          Und gerade du, mit deiner eklig dummen Art, Rechtsextremismus zu verharmlosen und zu lügen, indem du, wie hier, einfach die Hälfte einer Verfassungschutzeinschätzung weglässt, solltest endlich von hier verschwinden, „Mighty Quinn“ aka gesperrter „derblondehans“ aka gesperrter „Jerry Cotton“.

          Wie erbärmlich bist du eigentlich?

          Mighty Quinn

          … komm wieder runter, Obergefreiter Groeger, ich habe nix wegelassen. Ich habe aus den von mir gezeigten Link zitiert. Kannst du die ‚gundgesetzwidrigen Ziele der Identitären‘, mit Quellenangabe, benennen? Ich lese bei denen, siehe auch weiter oben: ‚Die Demokratie zählt mit Abstand zu den größten Errungenschaften der europäischen Zivilisation.‘

          Fred Groeger

          @Mighty Quinn, du hast die tatsächlich einstufende Passage des Verfassungsschutzes weggelassen.

          Dafür gibt es eben nur zwei Erklärungen:

          a) Du hast tatsächlich die Aufmerksamkeitsspanne eine Stubenfliege und schaffst es nicht mal einen so kurzen Text durchzulesen, der die Identitären allerdings schon nach „Rubrik“ dem Rechtsextremismus zuordnet.

          b) Du versuchst absichtlich falsche Informationen über deine Neonazi-Vorbilder zu streuen.

          Du scheinst ohnehin öfter von denen beeinflusst, siehe der „300 Spartaner“-Schwachsinn, den du hier mal gebracht hast.

          Was die „Identitären“ über sich selbst sagen ist irrelevant, da man schon aus ihrem völkischen Weltbild ableiten kann, dass Demokratie nur wie die gelten darf, die nach ihren albernen Vorstellungen zum „Möchtegernvölkchen“ gehören.

        Kaddl

        @ Mighty Quinn. Wo ist hier ein Gewaltaufruf zu erkennen?

        Btw.: Du bist hier der „Anti-Demokrat“. Nicht diejenigen, die dir aufzeigen, dass du nur Sülze im Schädel hast.

        Mighty Quinn

        … Mist, jetzt hassu mich erwischt. Tatsächlich steht auf der Plastikkarte, die mich als Personal der ‚BRD‘ ausweisen soll, eine Identifikationsnummer. Ich bin ‚BRD‘-Identitär. Aber bitte, dafür kann ich nix. Beschwer dich bei Merkel & Genossen.

        … noch einmal, ich habe nix weggelassen. Wie denn? … der Link ist ja noch da. Wo bleibt deine Quelleangabe die ‚gundgesetzwidrige Ziele der Identitären‘ nachweist? Oder sind das, von wem auch immer, Hirngespinste und haltlose Unterstellungen?

        … und haben du und deine Kumpels etwa angst vor Comic-Figuren? *rofl*

Hugo von Hoffmanstropf

Die Nazi-Trolle, wie sie sich immer wieder hinauszuwinden versuchen und dabei den Schutz des Grundgesetzes einfordern, das sie am liebsten abschaffen und durch Adolf’sche Rassengesetze
ersetzen würden. Diese Personen, die anderen Menschen das Über_Lebensrecht verweigern, das sind die Lebewesen (Lebewesen,nicht Menschen), auf deren Existenz die gesamte Menschheit verzichten könnte.

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