Faktenfreie Wut – Die Brandstifter

Kaum war die Meldung vom Tod von Daniel H. in den ersten Medien erschienen, machte der für schnelle Vorverurteilungen und fixe ausländerfeindliche Propaganda bekannte Dresdner Rechtsanwalt und AfD-Landesvorstand Dr. Maximilian Krah auf Facebook gleich einmal einen Punkt für seine Partei:

Maximilian Krah

26. August um 10:41 ·

„Flüchtlinge“ bedrängen in Chemnitz Frau, zwei Männer helfen, werden abgestochen, einer stirbt – wird es diese Geschichte in die Tagesschau schaffen, wie der Demonstrant mit Hut in Dresden? Immerhin erklärt sie, weshalb Sachsen die AfD wählen: weil sie die einzige Partei ist, die solche Zustände beenden will, anstatt sie weiter anzuheizen! UPDATE: Die Polizei will nichts mehr von der sexuellen Belästigung wissen, dafür sind es jetzt ein Toter und zwei Schwerverletzte.

Wenn Sie die Mitteilungen von Polizei und Staatsanwaltschaft aufmerksam verfolgt haben, werden Sie feststellen, dass an dieser Aussage zum Zeitpunkt des Postings so gut wie nichts gesichert war, außer dass ein Deutscher erstochen worden war. Dass die Täter „Flüchtlinge“ waren, wusste man nicht, dass eine Frau von ihnen bedrängt worden war, stimmte überhaupt nicht, dass zwei Männer halfen, ebenso wenig. Geschenkt. Der Post erreichte sein Ziel. Die gut geölte Hassmaschine lief an.

Das schafft der Meister der alternativen Fakten in schöner Regelmäßigkeit. Wut und Hass einfacher Menschen anzustacheln scheinen sein größtes Vergnügen zu sein. Und da scheut er auch nie davor zurück, sich die Faktenbasis seiner Propaganda einfach selbst auszudenken. Was Pippi Langstrumpf kann, kann er schon lange. Make fake news great again. Nun ja, er mag Trump.

Lodernde Feuer

Am 4.9.2018 legte er noch ein paar Scheite auf das lodernde Feuer. Im Deutschland-Kurier, einem Blatt mit großer inhaltlicher Nähe zur AfD und eher schlichter Machart, aber großer Verbeitung, schreibt er regelmäßig die Kolumne „Hier kräht der Krah“, deren populistischer Inhalt mit dem Kolumnentitel sehr gut getroffen ist. Da kräht halt einer rum, ohne Rücksicht auf inhaltliche Verluste oder saubere Recherche. 1500 toxische Zeichen. Und so krähte er:

Seit dem 1.1.2018 wurden in Chemnitz 60 Frauen vergewaltigt. Die Polizei sagt, 56 von Migranten, 4 von Unbekannt. Am 1.6.2018 titelte die lokale ›Freie Presse‹: »Sexuelle Übergriffe in Chemnitz: Fast jeden Tag ein neuer Fall.» Ich hatte mich immer gefragt, was noch passieren muss, damit die Chemnitzer beginnen zu protestieren.

Ja, schlimme Nachrichten. 60 vergewaltigte Frauen und 56 von Migranten. Also waren alle ermittelten 56 Täter Migranten und bei den nicht ermittelten kann man das auch nicht ausschließen? Und wenn die Polizei das sagt, wird das schon stimmen.

Alles Unfug.

Bereits am 5.9.18 stelle die Polizei in Sachsen per twitter klar:

Diese Zahlen stimmen so nicht! Nach derzeitigen Stand gab es in #Chemnitz im Zeitraum vom 01.01.- 31.07.18 insgesamt 14 Vergewaltigungen, davon wurden 12 Tatverdächtige ermittelt, 3 von ihnen waren nichtdeutscher Herkunft. Die Zahlen von @KrahMax können wir nicht nachvollziehen.

11:29 AM – Sep 5, 2018

3 von 14 sind nun etwas ganz anderes als mindesten 56 von 60. Nur, solche Fakten interessieren den feinen Herrn nicht wirklich. Ganz im Gegenteil. Obwohl sein auf den puren Fakezahlen beruhender Text keinerlei faktische Basis hat, steht er heute noch genauso im Deutschland-Kurier und wird täglich im Internet gelesen und von ängstlichen Menschen immer weiter verbreitet. Ich will gar nicht wissen, wie viele Menschen diese gequirlte Kacke für bare Münze nehmen, beruft er sich doch angeblich auf die Polizei.

Per Twitter meinte Krah lapidar, er nehme zur Kenntnis, dass er „ungenaue“ Zahlen verwendet habe, sehe aber der Debatte gelassen entgegen. Da zahlt also  einer bewusst mit Falschgeld und behauptet dann, er bedauere, dass er nur mit ungenauem Geld bezahlt hat. Die Chuzpe ist schon irgendwie geil. Ob der kleine Max auch schon seiner Grundschullehrerin erzählt hat, seine Zahlen seien lediglich ungenau, aber das Ergenis sei trotzdem richtig?

MOMA

Im Morgenmagazin der ARD vom 1.11.2018 wurde Herr Dr. Krah mit seinen falschen Angaben konfrontiert, aber statt nun einen Rückzieher zu machen, teilte er mit, er nehme an seiner These keine Abstriche. Wäre auch seltsam, an einer These Abstriche zu nehmen, wenn man kein Gynäkologe ist. Und obwohl ihm klar nachgewiesen wurde, dass er mit falschen Zahlen operiert hat, die keineswegs wie von ihm behauptet von der Polizei stammten, und damit auch das Sicherheitsgefühl der Chemnitzer beeinträchtigt hat, bleibt Krah bei seiner These und geht sogar in die Offensive. Er ist sich  seiner Gefolgschaft halt sicher – und kann es auch sein. Denn für die ist natürlich nicht Krah die Lügenfresse, nein, die Staatsmedien haben sich einmal wieder als Lügenpresse erwiesen und Krah ist ein Held, der die Wahrheit spricht. Das kann man sich nicht ausdenken, das muss man erlebt haben. Hereinspaziert ins Land der Illusion.

Krah am 1.11.2018 auf Facebook:

Absurd. Die Sendung verschweigt die tatsächlichen Zahlen der Sexualdelikte in Chemnitz, insbesondere die Entwicklung seit 2015. Meine Zahlen von Anfang September waren in einem Punkt unkorrekt, nur sind die korrekten keinen Jota besser. Und das habe ich den „Journalisten“ vorgelegt, die es weggeschnitten haben, weil es nicht ins Konzept passt. Ganz mieser Journalismus, der ein Nachspiel haben wird.

Keinen Jota? Jota ist Neutrum, das Jota, also kein Jota. Aber auch das ist nun vermutlich wieder Systemsprache. Auf dieses Nachspiel bin ich mal gespannt. Ein gerichtliches wäre schön. Wird vermutlich so ausgegen wie das Nachspiel gegen die DNN, denen er verbieten wollte , ihn einen Hetzer zu nennen. Das OLG sah das ganz anders und er verlor in zweiter Instanz. 

Ganz locker bezieht sich Krah nun auf die Polizeiliche Kriminalstatistik für Chemnitz und tut so, als würde diese seine eigenen Fakezahlen bestätigen. Dabei unterschlägt er allerdings zweierlei. In der Statistik tauchen alle Sexualdelikte auf und nicht nur Vergewaltigungen. In seiner Kolumne hatte Krah aber explizit von Vergewaltigungen gesprochen und sich dabei eine Quote von 56 von 60 zusammengebastelt. Außerdem wird im Kleingedruckten der veröffentlichten Statistik ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Anstieg der angezeigten Taten auch auf eine Änderung des Strafgesetzbuches zurückzuführen ist, wonach Taten die früher gar nicht als Sexualdelikte galten, nunmehr welche sind und die Zahlen von 2017 daher mit den Vorjahreszahlen gar nicht vergleichbar sind. Ein billiger Taschenspielertrick jagt den nächsten.

Aber egal wie gut die Medien recherchieren, in der Auseinandersetzung mit Anhängern dieser Partei der alternativen Fakten haben sie stets die schlechteren Karten. Denn entweder behaupten diese, die offiziellen Zahlen sein vom System gefälscht oder die Medien spielten falsch. Und mit der ständigen Wiederholung von Unwahrheiten schaffen sie innerhalb ihrer Anhängerschaft eine alternative Wahrnehmung, wie man sie sonst nur bei geschlossenen Wahnsystem sehen kann. Jemandem mit einer paranoiden Psychose kannst Du auch erzählen, er sei nicht der Kalif von Bagdad, er wird es nicht glauben und Dich der üblen Lüge bezichtigen und nach dem Großwesir rufen, um Dich köpfen zu lassen.

Keine Bühne bieten

Wer auch immer meint, diese Wirklichkeitsverwandler mit Fakten packen zu können, unterliegt einem elementaren Irrtum. Dies mussten auch schon die Herren Frey und Gniffke erfahren, die so dumm waren, sich auf ein öffentliches Gespräch mit AfD-lern einzulassen Ganz gleich was sie sagten, die gut eingespielte Trollarmee machte bereits während des Live-Streams alles nieder und im Nachhinein wurde das Video munter als Beleg für eine Niederlage der öffentlich-rechtlichen Medien ausgeschlachtet. Wer mit solchen Menschen redet, hat überhaupt keine Chance, einen Erfolg zu erzielen und erreicht letztlich nur das Gegenteil von dem was er erreichen wollte. Demnächst soll ein Gespräch von Dr. Maximilian Krah und dem konservativen Philipp Mauch (CSU), den ich sehr schätze, stattfinden. Und ganz egal was Philipp Mauch anstellen wird, the winner is Krah. Jedenfalls in der Darstellung seiner Propagandatruppen und nur auf die kommt es letztlich an.

Mag sein, dass ich mit dieser Kolumne ebenfalls dem Ungeist wieder eine Bühne gebe – die üblichen Leserbriefe sind dabei schon eingepreist -, aber ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass der ein oder andere von dieser menschenfeindlichen Propaganda ebenso angewidert ist wie ich und erkennt, dass diese der Demokratie und dem Zusammenhalt der Gesellschaft schadet..

Zurück zu Chemnitz:

Chemnitz trauerte nun also um Daniel H. Das wäre jedenfalls schön und richtig gewesen. Wie sich einige – und das waren nicht wenige – „Trauernde“ so einen Trauermarsch vorstellen, konnte man dann live und in Farbe beobachten. Endlich kam einmal wieder der alte im Westen nicht hinreichend bekannte Chemnitzer Trauerritus zum Tragen, bei dem der Trauernde den rechten Arm im 45-Grad-Winkel nach ober streckt und irgendwas mit Heil brüllt. Böswillige interpretierten das schon mal als Hitlergruß und den ernsten Trauermarsch als rechtsradikale Demonstration, bei der am Rande ausländisch aussehenden Menschen hinterher gerannt wurde. Aber hey, das macht man in Chemnitz so, das hat da Tradition. Und weil so um die 5000 Menschen diesem Trauermarsch folgten und natürlich nicht alle von denen eindeutig dem rechtsextremen Milieu zuzuordnen waren, darf man nun auch nicht behaupten, dass das alles Nazis wären. Macht zwar auch keiner, aber das wird nun immer wieder betont. Warum auch immer.

Angesichts der seltsam geringen Polizeipräsenz ist es ein Wunder, dass bei den bisherigen Trauermärschen nicht viel mehr passiert ist. Warum die Polizei in Chemnitz gleich zweimal „überrascht“ war, wie viele Menschen da erschienen sind und was das für trauernde Menschen waren, ist nicht nachvollziehbar. Der sächsische Verfassungsschutz hatte die Polizei nach eigenen Angaben doch vorher extra gewarnt. Das hätte ins Auge gehen können und das kann es auch immer noch. Noch brodelt der Kessel und interessierte Brandstifter heizen ihn immer wieder an.

Dass rechte und rechtsextreme Gruppen die Straftat von Ausländern mit großer Freude zum Anlass nehmen, zu demonstrieren, wem die Stadt gehört und wem nicht, ist in der Tat nichts besonderes. Dass mit der Behauptung, der Staat könne oder wolle die Sicherheit der Bürger nicht gewährleisten, propagiert wird, das „Recht“ in die eigene Hand zu nehmen, ist auch nicht ungewöhnlich. Der Verfassungsschutz wird das im Auge haben, sobald er die Klappe abnimmt.

Ungewöhnlich ist allerdings, dass die Polizei den Rechten bei einer derartigen Machtdemonstration nahezu kampflos das Feld überlässt. Immerhin wurde nicht mit Deutschem Gruß zurück gegrüßt.

Möglicherweise leide ich da an einer Wahrnehmungsstörung, aber bei Demonstrationen mit linken Chaoten schickt der Chef-Trainer die Polizeimannschaft in der Regel mit einer ganz anderen Aufstellung und einer ganz anderen Taktik ins Spiel. Da wird gerne schon mal der Wasserwerfer oder Tränengas zum Forechecking eingesetzt, wenn sich an der Spitze des Zuges ein paar Vermummte befinden und dann wird auch mit dem Knüppel reingehauen. Wenn reihenweise der Chemnitzer Trauergruß gezeigt und der Führer – vermutlich ein Chemnitzer Fremdenführer – herbeigerufen wird, dann bleibt es in den Reihen der Polizei ruhig. Die Demo wird weder gestoppt, noch einzelne festgenommen, noch einmal für feuchte Abkühlung gesorgt. Erstaunlich. Deeskalation geht also doch. Jedenfalls bei Rechten.

Noch mal. Der Tod von Daniel H ist das Ergebnis eines Verbrechens und echte Trauerum den jungen Mann  wäre da angebracht. Die angestachelte Wut auf der Straße lässt sich damit aber nicht erklären, verliert schließlich mindestens ein Mensch täglich sein Leben als Opfer einer Straftat, ohne dass es täglich einen Trauermarsch gäbe. Im Jahr 2000 waren es mit 497 Opfern etwa 20% mehr Tote als im Jahr 2017 mit 405 Opfern. Ob da die über hundert Toten, die von einem Krankenpfleger ermordet urden dabei sind, weiß ich nicht, kann aber sein. Ja, in den letzten beiden Jahren sind die Zahlen von 296 im Jahr 2015 über 373 in 2016 angestiegen. Aber das ist nun kein Grund so zu tun, als wäre das Land in einen Zustand des Verfalls des Rechtsstaates geraten, der nur mit der gewaltsamen Intervention von Hooligans und rechten Schlägertrupps unter Führung der AfD aufzuhalten wäre, denn die Zahlen liegen immer noch deutlich unter den Zahlen von 2005 (413) oder 2000 (497).

Wenn die angeblich nur brav mit den Rechtsextremen mitlaufenden trauernden Bürger das dennoch erwarten, dann werden die sich noch umsehen, was genau geschieht, wenn solche Gestalten die Macht im Staat übernehmen sollten. Die Zahl der Toten wird da eher steigen.

Rolle der Polizei

Beängstigend ist allerdings auch, dass man sich nicht mehr blind darauf verlassen kann, z.B. als Pressevertreter von der Polizei geschützt zu werden. Man kann sich nicht einmal mehr darauf verlassen, dass alle Polizisten, die da am Rande der Demo stehen, wirklich auf der Seite des Rechtsstaates stehen. Und das ist etwas, worauf man sich unbedingt verlassen können muss. Wenn aus den Reihen der Polizei rechtsradikale Straftaten „übersehen“ werden, wenn Reporter nicht vor Angriffen in Schutz genommen werden oder gar initiiert von einem schräg behüteten Mitarbeiter des LKA von ihrer Arbeit abgehalten werden, wenn ein Bundespolizist nichts dabei findet, einen geleakten Haftbefehl im Internet zu verbreiten, dann ist nicht mehr die Zeit für phrasenschwangere Politikerreden, dann ist die Zeit, sich die inneren Strukturen der entsprechenden Behörden einmal ganz genau anzusehen. Ja, dann ist jeder Stein umzudrehen und jeder Beamte daraufhin zu überprüfen, ob er bereit ist, die freiheitlich demokratische Grundordnung wirklich zu vertreten und auch zu verteidigen. Alle anderen müssen raus, denn nur eine Polizei an deren Loyalität zum Staat kein Zweifel besteht, kann das aufgeweichte Gewaltmonopol des Staates in Chemnitz wieder zur Geltung bringen. Ich musste letzten Samstag in der Bahn ein Gespräch von ein paar angetrunkenen Polizeibeamten mit anhören, bei dem mir die Kotze hochstieg. Hoffentlich nur Maulhelden, aber bei dem was die da von sich gaben, wünscht man sich nicht, dass die auf einen Ausländer treffen.

Die Vorgänge in Chemnitz – und zwar alle – bedürfen einer gründlichen Aufarbeitung, bei der es dann allerdings auch nicht bleiben darf. Und diejenigen Brandstifter, die solche Hassveranstaltungen fördern und mit ihren Lügen anheizen, sollten ebenfalls im Rahmen des rechtlich möglichen zur Rechenschaft gezogen werden.

57 comments
KF Buck

Der Autor gibt sich sehr viel Mühe, gegen den politischen Gegner mit „Fakten“ zu argumentieren. Dabei entlarvt der die AfD. Das Moma berichtete, allerdings unvollständig. Egal, man kann getrost sagen: Wenn die „Systemmedien“ FAKE NEWS senden (Der Islam ist friedlich, Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche“, warum darf dann die Gegenseite keine FAKE NEWS verbreiten? Das ist zwar moralisch anfechtbar. Aber reale Probleme werden eben nicht mit Moral gelöst.

Hier ein schönes Beispiel aus Baden Württemberg: Bei einem Bevölkerungsanteil von ca 17% sind Ausländer zu 48% Insassen der Gefängnisse. Also rund 3 mal häufiger. In Stuttgart-Stammheim sind es sogar 70%……Die Hitliste der Nationen ist folgende: 1) Türken 2) Gambia 9) Syrien…..alles muslimische Länder…..Nachtigall ick hör dir trapsen??

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.immer-mehr-fluechtlinge-im-gefaengnis-zuwanderung-in-den-knast.c1e8df04-1ca5-41c6-bb31-0c65d66f39d2.html

So und nun viel Spass bei der „Verbalakrobatik“. warum das alles nicht stimmt und die Muslime doch friedlicher sind als Nazis.

    Krueger

    Im Artikel wird auch erwähnt, daß
    * der Ausländeranteil vor allem deswegen so hoch ist, da Gerichte bei Ausländern eher von einem Fluchtrisiko ausgehen und deshalb Untersuchungshaft anordnen als bei Deutschen.
    * unter den Top 9 Herkunftsländern 4 christlich sind

    Sie haben leider vergessen das zu erwähnen. Ich trage es deshalb nach.

    P.S: Herr Dr. Krah, sind sie es?

      Rainer Seifert

      Dann sollte aber bitte auch berücksichtigt werden, dass es für „Schutzsuchende“ schon deutliche Strafnachlässe gab aufgrund ihrer Herkunft mit anderen Kulturgewohnheiten.

      Außerdem ist im Knast ohnehin kein Platz mehr frei, siehe über hunderttausend offene Haftbefehle. Das sind nicht alles Schwarzfahrer und Knöllchendrücker.

      kf buck

      48% Ausländer, 70% Ausländer in Stammheim….bei 15% Bevölkerungsanteil…da gibt’s nichts mehr zu beschönigen.

KF Buck

Da ist sie wieder: Der Glaube der LINKEN an den omnipotenten Staat, der das Gewaltmonopol „durchsetzt“. Das ist gelinde gesagt ein „Witz“. Auf der Kölner Domplatte 2015/2016 konnte die hoffnungslos unterbesetzte Polizei den bedrängten Frauen nicht helfen. Vielmehr haben Politik und Polizei alles darangesetzt, diese Taten zu vertuschen. Von der Politik muss man sich dann als Opfer noch verhöhnen lassen: „Eine Armlänge Abstand halten, ist immer gut“….so Frau OB Reker.

Auch Freiburg hat gezeigt, dass der Staat und seine Organe die Menschen nicht mehr schützen kann. Die Polizei hat dort 100.000 Überstunden…..Jedes Jahr will Strobl 1.800 Polizeibeamte einstellen. Leider stimmt die Qualität nicht. So werden Leute ausgebildet, die Kontakte zu den Araberclans haben. Siehe Skandal mit der Berliner Polizei-Akademie. Ich bin mir nicht sicher, dass ein Polizeibeamter mit arabischem Migrationshintergrund im Fall der Fälle zur „Demokratie“ hält. Er wird wohl eher seinem Clan verpflichtet sein.

Die Gutmenschen machen einen Fehler: Sie denken statisch. Alles bleibt so, wie es ist. Das wird aber nicht so sein. Die bestimmte Zuwanderungsgruppe wird immer mehr anwachsen und wird dem Staat sein „Gewaltmonopol“ streitig machen. Das hört man ja schon heute ind Duisburg-Marxloh: „Verschwindet, das ist unsere Strasse.“

Die Politik wird sich nicht gegen die Migranten durchsetzen können, weil es genügend Gründe, Linke, SPD-ler, FDP-ler gibt, die die Fakten leugnen. Dann bleibt nur noch der Bürgerkrieg….aber das ist ja Hetze.

Ich verweise auf den Libanon. Damals ein vorwiegend christlicher Staat, der durch die Zuwanderung einer bestimmten Gruppe erst destabilisiert wurde und dann zerstört wurde.

    Andreas Krüger

    Sie konstruieren da ein falsches Entweder-Oder. Man kann Nazis scheiße finden und kriminelle Banden auch. Völlig problemlos sogar. Ich fordere also auch von den Typen in Marxloh, dass sie Recht und Gesetz einhalten und die Polizei ggf. das durchsetzt.
    Was Clans angeht, ist leider der „Kontakt“ viel zu vage, um deshalb irgendwem die Eignung zum Polizisten abzusprechen. Ich habe auch nicht unbedingt ein Problem damit, wenn Polizisten „Kontakt“ zu Hooligans, Nazis, schwarzem Block, einzelnen Verbrechern usw. haben – sofern sie eben selbst eine weiße Weste haben und ihre Arbeit gut machen. Die Frage ist, mit welchen Aufgaben betreut man Beamte mit bekannten zweifelhaften „Kontakten“, welche Daten macht man ihnen zugänglich usw., und wie greift man durch, wenn der Beamte sich von seinen „Kontakten“ beeinflussen lässt. Das muss man allgemein lösen, dann werden weniger Haftbefehle geleakt und es gehen keine Warnungen vor Razzien raus. Außerdem müssen wir darauf achten, dass die Polizei keine Schieflage in irgendeine Richtung entwickelt. Wenn sich da plötzlich in großen Zahlen die besagten Clans, Rocker, AfD-Mitglieder oder Kommunisten bewerben, müsste man gegensteuern.
    Die Vorstellung, dass es hier zum Bürgerkrieg kommt oder zur Machtübernahme durch Muslime kommt, ist schon drollig. Bis wann soll der denn Ihrer Meinung nach eintreten, d. h. wann werden Sie zugeben, dass das Quatsch war? Wie messen wir das? Also, ist es für Sie schon Machtübernahme, dass es bei Penny Zipfelmännchen zu kaufen gibt, oder sehen Sie eine Staatsreligion Islam voraus? Und wenn zum besagten Zeitpunkt immer noch alles ungefähr so ist wie heute, werden Sie dann Ihren Standpunkt aufgeben, oder finden Sie neue Gründe, warum der Bürgerkrieg bevorsteht?

      KF Buck

      Andreas Krüger:
      Wir haben ca. 20% Bevölkerung, die muslimischen Glaubens sind. 5 Mio offizielle Muslime, der Rest „Deutsche“ mit Pass aber muslimischem Migrationshintergrund. Wenn man diese Burschen fragt: „Seid Ihr Deutsche oder Türken“…kommt als Antwort: Mit dem Herzen Türke. Den deutschen Pass habe ich nur, damit ich in die Disko komme……Muslime sind loyal zu ihren Landsleuten. Deutsche nicht.

      Durch die grosse Einwanderungswelle 2015 sind viele „Flüchtlinge“ untergetaucht. Sie sind einfach verschwunden….illegal…ohne Registrierung…schätzen wir mal 100.000 – 500.000 Mann. Bestes Kampfalter. IS-Leute und kampferprobte Leute. Als man in Bayern mal einen Somalier abholen wollte für eine Abschiebung, ist das nicht gelungen, weil sich die Migranten zusammengerottet haben. Am nächsten Tag musste die Polizei mit einer Hundertschaft anrücken. Welch ein Witz.

      Gehen wir mal davon aus, dass sich alle muslimischen Migranten zeitgleich „zusammenrotten“ und Stress machen….was könnten wir ihnen entgegensetzen? Die Vorfälle auf der Kölner Domplatte Silvester 2015 haben es gezeigt: der moderne deutsche Mann ist leider nicht in der Lage, seine eigenen Frau vor muslimischen Übergriffen zu schützen.

      Wie wollen wir uns gegen kampferfahrene „Flüchtlinge“ zu wehr setzen??????

        Schaschlik

        „Faktenfreie Wut“ trifft es sehr gut, und User „KF Buck“ ist das beste Beispiel dafür. Danke für die Veranschaulichung des obigen Textes!

        BTraven

        Ach, wäre die Wut doch „faktenfrei“. Aber leider ist ja mal wieder alles gelo… pardon, unzureichend recherchiert.

        20 % Muslime in Deutschland? – Falsch. Es sind rund 5 %.

        „Muslime sind loyal zu ihren Landsleuten.“ – Islam ist kein Land. Und achten Sie mal drauf, wie loyal sunnitische Araber zu schiitischen Iranern stehen. Oder konservative Sunniten zu liberalen Ahmadiyyas. Oder… Sie wissen, wo ich hin will, oder?

        100.000-500.000 sind untergetaucht. – Das ist das Schöne an Dunkelziffern, nicht wahr? Man kann sie sich beliebig ausdenken und noch verfünffachen, ohne dass einem widersprochen wird. Nur belegen kann man sie halt auch zu null Prozent. Frei erfunden.

        Und dann fabuliert man sich noch einen Bürgerkrieg herbei, denn die eigene testosteron- und adrenalingeschwängerte Unruhe braucht ja ein imaginiertes Ventil. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie sich da keine self-fulfilling prophecy drechseln.

          KF Buck

          Migranten in Deutschland: 19,3 MIO laut Stat. Bundesamt auf einem Schaubild von MDR Info.

          Also die Muslime, die hier da sind, haben meist Doppelpass. Türkisch und deutsch. Die werden aber als Deutsche gezählt. Im Herzen sind sie Türken und wählen Erdogan.

          Falls es in Deutschland „hart auf hart“ kommt, werden sich die Muslime für Allah und die Umma entscheiden. Nicht für die „Ungläubigen“. Einfach mal Samuel Schirmbek lesen. Das ist auch ein Linker.

          100.000 – 500.000 muss man noch nachrecherchieren. Tatsache ist, Verbrecher können innerhalb der EU frei reisen. Dank Schengen. Und wenn ein Asylant/Terrorist sich nicht registrieren lässt, kommt er bei seinen Glaubensbrüdern unter….der deutsche Staat weiss nichts !!

          Die Moslems geben unumwunden zu: Wir werden dieses Land erobern. Wir haben keine Lust zu arbeiten und einen Bausparvertrag zu besparen. Einfach mal die Geschichte des LIBANON anschauen. Ein wohlhabendes Land wurde von Muslimen infiltriert und dann brach der Bürgerkrieg aus. Kann in Deutschland nicht passieren, weil wir hier soviel Gutmenschen und Sozialarbeiter haben.

          Aufwachen…Leute !!

      KF Buck

      Es gibt ja schon „No-Go-Areas“. Berlin Neukölln, Duisburg Marxloh…..die sagen: „Das ist unsere Strasse“….Kommt ein Streifenwagen mit 2 Polizisten, dann ruft der Migrant ganz schnell seine 30 Kumpels an und 5 Minuten später ist die Polizeit umzingelt….aber der Staat hat alles im Griff…nix hat er im Griff…schaut Euch den Skandal mit der Berliner Polizeischule an: weil es an qualifizierten Bewerbern fehlt, wir alles eingestellt, was möglich ist. Durchfallquote: 75%….armes Deutschland. Im Fall der Fälle wird ein Migranten-Polizist zu seinen Landsleuten halten und nicht zur deutschen Kartoffel….

Jerry Cotton

… dass sich auf Statistiken der ‚BRD‘, auch auf Polizeistatistiken, niemand verlassen kann – ist common sense. Oder?

Ich erinnere an ‚Brandenburgs oberster Märchenonkel respektive Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) … ‚ – https://bit.ly/2qpOhyn – ‚Also erst mal was zur Statistik. Wir haben in Brandenburg die Statistik bei rechtsextremen Übergriffen geändert. Das heißt bei der Polizei ist erst mal jeder Übergriff, wo nicht erwiesen ist, daß er keine rechtsextreme Motivation hatte, wird in diese Statistik reingezählt.‘

… der ‚Hitlergruß‘, den Sie als; ‚im Westen nicht hinreichend bekannt … rechten Arm im 45-Grad-Winkel nach ober streckt‘, bezeichnen, ist staatlich genehmigt. Denn, ‚als Konsequenz aus den NSU-Ermittlungspannen beschließt der Bundestag eine Reform des Verfassungsschutzes. Zum ersten Mal werden konkrete Regeln für den Einsatz von V-Leuten festgelegt: Die dürfen zwar den Hitlergruß zeigen, aber nicht gewalttätig werden.‘ …. und das hatten wir hier irgendwo schon, Sie schreiben es selber, die Polizei war zugegen und niemand wurde festgenommen – DAHER!- gehe ich davon aus, dass der/die ‚Trauernde’n‘ – wie viel eigentlich? – wie auch immer, polizeibekannte, in Demos, u.ä, eingeschleuste, Provokateure sind/waren.

Übrigens, beim Hitlergruß wird der rechte Arm mit flacher Hand auf Augenhöhe schräg nach oben gestreckt – Wikipedia. Entweder Sie, H.S., schielen, oder haben Mathematik/Geometrie beim ABI abgewählt, ist ja in der ‚BRD‘, warum wohl, möglich – oder es wurde kein Hitlergruß gezeigt oder der Hitlergruß ist im ‚Osten‘ nicht hinreichend bekannt und [sic!] der wahre ‚Hitlergruß‘ kommt eben aus dem ‚Westen‘ … mhmm?

Jerry Cotton

… apropos ‚Faktenfreie Wut‘, Hass, werter H.S., ist, u.a., als verschmähte Liebe definiert. Wer, außer den Mohammedanern selber, liebt den Islam? Hier sehen Sie Hass, incl. Hitlergruß, auf Deutschlands Straßen. Sachsen sind nicht darunter: https://bit.ly/2P92Cy4

    hugendubel

    wow, das muss ein freud’scher verseher von ihnen gewesen sein. gereckte Hand, mal mit Faust, mal mit V, mal nur im Rhythmus der rufe… sicherlich ein hitlergruß, geht ja nicht anders. und das von Palis auf einer Demo gg die natursekt-locke.

    Wie verquer im Kopp muss man sein für solch ein bullshit, Herr cotton.

KF Buck

Wenn es nach den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB) geht, wird die nach Papst Pius XII. genannte Haltestelle bald „Zentralmoschee“ heißen.

Von MARKUS WIENER | Kaum ist Sultan Erdogan samt orientalischem Hofstaat nach Eröffnung der Kölner Großmoschee wieder ins Morgenland entschwunden, gehen die vorgeführten Dhimmis des Kölner Kalifats daran, sich neue Demutsgesten gegenüber den Herren der DITIB auszudenken. Und diesmal dürfen die Verantwortlichen der stadteigenen Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) um den Platz des unterwürfigsten Speichelleckers wetteifern: Die in der Nähe der Großmoschee befindliche KVB-Haltestelle „Piusstraße“ im Stadtteil Ehrenfeld soll nach Angaben der KVB womöglich umbenannt werden: Statt weiter nach einem Papst des 19. Jahrhunderts zu heißen, könnte also bald ein Zusatzschild mit dem Schriftzug “Zentralmoschee” oder gleich direkt ein neuer Haltestellenname “Zentralmoschee / Piusstraße” den Fahrgästen den Weg weisen.

Warum nicht gleich so, möchte man den Verantwortlichen zurufen! Jetzt muss aber wirklich auch mal Schluss sein mit diesem nostalgischen, ewiggestrigen Festhalten an überkommenen Namen und Gebräuchen! Den neuen Realitäten muss eben Rechnung getragen werden! Wirklich christlich oder gar katholisch ist das “heilige Köln” ja schon lange nicht mehr, erst recht nicht im Multikulti-Studi-Stadtteil Ehrenfeld. Wobei es mit echtem Multikulti und fröhlichem Studentenleben angesichts der wachsenden türkisch-islamischen “Community” rund um die DITIB-Großmoschee schneller vorbei sein könnte, als es manchem lieb ist …

Aber wurscht, jetzt gilt es erstmal Integrationswillen zu zeigen. Womit natürlich die Integration der einheimischen Restbevölkerung in die neuen Verhältnisse gemeint ist. „Nix bliev wie et wor!“ Und wenn wir schon beim Umbenennen sind: Warum nicht gleich noch ein paar weitere Namensanpassungen zum besseren Zurechtfinden im real existierenden Köln des Jahres 2018? Drogenmulde statt Ebertplatz, Grabschgelände statt Domplatte, Kölner Klingen statt Kölner Ringe, Köln-Alk statt Köln-Kalk, Südland statt Südstadt, Hochhaus-Elend eins zwei drei statt Finkenberg, Chorweiler usw.

Dann wüsste man wenigstens mal Bescheid. Servicegedanke und Kundenorientierung werden doch hoch gehalten bei der KVB! Was Oberbürgermeisterin Henriette Reker dazu sagt, ist bis dato übrigens nicht bekannt. Wahrscheinlich braucht sie aber noch ein klein wenig Zeit, ihren Schmollwinkel nach der unübersehbaren Demütigung bei der Großmoschee-Eröffnung zu verlassen. Doch auch da weiß das kölsche Grundgesetz Trost und Rat: “Wat wellste maache” und “Do laachste Dich kapott”.

Etwaige Rückfragen zur neuen Namenspolitik der KVB bitte direkt an:

Matthias Pesch
KVB-Mediensprecher
Leiter der Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221 – 547-3303
E-Mail: matthias.pesch@kvb.koeln

Kölle Alaaf !!

Wolfgang Brosche

KFBUCK
Sind Sie neu hier? Wie schön wie die übrigen Faschisten – dann können Sie ja Völkerball spielen. Das müßte Ihnen doch zusagen!

Und dann reisen sie ab nach Brasilien! Da ist jetzt ein Mordbereiter Präsident. Das müßte Ihnen noch mehr zusagen – da können Sie bestimmt mitmachen und lernen wie man richtig foltert!

    KF Buck

    Die Linken fragen bei so einer Situation immer: Was hat jetzt dieser Kommentar mit der Kolumne zu tun ??

    Auf alle Fälle freuen wir uns, dass IM ERIKA endlich zurücktritt. Sie hat genug Schaden angerichtet.

    Rainer Seifert

    Aber Herr Brosche, Sie haben im Leben doch so viel erreicht. Dürfen beim WDR und Deutschlandradio Kultur kommentieren. Kultur wohlgemerkt, aber doch bitte hier nicht alle Andersdenkenden als Faschisten und Nazis verleumden. Auch wenn dies in linken Kreisen leider so üblich ist und die meisten dieser Spezies gar nicht die Unterschiede zwischen beiden kennen.

    WDR – ein linkslastiger Sender, der nicht dagegen vorging, als in Dortmund eine Demo für geschützte Grenzen Europas stattfand und eine ahnungslose junge „Reporterin“ – vielleicht ja Praktikantin die tüchtig Hetze vorlegen musste für eine erfolgreiche Karriere – im rund 20minütigem Bericht es tatsächlich schaffte, mehr als einmal pro Minute, die friedlich Demonstrierenden als Nazis zu bezeichnen. Öffentliche Beleidigung sozusagen. Vielleicht ist sie ja persönlich mit allen bekannt.

    Falls wieder einer dümmlich nachfragt, was das mit der Kolumne zu tun hat: Nein, es bezieht sich auf Ihre Antwort. Die hat nämlich auch nichts mit der Kolumne zu tun.

KF Buck

Schaut Euch das besoffene Schwein an:

https://youtu.be/whzHcBxSWhw

Das ist der Grund, warum die „EU“ (nicht Europa) den Bach runtergeht !! EU als elitäres „Friedensprojekt“ mit „Friedenswährung“ EURO.

Die LINKEN jammern. Sie wissen nicht, warum die „Populisten“ nicht aufzuhalten sind.

Mit Hypermoral geht es auf alle Fälle nicht.

Danke an den blonden „Rauschegoldengel“.

Anuschka höchstselbst

Cotton und Nägele kriegen Schnappatmung- hab ichs heute früh nicht nach nem Blick in meine Kristallkugel vorhergesagt?
Je besser die Kolumne,desto schnappatmiger die Braunen.
Das ist quasi ein Naturgesetz.

Demzufolge ist die heutige bravourös.
Welle done,Heinrich

KF Buck

Staat fördert den Linksextremismus:

https://youtu.be/RWPMvDJZlVE

Wie sagte „Küstenbarbie“ (Manuela Schwesig): Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem.

KF Buck

Geschäftsmodell: Linker Hass

Max Erdinger
1. November 2018
Die Zeit: Kaderschmiede für linksextremistischen Journalisten-Nachwuchs

Wer die Entwickung der Wochenzeitung „Die Zeit“ verfolgt hat, seit Giovanni di Lorenzo im Jahr 2004 Chefredakteur geworden ist, reibt sich heute oft nur verwundert die Augen. Aushängeschild der 1946 erstmals erschienenen Wochenzeitung war bis zu seinem Tod im Jahre 2015 Altbundeskanzler Helmut Schmidt, der über 30 Jahre lang Herausgeber der „Zeit“ gewesen ist und in diesem Zeitraum 280 eigene Artikel veröffentlichte. Von der einstigen Seriosität des Blattes ist nichts mehr übrig. Die „Zeit“ stellt sich zusehends immer eindeutiger als Sprachrohr eines linksextremistischen Straßenpöbels zur Verfügung und verfolgt offensichtlich das Ziel, die antidemokratischen, gewaltaffinen und antirechtsstaatlichen Positionen eines linken Hetzmobs dem akademisch ausgebildeten, inzwischen schon traditionell linksliberal tickenden Wohlstandsbürgertum als salonfähig anzudienen. Die Wochenzeitung ist eng mit den propagandistischen Netzwerken gewaltbereiter Linksextremisten verknüpft – und zwar nicht nur über ihren Chefredakteur Giovanni di Lorenzo.

Giovanni di Lorenzo
Abgesehen von di Lorenzos Verstrickung in die Schaffung linksextremistischer Kommunikationskanäle, auf die weiter unten einzugehen sein wird, darf man ihm getrost ein persönliches Motiv bei seiner einäugigen Jagd auf alles unterstellen, was in einem erweiterten Sinne mit der AfD und/oder dem „Rechtspopulismus“ entlang einer medial etablierten, linken Lesart zu tun hat. Gegen den Chefredakteur der „Zeit“ war von der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen des Verdachts der Wahlfälschung nach § 107 a StGB ermittelt worden. Di Lorenzo hat die italienische und die deutsche Staatsbürgerschaft. Bei den Europawahlen 2014 hatte er zweimal abgestimmt. Das Verfahren gegen ihn wurde im November 2014 gegen Zahlung einer empfindlich hohen Geldauflage eingestellt. Angezeigt worden war er von einem AfD-Landesverband, nachdem di Lorenzo den rechtswidrigen Sachverhalt in einer Sendung von Günther Jauch selbst ausgeplaudert hatte.

Giovanni di Lorenzo, damals bereits Chefredakteur der „Zeit“, ist im Jahre 2007 Mitinitiator der Gründung des „Netz gegen Nazis“ gewesen. Angelehnt war es an die heute noch bei der Zeit-Online-Redaktion angesiedelte Denunziationsplattform Störungsmelder, die nach di Lorenzos Worten ein „bundesweites Forum“ sein soll, in dem „Betroffene einander Rat geben können, was zu tun ist, wenn rechtsextremistisches Gedankengut in ihren Alltag eindringt“. Unverschwurbelt: Der ZEIT-Störungsmelder ist eine Einrichtung für digital betreutes Denken, oder anders, er dient rotlinker Indoktrination und der Perpetuierung „antifaschistischer“ Hysterie. Genau die war dieser Tage in Freiburg bei den Gegendemonstrationen in ihrer ganzen antidemokratischen und SA-ähnlichen Scheußlichkeit zu besichtigen.

Zum Beginn des Jahres 2009 übernahm die Amadeu-Antonio-Stiftung die Trägerschaft des „Netz gegen Nazis“ von der „Zeit“. Die Wochenzeitung unterstützte das Portal fortan hauptsächlich in technischen Fragen. Als verantwortlich für den Inhalt zeichnete aber seitdem nur noch die Stiftung. Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung ist die Ex-Stasi IM Anetta Kahane, nicht erst seit Heiko Maas´ NetzDG eingebunden in die Kontrolle und die Zensur sozialer Netzwerke wie etwa Facebook, seither aber verstärkt.
Im April 2017 nannte die Amadeu-Antonio-Stiftung die Seite in „Belltower.News – Netz für digitale Zivilgesellschaft“ um. Giovanni di Lorenzos ehemaliges „Netz gegen Nazis“ hat seither eine Bulldogge als Logo. In politischen Karikaturen wurde oft Winston Churchill, der britische Kriegspremier, als Bulldogge gezeichnet, was mit Bezug auf die „Belltower News“ und die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ insofern gut passt, als daß es bekanntlich linksextremistischer Straßenpöbel ist, der beim Gedanken an Dresden gern ausruft: „Bomber Harris, do it again!“. Gemeint ist die Bombardierung der Stadt wie anno 1945.
Giovanni di Lorenzo ist also bei weitem nicht nur Chefredakteur einer ehemals angesehenen deutschen Wochenzeitung, sondern bereits seit mindestens 1992 auch linkspolitischer Aktivist. Damals war er Mitinitiator der ersten „Lichterketten gegen Fremdenfeindlichkeit“ in München. Der Chefredakteur der „Zeit“ ist eng verbandelt mit denjenigen, die Art.5 des Grundgesetzes (Zensur- und Meinungsfreiheit) zur zwanghaften Aufrechterhaltung ihrer Diskurshoheit in die Tonne treten.

Sören Kohlhuber
Wer unter di Lorenzos Ägide beim „Zeit“ – Störungsmelder in Lohn und Brot gekommen war, spottet jeder Beschreibung. Eine dieser Personen ist Sören Kohlhuber. Die „Zeit“ trennte sich von ihm, nachdem er bei den G-20 Krawallen in Hamburg als akkreditierter Journalist Hetzjagden auf vermeintlich Andersdenkende initiiert hatte (Jouwatch berichtete). Dirk Maxeiner veröffentlichte bei der „Achse des Guten“ (achgut) ebenfalls am 10.07.2017 einen sehr informativen Artikel zu dem Vorfall. Kohlhuber hatte per Twitter ein Foto von Tim Pool , Lauren Southern und anderen ausländischen Journalisten an seine Freunde von der „Antifa“ geschickt, weil er sie mit ausländischen Identitären verwechselt hatte – und dazu aufgefordert, die Personen auf dem Foto „auszusondern“. Meedia berichtete ebenfalls. So sieht er also aus, der rechtsstaatliche „Antifaschismus“, den Giovanni di Lorenzo bis dahin gern an der Natternbrust der „Zeit“ nährte. Das ist genau der linksextremistische Pöbel, der heute noch solche Tweets absetzt:

Patrick Gensing
Gensing ist ein anderer „Zeit“-Störungsmelder, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Wie Sören Kohlhuber an Giovanni di Lorenzos „Zeit“-Brust gesäugt und großgezogen, ist er inzwischen „Faktenfinder“ der Tagesschau bei der ARD. Wenn er noch ein bißchen so weiter macht, werden sich seine „Faktenfinder“ bald in Faktenerfinder umbenennen müssen, wie das Folgende nahelegt.

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinder ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter. So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht. Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie „Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverherrlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt. (Quelle: https://www.einprozent.de/blog/recherche/das-personifizierte-glaubwuerdigkeitsproblem/2269)

Noch mehr „Zeit“-Gezücht gefällig? – Bittesehr:
„Der Kampf gegen „Fake-News“, Unwahrheiten und Populismus ist der vorgeschobene Grund, um alles vermeintlich „Rechte“, Patriotische oder Konservative zu diskreditieren. Gensing hat bis heute 92 Artikel auf dem Faktenfinderportal veröffentlicht – mehr als zwei Drittel der Beiträge beschäftigen sich mit der AfD, mit Trump, Russland, Aufdeckung von angeblichen Falschmeldungen zur Flüchtlingskrise und allgemein einer vermeintlichen Gefahr von rechts. Den Löwenanteil der Aufmerksamkeit bekommt die AfD geschenkt, ein Drittel aller Gensing-Artikel dreht sich nur um die missliebige Partei. Und das ist nur die Auswertung der Artikel aus der Feder Gensings, die zahlreichen Beiträge anderer Autoren funktionieren nach demselben Prinzip. Das wäre in Ordnung, wären die Artikel als Meinungsbeiträge gekennzeichnet und auf einer externen Seite wie Gensings früherem Projekt „publikative.org“ ausgelagert. Doch der vom deutschen Steuerzahler finanzierte Faktenfinder nimmt für sich in Anspruch, dort Lügen aufzudecken, wo sie auftreten – nicht dort, wo es dem linken Redaktionsleiter in den Kram passt.“ (Quelle: https://www.einprozent.de/blog/recherche/faktenfinder-einseitig-und-schlecht-recherchiert/2272)

Den beginnenden „Kampf“ gegen „Fake-News“ hatte der Deutsche Journalistenverband schlafmützig und naiv im April 2017 hier kommentiert, ohne freilich zu erwähnen, was der Unterschied zwischen „Fake-News“ dort, wo der Begriff herkommt, aus den USA nämlich, und seinem Gebrauch hierzulande ist: In den USA war er auf die Mainstream-Medien gemünzt, hierzulande wurde er als Kampfbegriff des Medien-Mainstreams gegen die „freien Medien“ eingeführt. Der DJV: 100.000 Euro lässt sich die Stiftung von Investor George Soros den Kampf gegen Fake News kosten. Das Geld stellt sie dem Recherchebüro Correctiv zur Verfügung, das damit die nötige Grundausstattung bekommt. ( … ) Fake News nimmt auch die ARD ernst. Zeitgleich zur Correctiv-Nachricht stellte sie ihr Projekt Faktenfinder vor. Vier Redakteure gehen dabei auf faktenfinder.tagesschau.de nicht nur den Meldungen nach, sondern dokumentieren auf einem Blog transparent ihre Recherchen. Ziel des Projekts ist nicht zuletzt, die Mediennutzer dabei zu unterstützen, Fake News zu erkennen. Helfen sollen unter anderem kurze Videos, die zeigen, wie man die Glaubwürdigkeit einer Quelle überprüft.“

Es scheint sich beim DJV bis heute niemand daran zu stören, daß sich sowohl das sozialistische Autorenkollektiv „correctiv!“, einer der semistaatlich agierenden Zensoren in den sozialen Netzwerken, als auch die „Faktenfinder“ der öffentlich finanzierten ARD in die Abhängigkeit von George Soros begeben haben, und daß Giovanni di Lorenzo als Chefredakteur der „Zeit“ in der deutschen Medienlandschaft fungiert wie eine Art grauer Eminenz, die quasi als „Soros-Pate“ über den „Zeit“-Störungsmelder den keineswegs unabhängigen Journalistennachwuchs in die Schaltstellen der öffentlichen wie der privaten Medienmacht spült, wo er dann gehorsam die Soros-Agenda vertritt, ganz so, als ob alle, die Soros meiden wie der Teufel das Weihwasser, ausgemachte Idioten wären. Also Orbán in Ungarn, die Polen und die Slowaken, Vladimir Putin und Donald Trump. Alle auf dem falschen Dampfer, nur die geschmierte deutsche „Medienelite“ nicht. Bei allem „unabhängigen Journalismus“ hierzulande.

Nico Schmidt
Schmidt ist freier Autor u.a. für die „Zeit“, und darf dort zum Wohlgefallen di Lorenzos, wie alle anderen der hier Genannten, seiner obessiven Beschäftigung mit „den Rechten“ nachgehen. „Rechte“ sind in Deutschland heutzutage bekanntlich alle, die sich der Gehirnwäsche durch linke Globalisten verweigern, weswegen Jouwatch in diesen Kreisen natürlich als „rechts“ oder gar „rechtsextrem“ diffamiert wird. So, wie übrigens schon Alexander Gauland und weiß-der-Kuckuck-wer-alles, der nicht nach der internationalsozialistischen Meinungspfeife tanzen will, in welche die „Zeit“ seit Giovanni di Lorenzos unseliger Bestellung zum Chefredakteur immer heftiger hineinbläst. Keinem dort fällt auf, wie sehr er in seinen Methoden selbst schon den Originalvorbildern seiner Obsession gleicht. Nico Schmidt ist zuständig für die Bewachung von Jouwatch. Weil es nun aber nicht möglich ist, uns argumentativ das Wasser abzugraben, und weil unsere Reichweite inzwischen größer ist als die von ZEIT-Online und vergleichbaren Onlineangeboten, wie etwa dem der FAZ, wird die „Drecksarbeit“ an einen freien Autor wie Nico Schmidt delegiert. Im Dezember 2017 hat er erstmals versucht, uns den Lebenssaft abzustellen – und zwar mit diesem Artikel hier: „Die Amerika Connection der Neuen Rechten„. Damit blieb er erfolglos. Wir haben uns mit seinem Artikel damals auseinandergesetzt – und zwar hier und hier. Danach war erst mal wieder Ruhe im Karton.

Dazugelernt hat der obsessive Schmidt dennoch nichts. Am 30.10.2018 hat er wieder das Bein gehoben, um Jouwatch anzupinkeln. „Geschäftsmodell: Rechte Wut“ heißt es in seiner Schlagzeile. Der Mann wird immer unfähiger.

Michael Bonvalot
Bonvalot ist ein weiterer linksextremistischer „Zeit“- Störungsmelder, dem gewaltfreie und legale Methoden ein Gräuel sind, wenn seine politischen Gegner sie für ihre Arbeit nutzen, wie dieser hämische Artikel nahelegt. Es ging um Spenden für die Identitäre Bewegung und die Kündigung des Spendenkontos durch PayPal. Es stört einen meldegestörten Bonvalot nicht, daß es hier, gut passend zum SA-artigen Auftreten „seiner“ gewaltbereiten „Antifanten“ im öffentlichen Raum, zu Erscheinungen kommt, die an das unselige „Kauft nicht beim Juden!“ erinnern. Stattdessen verschanzt sich der linksextremistische Kretin hinter einer PayPal-Sprecherin, die brav die Unternehmensrichtinien herunterplappert, welche eh schon klingen, als hätte sie der leibhaftige Lorenzo in Absprache mit Kahane anhand ihrer subjektivistischen Eigendefinitionen von „Hass – und Gewaltunterstützung“ diktiert: „Unsere Richtlinien untersagen es, dass die PayPal-Dienstleistungen genutzt werden, um Zahlungen oder Spenden für Organisationen zu empfangen, die Hass oder Gewalt unterstützen.“ Noch nicht einmal der Verfassungsschutz behauptet, die IB unterstütze „Hass oder Gewalt“. Ganz im Gegensatz zu dem linksextremen Pöbel, den die „Zeit“ aufpäppelt, ist die IB noch nie durch Hass und/oder Gewalt in Erscheinung getreten.

Im selbstgerechten „Zeit“-Milieu scheint man generell kein Problem damit zu haben, alles als „Hassrede“ zu etikettieren, was dem eigenen Ideologenkram zuwider läuft.

Die ZEIT-Stiftung
Angesichts der Individuen, welche dank Giovanni di Lorenzos „zivilgesellschaftlichen Engagements“ in Deutschland Hetzjagden initiieren (Kohlhuber), per Zwangsgebühren finanziert ihren ideologischen Lieblingsfeinden das Leben schwer machen und der Öffentlichkeit im Auftrag von George Soros das Gehirn waschen (Gensing), oder gleich mit hämischem Wohlwollen die Suspendierung demokratischer Grundregeln beklatschen (Bonvalot), klingt das Leitbild der „Zeit“-Stiftung wie blanker Hohn: „Begabte und motivierte, insbesondere junge Menschen unterstützen wir dabei, ihre Potenziale zu entdecken und zu entfalten.“

Die Realität: Giovanni di Lorenzos Wochenzeitung „Die Zeit“ ist das Gesäuge, das mit den übelsten Journalistennachwuchs seit Julius Streicher nährt. Die Resultate ihres Wirkens waren dieser Tage in Freiburg zu bestaunen.

Hansie_W

Das hat Eric Cantona doch schon mal auf den Punkt gebracht:

Mit Rassisten diskutieren, das ist, wie mit einer Taube Schach spielen: Egal wie gut du bist, egal wie sehr du dich anstrengst, am Ende wird die Taube aufs Spielfeld kacken, alles umschmeißen und umherstolzieren, als hätte sie gewonnen.

    Pit Vau

    Jo Hansie, Du nimmst mir die Worte aus der Feder (die GsD immer noch mächtiger ist, als das Schwert) … liest man so die Kommentare von KF Buck, so kommt man ob ihrer Quantität (von Qualität kann ja eh keine Rede sein) an der Feststellung nicht vorbei, daß der Gute dringend weibliche Gesellschaft benötigt, um es zurückhaltend auszudrücken. Aber vermutlich will ihn eh keine …

KF Buck

https://www.facebook.com/joachim.steinhoefel/videos/10214013742472400/

Merkel in Warschau
Ihr sieht man regelrecht die Enttäuschung an, als Polen Ihr mitgeteilt hat, dass sie dem Migrationspakt nicht unterzeichnen werden.

Bringen wir es dieser sturen und unbelehrbaren Frau bei, dass es mit uns auch nicht funktioniert.

    Fred Groeger

    Können „wir“ nicht erstmal Karl-Friedrich Buck beibringen, dass er nicht immer wie ein total zugeknallter Volleimer die Kommentarspalte mit themenfremdem Müll zurotzt?

    Jan Berger

    Könnten Sie bitte dieses „wir“ unterlassen und nur für sich selbst sprechen?

    Das Die Polen diesen Pakt nicht unterzeichnen, dass war doch allen klar, wenn man sich die erzkonservative Regierung in Polen anschaut, die entgegen ihrer EU-Verpflichtung keine Flüchtlinge aufgenommen hat. Aber wenns darum geht, Gelder von der EU zu kassieren, da halten die Regierungen in Warschau und Budapest gern die Hand auf.

    Und stur..naja wenn ich mir Ihre zusammengewürfelten Ergüsse hier so anschaue, da scheine ich einen dieser unbelehrbaren „Wutbürger“ vor mir zu haben. Spätestens wenn jemand ein Youtube-Video als Quelle nennt, bin ich raus. Sie, guter Mann, suchen sich Beiträge raus, die Ihre Meinung stützen, ganz egal wie realitätsfern diese auch sein mögen. Sieht man wunderbar an diesen äußerst subjektiven Max Erdinger-Text.

Ronald Schubert

Seit Trump das Konstrukt der Alternativen Fakten erfunden hat und nutzt, haben es die echten Fakten eben schwer.
Politik hat eben doch mit Personen und bestimmten Menschen zu schaffen!

    KF Buck

    Christenverfolgung, das sind die Fakten:

    Die Auslöschung der christlichen Minderheit im Irak

    von Raymond Ibrahim
    3. November 2018

    Englischer Originaltext: The Annihilation of Iraq’s Christian Minority
    Übersetzung: Daniel Heiniger

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    „Ich bin stolz darauf, Iraker zu sein, ich liebe mein Land. Aber mein Land ist nicht stolz darauf, dass ich ein Teil von ihm bin. Was mit meinem Volk (Christen) geschieht, ist nichts anderes als Völkermord… Wacht auf!“ – Pater Douglas al-Bazi, irakisch-katholischer Pfarrer in Erbil.

    „Beim Kontakt mit den Behörden werden wir gezwungen, uns als Christen zu identifizieren, und wir sind nicht sicher, ob einige der Menschen, die uns bedrohen, nicht gena die Menschen aus den Regierungsbüros sind, die uns schützen sollen.“ – Irakischer Christ, der erklärt, warum sich Christen im Irak nicht um Schutz an die Regierungsbehörden wenden.

    Von der Regierung geförderte Lehrpläne präsentieren einheimische Christen als unerwünschte „Ausländer“, obwohl der Irak Jahrhunderte lang christlich war, bevor er im siebten Jahrhundert von Muslimen erobert wurde.

    Laut dem Bericht „World Watch List 2018“ erfahren Christen im Irak – der achtschlimmsten Nation der Welt für Christen – „extreme Verfolgung“, und zwar nicht nur von „Extremisten“. Abgebildet: Eine Kirche, die in der überwiegend christlichen Stadt Qaraqosh im Irak verbrannt und zerstört wurde. (Foto von Chris McGrath/Getty Images)

    „Eine weitere Welle der Verfolgung wird das Ende des Christentums im Irak nach 2.000 Jahren sein“, sagte ein irakischer christlicher Führer kürzlich. In einem Interview Anfang dieses Monats diskutierte der chaldäische Erzbischof Habib Nafali von Basra darüber, wie mehr als ein Jahrzehnt gewaltsamer Verfolgung die christliche Minderheit des Irak praktisch vernichtet hat. Seit der von den USA geführten Invasion im Jahr 2003 ist die christliche Bevölkerung von 1,5 Millionen auf etwa 250.000 zurückgegangen – eine Verringerung um 85 %. In diesen 15 Jahren wurden Christen entführt, versklavt, vergewaltigt und abgeschlachtet, manchmal durch Kreuzigung; etwa alle 40 Tage wurde eine Kirche oder ein Kloster zerstört, sagte der Erzbischof.

    Während oft davon ausgegangen wird, dass der Islamische Staat (ISIS) die Quelle der Verfolgung war, hat sich die Situation für Christen seit dem Rückzug dieser Terrorgruppe aus dem Irak kaum verbessert. Wie der Erzbischof sagte, leiden die Christen weiterhin unter „systematischer Gewalt“, die darauf abzielt, „ihre Sprache zu zerstören, ihre Familien zu trennen und sie dazu zu bringen, den Irak zu verlassen“.

    Laut dem Bericht „World Watch List 2018“ erfahren Christen im Irak – der achtschlimmsten Nation der Welt für Christen – „extreme Verfolgung“, und zwar nicht nur von „Extremisten“.

    Obwohl „Gewalttätige Religionsgemeinschaften“ (wie der islamische Staat) „sehr stark“ dafür verantwortlich sind, sind zwei weitere gesellschaftliche Klassen, die selten mit der Verfolgung von Christen im Irak in Verbindung gebracht werden, ebenfalls „sehr stark“ verantwortlich, so der Bericht: 1) „Regierungsbeamte auf jeder Ebene, von lokal bis national“, und 2) „Nichtchristliche religiöse Führer auf jeder Ebene, von lokal bis national“. Auch drei weitere gesellschaftliche Gruppen — 1) „Führer von ethnischen Gruppen“, 2) „Normale Bürger (Menschen aus der Öffentlichkeit), einschließlich Mobs“ und 3) „Politische Parteien auf allen Ebenen von lokal bis national“ — sind alle „stark“ für die Verfolgung von Christen im Irak verantwortlich. Mit anderen Worten, fast jeder ist beteiligt.

    Der Bericht führt weiter aus:

    „Gewalttätige religiöse Gruppen wie IS und andere radikale Kämpfer sind dafür bekannt, dass sie Christen und andere religiöse Minderheiten durch Entführungen und Morde angreifen. Eine weitere Quelle der Verfolgung sind islamische Führer auf allen Ebenen, meist in Form von Hassreden in Moscheen. Es wird berichtet, dass Regierungsbeamte auf allen Ebenen Christen bedrohen und sie zur Auswanderung „ermutigen“. Auch normale Bürger im Norden haben Berichten zufolge in der Öffentlichkeit Bemerkungen gemacht und sich gefragt, warum Christen immer noch im Irak sind.“

    Mehrere regionale christliche Leiter bestätigen diese Ergebnisse. Laut dem syrisch-orthodoxen Bischof George Saliba:

    „Was im Irak passiert, ist eine seltsame Sache, aber es ist normal für Muslime, weil sie Christen nie gut behandelt haben, und sie haben immer eine offensive und diffamierende Haltung gegen Christen eingenommen… Wir lebten und koexistierten früher mit Muslimen, aber dann offenbarten sie ihre Zähne… [Sie haben nicht] das Recht, Häuser zu stürmen, zu stehlen und die Ehre der Christen anzugreifen. Die meisten Muslime tun dies, die Osmanen haben uns getötet und danach haben die herrschenden Nationalstaaten zwar die Umstände verstanden, haben den Muslimen aber immer Vorteile verschafft. Der Islam hat sich nie verändert.“

    Pater Douglas al-Bazi – ein irakischer katholischer Pfarrer aus Erbil, der noch immer die Narben der Folter trägt, deren er 9 Jahre zuvor ausgesetzt worden war – machte die gleiche Beobachtung:

    Ich bin stolz darauf, Iraker zu sein, ich liebe mein Land. Aber mein Land ist nicht stolz darauf, dass ich ein Teil von ihm bin. Was mit meinem Volk (Christen) geschieht, ist nichts anderes als Völkermord. Ich bitte dich: Nenne es nicht einen Konflikt. Es ist Völkermord … Wenn der Islam unter euch lebt, könnte die Situation akzeptabel erscheinen. Aber wenn man inmitten von Muslimen [als Minderheit] lebt, wird alles unmöglich … Wacht auf! Der Krebs steht vor deiner Tür. Sie werden dich zerstören. Wir, die Christen im Nahen Osten, sind die einzige Gruppe, die das Gesicht des Bösen gesehen hat: Islam.

    Die irakische Regierung ist mitschuldig an der Verfolgung, wenn sie nicht sogar aktiv daran teilnimmt. Wie ein Christ auf die Frage, warum sich Christen im Irak nicht an die Regierungsbehörden wenden, um Schutz zu erhalten, erklärte:

    „Beim Kontakt mit den Behörden werden wir gezwungen, uns als Christen zu identifizieren, und wir sind nicht sicher, ob einige der Menschen, die uns bedrohen, nicht genau die Menschen in den Regierungsbüros sind, die uns schützen sollen.“

    Wenn Christen das Risiko eingehen, sich an die örtlichen Behörden zu wenden, rügt die Polizei sie manchmal mit Kommentaren wie: „[Sie] sollten nicht im Irak sein, weil es muslimisches Gebiet ist“.

    Die irakische Regierung hat nur dazu beigetragen, solche antichristlichen Gefühle zu fördern. So hat sie Ende 2015 ein Gesetz verabschiedet, das christliche und alle anderen nicht-muslimischen Kinder rechtlich verpflichtet, Moslem zu werden, wenn ihre Väter zum Islam konvertieren oder wenn ihre christlichen Mütter einen Moslem heiraten.

    Von der Regierung geförderte Lehrpläne präsentieren einheimische Christen als unerwünschte „Ausländer“, obwohl der Irak Jahrhunderte lang christlich war, bevor er im siebten Jahrhundert von Muslimen erobert wurde. Wie ein christlicher Politiker im irakischen Bildungsministerium erklärte:

    „Es gibt fast nichts über uns [Christen] in unseren Geschichtsbüchern, und was es gibt, ist völlig falsch. Es hat nichts damit zu tun, dass wir schon vor dem Islam hier waren. Die einzigen Christen, die erwähnt werden, kommen aus dem Westen. Viele Iraker glauben, dass wir hierher gezogen sind. Aus dem Westen. Dass wir Gäste in diesem Land sind.“

    „Wenn die Kinder in der Schule sagen, dass sie an Jesus glauben“, schreibt ein Bericht, „erfahren sie von ihren Lehrern Prügel und Verachtung.“

    Am aufschlussreichsten ist, dass die irakische Regierung radikale Kleriker, deren Lehren fast identisch mit denen des islamischen Staates sind, einstellt und ihnen Plattformen gibt. Großayatollah Ahmad al-Baghdadi zum Beispiel, einer der führenden schiitischen Kleriker der Nation, erklärte in einem im Fernsehen übertragenen Interview die Stellung von Nicht-Muslimen, die unter muslimischer Herrschaft leben:

    „Wenn sie Menschen des Buches [Juden und Christen] sind, fordern wir von ihnen die Jizya [eine Steuer auf Nicht-Muslime] – und wenn sie sich weigern, dann kämpfen wir gegen sie. Das heißt, wenn jemand Christ ist, dann hat er drei Möglichkeiten: Entweder er konvertiert zum Islam, oder, wenn er sich weigert und christlich bleiben will, dann bezahlt er die Jizya. Doch wenn sie sich immer noch weigern – dann bekämpfen wir sie, und wir entführen ihre Frauen und zerstören ihre Kirchen – das ist der Islam … Das ist das Wort Allahs!“

    In Anbetracht der Tatsache, dass Muslime im Irak von frühester Jugend an durch solche antichristliche Rhetorik indoktriniert werden – angefangen in den Schulräumen bis hin zu den Moscheen – sollte es wahrscheinlich keine Überraschung sein, dass sich viele Muslime gegen benachbarte Christen wenden, wenn sich die Gelegenheit bietet.

    In einem Video erzählt zum Beispiel eine traumatisierte christliche Familie aus dem Irak, wie ihre kleinen Kinder ermordet wurden – lebendig verbrannt, „nur weil sie das Kreuz trugen“. Die Mutter erklärte, wie die „ISIS“, die ihre Kinder angriff und ermordete, ihre eigenen muslimischen Nachbarn waren, mit denen sie aßen, lachten und denen sie sogar pädagogische und medizinische Hilfe geleistet hatten – die sich aber gegen sie wandten.

    Auf die Frage, wer genau die Christen bedroht und aus Mosul vertrieben habe, sagte ein anderer christlicher Flüchtling:

    „Wir verließen Mosul, weil ISIS in die Stadt kam. Das [sunnitisch muslimische] Volk von Mosul umarmte ISIS und vertrieb die Christen aus der Stadt. Als ISIS in Mosul eintraf, hiessen die Leute sie willkommen und vertrieben die Christen … Die Menschen, die ISIS angenommen haben sind die Menschen, die dort mit uns gelebt haben … Ja, meine Nachbarn. Unsere Nachbarn und andere Menschen haben uns bedroht. Sie sagten: ‚Geh, bevor ISIS dich erwischt.‘ Was bedeutet das? Wo sollen wir hin?… Christen haben im Irak keine Unterstützung. Wer behauptet, die Christen zu schützen, ist ein Lügner. Ein Lügner!“

    Die Christen im Irak stehen am Rande des Aussterbens, weniger wegen ISIS, sondern mehr, weil praktisch jede Stufe der irakischen Gesellschaft auf ihnen herumhackte und dies immer noch tut.

    „Wenn das kein Völkermord ist“, sagte der chaldäische Erzbischof Habib Nafali gegen Ende eines kürzlichen Interviews, „was dann?“

KF Buck

Die Kolumne von Schmitz ist mir ehrlich gesagt zu „kleinkarriert“…..Während er unsere Aufmerksamkeit auf Dr. Krah und die böse AfD lenkt…..passieren im Hintergrund die wirklich interessanten Sachen:

1) Wenn der Migrationspakt rechtlich nicht bindend ist, warum müssen wir ihn dann unbedingt unterschreiben?

2) Alle wissen, dass die Öffentlich rechtlichen Medien gesteuert sind. Schaut Euch Patrick Gensing und seine Freunde von der „ZEIT“ an. Links bis zum geht nicht mehr. Und so einer betreut den „Faktenfinder“…..was nicht seinem linken kruden Weltbild entspricht, ist bäh.

3) Die Konservativen schaffen eine „Gegenöffentlichkeit“. Internet und Smartphone sei dank. Das Manipulationsspiel der „Mächtigen“ wird immer wirkungsloser….gut so.

    Fred Groeger

    Mach doch einfach deine eigene Blog-Seite auf, statt hier wie ein Vollidiot alles mit Spam zu vermüllen, Karl Friedrich Buck?

      Rainer Seifert

      Haben Sie schon Anzeige wegen Volksverhetzung gegen den Herrn Krah gestellt, Herr Schmitz? Als anständiger Demokrat, zumal als Jurist, wäre das nicht zwingend?

      Solche frühen Meldungen nach der Methode „ich weiß was“, sind mir auch sehr zuwider. Sie schaden nämlich der guten Sache der ehrlichen Aufklärung und nützen nur den Gegnern echter Demokratie.

      Haben Sie letze Woche bei Maybritt Illner den Auftritt der Frau von der Leyen erlebt? Falls ja, fiel Ihnen da auch eine fake Aussage auf? Sie sagte, und das keineswegs öffentlich zum ersten mal, die Zuwanderung hätte gegenüber 2015 um 95% abgenommen.

      Nun erinnern wir uns, es kommen offiziel jeden Tag um die 500 „Schutzsuchende“ nach Deutschland. Macht im Monat 15000 (eine mittlere Kleinstadt), mithin im Jahr 180.000.
      Es dürfte keineswegs falsch sein, deren Zahl auf 200.000 zu erhöhen, da einige aus gutem Grund lieber gleich untertauchen oder weiterreisen.

      Bleiben wir aber mal bei den 180.000. Das sollen also 5% der Zahl von 2015 sein? Demnach müssten 2015 zwanzig mal so viele gekommen sein, mithin 3,6 Millionen Zuwanderer.

      Welche Zahl ist nun falsch? Waren es damals wirklich so viele, was bislang kaum denkbar ist, oder ist die Leyen Angabe von 95% weniger eine absichtliche Irreführung der Öffentlichkeit?

      Hätte sie gesagt, es kommen „nur“ noch 20% von damals, könnte man es vielleicht aktzepzieren, obwohl bei offiziellen Zahlen durchaus Misstrauen angebracht ist. Siehe der schöne Spruch: „Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche“. Kommt wohl sehr drauf an welcher Nationalität sie angehören.

        KF Buck

        Das mag zwar alles stimmen, gehört aber nicht zum Thema…sagt der Linke.

        Es mag zwar Mord und Totschlag geben, aber nicht in meiner Stadt. Folglich ist mir das egal.

        Wir müssen es den Linken zugestehen, dass sie die islamische Gefahr ignorieren, aber wie verrückt gegen „rechts“ agitieren….leider gibt’s gar nicht soviel Nazis wie die Linken meinen.

        Fred Groeger

        Rainer Seifert, wenn du es mal schaffen würdest eine Kolumne zu lesen, statt wieder nur verwirrten Mist zu schreiben, wäre das sehr schön.

        Mal abgesehen davon, dass dein Satz „Nun erinnern wir uns, es kommen offiziel jeden Tag um die 500 „Schutzsuchende“ nach Deutschland.“ schon wieder irgendwelcher Quatsch ist, den du auf deinen rechtsradikalen Spinnerseiten aufgeschnappt hast:

        Es geht tatsächlich darum, dass Maximilian Krah nachweislich eine frei erfundene Behauptung verbreitet hat. Eine Behauptung über VErgewaltigungsfälle bei der ihm die Polizei energisch widersprechen musste.

        Das bleibt eine Tatsache.

          Jerry Cotton

          … vorn weg, es braucht um die ‚BRD‘-Politik anzuprangern keine ‚fakenews‘. Merkels – und die Ihrer Genossen – Politik sind Fakt und als solche, in vieler Hinsicht, nachweisbar GG-widrig. Die Aufklärung darüber wird, nach ihrem vollständig – erzwungenen – Rückzug, kommen. Gern auch mit Verantwortung.

          Insofern kann ich H.S. seine Kritik an Krah nachvollziehen; der übrigens selber schreibt: ‚Ich nehme zur Kenntnis, dass ich in meinem letzten Kommentar im Deutschland-Kurier eine ungenaue Zahl der Vergewaltigungen in #Chemnitz verwendet habe. Der Debatte um die wahren Zahlen an Sexualdelikten, deren Entwicklung und den Tätern sehe ich sehr gelassen entgegen.‘

          Besser als Krah ist H.S. mit seiner Kolumne deshalb aber nicht, wenn er den Osten, mit der Bemerkung: ‚Endlich kam einmal wieder der alte im Westen nicht hinreichend bekannte Chemnitzer Trauerritus zum Tragen, bei dem der Trauernde den rechten Arm im 45-Grad-Winkel nach ober streckt, …‘ pauschal National-SOZIALISTISCHEs Gedankengut unterstellt.

          Fred Groeger

          @Jerry Cotton, nachdem du hier regelmäßig beweist, dass du das Grundgesetz ohnehin nicht verstehst, argumentiere mal lieber nicht damit.

          Krah hat auch keine „ungenaue Zahl“ verwendet, sondern eine falsche Zahl.

          Zum Trauerritus der Chemnitzer Rechtsextremen muss man echt noch was sagen?

          Denen sind Opfer scheißegal. Die haben nur einen Grund gesucht ihre dümmlichen Parolen rauszupusten.

          Ist bei dir ja auch nicht anders: Bei jeder Kolumne kommst du mit deinen albernen Versuchen vom Thema abzulenken.

          Jerry Cotton

          … Juristen sind keine Mathematiker, seine getwitterten Zahle(n) hat/haben auch keine Anspruch auf eine Doktorarbeit. Er hat sich korrigiert.

          Mehr als die ‚ungenaue Zahl‘, so etwas gibt es faktisch ohnehin nicht, hast du nicht zu bemängeln? Krah schreibt aber selber – ‚Der Debatte um die wahren Zahlen an Sexualdelikten, deren Entwicklung und den Tätern sehe ich sehr gelassen entgegen.‘

          … ich lenke nicht vom Thema ab. Das könnte dir so passen … mhmm?

      KF Buck

      kann ich nicht, Fred….bin zu dumm.

Bertel Frankfurter

@KF Buck

Werden Sie eigentlich nach Zeilen bezahlt? Sie müssen MIllionär sein.
Würden Sie jedoch für Qualität Ihrer Konvolute bezahlt, wären Sie ein Fall für Herrn Hartz.

    KF Buck

    Qualität ist relativ.

      Jan Berger

      Nein, Qualität ist Qualität und das was Sie hier abliefern ist ein buntes Sammelsorium an Netzfundstücken, mehrheitlich von recht subjektiver Qualität. Sie versuchen hier aus einzelnen Stimmen ein Gesamtbild zu erzeugen, ohne auch nur ansatzweise nachvollziehbare Fakten zu liefern. Damit werden Sie hier nur niemanden hinterm Ofen vorlocken.

KF Buck

Das Problem der Linken:

„Warum funktioniert der Kampf gegen Rechts eigentlich nicht? Weil er als moralische Abwehrschlacht geführt wird – im Sinne, Stil und Interesse von uns, den Gebildeten und Kreativen. Werden nicht alle mögen, was ich hier argumentiere. Aber so wie jetzt, meine Lieben, kann es nicht weitergehen.“

Das gefällt mir sehr gut. Man sieht hier die grundlegende Fehlannahme der Linken:

Egal wie schlecht man selbst ausgebildet ist (abgebrochenes Studium, Studium gemacht, aber keine Arbeit gefunden), egal wie prekär man lebt, man denkt, dass die „Rechten“ noch viel dümmer seien als man selbst.

Man denkt, AfD = Glatzen = Dumpfbacken. Man vergisst und nimmt nicht zur Kenntnis, dass äußerst kompetente Leute aus Staat und Wirtschaft für einen Politikwechsel arbeiten.

Also, liebe Linke, macht schön weiter mit Eurem „Überlegenheitswahn“.

Euch stecken wir locker in die Tasche…mit „moralisieren“ löst man keine Probleme.

    Fred Groeger

    Ich würde in deinem Fall aus der Gleichung „AfD = Glatzen = Dumpfbacken“ einfach bloß „Glatzen“ streichen. Wäre dann eine realistische Einschätzung, die optimal auf dich passt, KF Buck.

      KF Buck

      Wenn ich Muslim wäre würde ich sagen: „Willst Du mich beleidigen?“

      Aber ich sehe dir das nach. Du bist und bleibst ein Utopist….

      Der Sozialismus ist überall auf dem Rückmarsch….Die EU wird zerfallen und Italien aus dem Euro austreten. Schluß mit dem grossen „Friedensprojekt.“ Gescheitert an Egoismen und falschen Anreizen.

KF Buck

Ohne Umschweife

Wir dachten tatsächlich, dass es eine Räuberpistole sei, Fakenews oder einfach eine Satire. Aber wir wurden eines Besseren belehrt. Die UN gibt in Zusammenarbeit mit der EU anonyme Prepaid-Kreditkarten an Asylforderer aus. 90 – 550 Euro soll man pro Monat abheben können. Tatsächlich versuchen zurzeit etwa 20.000 gewaltbereite, angebliche Flüchtlinge die EU-Grenzen zu durchbrechen. Ein Experte in der österreichischen Krone-Zeitung: „Fast jeder ist bewaffnet (Messer) und mit einer Kreditkarte ausgerüstet.“ Es liegt uns fern, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Aber es fällt schwer zu glauben, dass hier kein Masterplan gegen Europa vorliegt.

Bitte auch die Links beachten.

https://mobil.krone.at/1801367

https://www.google.de/…/flucht-de-luxe-eu-finanziert-k…/amp/

Und hier ein Link der UN in Griechenland. Für alle Schwergläubigen:

http://estia.unhcr.gr/…/gallery-cash-assistance-empowers-r…/

Wie niedlich! Eine Millionen „Flüchtlinge“ in der Türkei haben die Karte. Bezahlt von uns allen. Aussteller ist die EU…

https://www.facebook.com/WorldFoodProgramme/videos/10212647639928078/

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