Der Fall Magnitz – Zwischenbilanz

Das Opfer selbst, Frank Magnitz, sorgte sehr schnell dafür, dass sein verletztes Gesicht den Weg in die Medien fand. Noch unbehandelt, mit einem blutigen Cut auf der Stirn, ließ er sich fotografieren und das Bild über die Bremer AfD-Seite verbreiten.

Dort hieß es dann:

7. Januar um 23:04 ·

Pressemitteilung

Attentat auf Frank Magnitz, MdB

„Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag. Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.

Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln, da die Tat politisch motiviert gewesen ist. Wir werden in den kommenden Tagen die Reaktionen der Politiker anderer Parteien genau beobachten. Nicht nur die LINKEN, sondern auch SPD und die Grünen unterstützen die Antifa und ihre Angriffe. Ist es das, was die anderen politischen Kräfte wollen? Ist das Ihr Verständnis von Demokratie? Immer wieder steht die AfD im Fokus linker Angriffe, die von den anderen Parteien nicht verurteilt oder gar unterstützt werden.

Heute ist ein schwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland.

Die Polizei sucht dringend Zeugen: Wer hat den Vorfall im Bereich des Goetheplatzes beobachtet? Wer kann Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Die bisherigen Ermittlungen der Polizei widersprechen dieser dramatisierenden Darstellung in einigen wesentlichen Punkten:

So konnten Videoaufnahmen von Überwachungskameras ausgewertet werden, die laut Polizei den Vorfall recht genau zeigen. Danach wurde weder ein Kantholz noch ein sonstiger Schlaggegenstand eingesetzt. Das Opfer wurde auch nicht getreten, weder gegen den Körper noch gegen den Kopf. Einen couragierten Bauarbeiter, der eingriff hat es nicht gegeben, nur zwei Bauarbeiter, die erst nach der Tat auf das Opfer aufmerksam wurden und die Polizei riefen. Die Behauptung der AfD, die Tat sei politisch motiviert ist bisher weder belegt, noch widerlegt. Insoweit ist auch noch nicht klar, ob es sich um einen „schwarzen Tag für die Demokratie“ handelt oder um eine gewöhnliche Gewalttat, die mit Politik vielleicht gar nichts zu tun hat.

Der brutale, grauenvolle Angriff auf den Bremer AfD-Vorsitzenden Frank Magnitz muss aufgeklärt werden. Jede Form von politischer Gewalt ist scharf zu verurteilen.

schrieb die Publizistin Liane Bednarz auf ihrer Facebookseite. Und ja, Gewalttaten sollte nach Möglichkeit immer aufgeklärt werde. Und ja, auch jede Form von politischer Gewalt ist scharf zu verurteilen.

Grauenvoll?

Aber „Der brutale, grauenvolle Angriff“ ist eine von rund 140000 gefährlichen Körperverletzungen, die es jährlich in Deutschland gibt. Ob es sich im Fall Magnitz überhaupt um eine „gefährliche“ KV handelt, hängt im Wesentlichen davon ab, ob die drei Täter gemeinschaftlich gehandelt haben. Ansonsten wäre es sogar „nur“ eine einfache KV.

Nimmt man die zu den gefährlichen dazu, dann sind es rund 560000 Fälle im Jahr, also rund 1534 pro Tag. Dass dieser Fall nun ein besonders brutaler oder grauenvoller Fall wäre, ist Ansichtssache. Ich sehe das nicht so. Vielleicht habe ich zuviele Opfer gesehen und kann das deshalb differenzieren.

Die wenigsten Opfer von gefährlichen Körperverletzungen sind nach zwei Tagen wieder aus dem Krankenhaus und können Interviews geben. Die wenigsten denken auch auf dem Weg ins Krankenhaus daran, ein Foto ihres Zustandes posten zu lassen und die meisten wären dazu auch gar nicht in der Stimmung oder in der Lage. Die wenigsten können bereits nach zwei Tagen sicher sein, dass ihre Verletzungen ohne Spätfolgen ausheilen. Man könnte also durchaus verbal abrüsten und seelenruhig die Ermittlungsergebnisse abwarten.

Jede Gewalttat – nicht nur politische – sollte schon im Interesse der Opfer aufgeklärt werden und ich kenne persönlich niemanden, der Gewalttaten egal ob sie einen politischen Hintergrund haben rechtfertigt, obwohl es solche Menschen selbstverständlich rechts wie links gibt.

Relativierung tut Not

Ja, das ist – wie mir vorgeworfen wurde – eine Relativierung der Tat, aber es ist eine notwendige Relativierung.

Das gesamte Strafrecht besteht aus Relativierungen. Es ist eben ein Unterschied, ob jemand eine fahrlässige Körperverletzung begeht oder eine vorsätzliche. Es ist ein Unterschied, ob jemand eine einfache oder eine gefährlich Körperverletzung begeht. Es ist ein Unterschied, ob jemand eine gefährliche Körperverletzung begeht oder einen Totschlag und es ist ein Unterschied, ob jemand einen Totschlag oder einen Mord begeht. Die Unterschiede hat der Gesetzgeber bereits in den jeweiligen Strafrahmen getroffen. Und es sind auch nicht nur, wie Herr Magnitz meint, semantische Unterschiede, es sind juristische, die durchaus ihren Sinn in einem unterschiedlichen Unrechtsgehalt oder einer erhöhten Gefährlichkeit einer Tat haben.

Diese Unterschiede herauszuarbeiten ist Aufgabe der Justiz. Und es ist die Aufgabe der Ermittlungsbehörden, die Täter zu suchen, den genauen Tatablauf zu rekonstruieren, die Motive zu eruieren, die Verletzungen und deren mögliche Spätfolgen festzustellen und dann im Idealfall den oder die Tatverdächtigen wegen einer nachweisbaren Tat anzuklagen und in einem rechtsstaatlichen Verfahren zu einer angemessenen Strafe zu verurteilen.

Schauen wir mal auf den rechtlichen Teil. Magnitz wurde von hinten „angesprungen“ im Schulter-Kopf-Bereich mit dem Ellbogen gestoßen, kam dadurch zu Fall und verletzte sich durch den ungebremsten Sturz. Das ist vom äußeren Tatgeschehen her jedenfalls schon mal eine Körperverletzung.

Wäre das berühmte Kantholz als Schlagwaffe eingesetzt worden, dann wäre es, wegen der erhöhten Verletzungsgefahr auch eine gefährliche Körperverletzung.

§ 224

Gefährliche Körperverletzung

(1) Wer die Körperverletzung

1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,

2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,

3. mittels eines hinterlistigen Überfalls,

4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder

5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung

begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Nun, ohne Kantholz oder sonstiges Werkzeug kann es auch noch eine gefährliche Körperverletzung wegen eines hinterlistigen Überfalls oder wegen einer gemeinschaftlichen Begehung sein.

Auch wenn es komisch klingt, alleine die Tatsache, dass der Angriff von hinten erfolgte begründet noch nicht das Tatbestandsmerkmal der Hinterlist.

Ein Überfall ist im Sinne der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht schon dann hinterlistig, wenn der Täter für den Angriff auf das Opfer das Moment der Überraschung ausnutzt, etwa indem er – wie hier – plötzlich von hinten angreift. Hinterlist setzt vielmehr voraus, daß der Täter planmäßig in einer auf Verdeckung seiner wahren Absicht gerichteten Weise vorgeht, um dadurch dem Überfallenen die Abwehr des nicht erwarteten Angriffs zu erschweren und eine Vorbereitung auf die Verteidigung auszuschließen, beispielsweise durch Entgegentreten mit vorgetäuschter Friedfertigkeit oder indem er sich vor dem Opfer verbirgt und ihm auflauert oder sich anschleicht (BGHR StGB § 223a Abs. 1 [a.F.] Hinterlist 1; BGH GA 1969, 61, 62; NStZ 2001, 478; BGH, Urt. vom 15. Oktober 1963 – 1 StR 326/63; Beschluß vom 15. Juli 2003 – 1 StR 249/03; siehe auch RGSt 65, 65, 66). https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/1/04/1-62-04.php

Bleibt als das Tatbestandsmerkmal „gemeinschaftlich“.

Hier nähern sich drei Menschen von hinten, von denen allerdings nur einer gewalttätig wird. Wenn das ein von allen Dreien beabsichtiger Plan war, also eine gemeinsamer Tatentschluss vorliegt, dann war das eine gemeinschaftliche Tat und damit eine gefährliche Körperverletzung. Wenn die beiden anderen allerdings nicht wussten, dass der Dritte einen Menschen anspringen und zu Fall bringen wollte, dann war es keine gemeinschaftliche Tat und damit auch keine gefährliche Körperverletzung.

Auf dem gestern zu Fahndungszwecken veröffentlichten Video sieht man allerdings, dass die Personen sich unmittelbar vor dem Angriff gleichzeitig die Kapuzen ins Gesicht ziehen, was für ein gemeinsames Vorgehen spricht.

Es ist auch keine schwere Körperverletzung i.S.d.

§ 226

Schwere Körperverletzung

(1) Hat die Körperverletzung zur Folge, daß die verletzte Person

1. das Sehvermögen auf einem Auge oder beiden Augen, das Gehör, das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert,

2. ein wichtiges Glied des Körpers verliert oder dauernd nicht mehr gebrauchen kann oder

3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt,

so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

(2) Verursacht der Täter eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen absichtlich oder wissentlich, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

Weil Magnitz keine der dort vorausgesetzten Verletzungen erlitten hat.

In der juristischen Bewertung handelt es sich also um ein Allerweltsdelikt. Und nur der Prominenz und der Stellung des Opfers  als Politiker ist die Tatsache geschuldet, dass eine 20-köpfige Sonderkommission gebildet wurde, die nun jeden Stein umdrehen wird, um die Täter zu finden. Das ist aber in diesem Fall durchaus berechtigt und wünschenswert. Wäre es zwar eigentlich bei jedem Fall, aber rechnen Sie mal durch, wieviele Beamte man bräuchte um jede Körperverletzung mit 20 Mann zu verfolgen.

Neben der juristischen gibt es noch die mediale Aufarbeitung des Falles. Und die ist bisher eher suboptimal verlaufen. Statt ganz entspannt die Arbeit der Ermittlungsbehörden abzuwarten, wurde der Fall in einem Maße hochgejazzt, das seine tatsächliche Bedeutung bei weitem übersteigt. Aber das ist ein anderes Thema.

Narrative leben länger

Warum nun Herr Magnitz und die AfD auch nach Veröffentlichung des Videos an der Mordanschlagstheorie durch Antifaschisten festhalten, ist relativ einfach. Das Netz vergisst nie und immer wenn jemand nun AfD und Mordanschlag googelt, landet er bei den entsprechenden Veröffentlichungen. Narrative leben länger.

Die übrige Medienlandschaft, einschließlich der sozialen Medien und der dort kommentierenden Journalistinnen und Journalisten, sollten sich aber vielleicht mal eine Weile zurückhalten.

Es ist nicht besonders sinnvoll, nun dem heiligen Spekulatius täglich neue Rauchopfer darzubieten. Ja, kann sein und ist auch nicht unwahrscheinlich, dass die Tat einen politischen Hintergrund hatte. Ob der nun ein rechter oder linker Hintergrund ist, weiß man nicht. Es kann auch sein, dass jemand aus persönlicher Betroffenheit gehandelt hat und das die Tat zwar mit der Person Magnitz, aber gar nichts mit seinen politischen Aktivitäten zu tun hat. Das kann finanzielle oder ganz andere Hintergründe haben. Man weiß es einfach noch nicht und weil man es nicht weiß, kann man auch einfach mal seinen Senf auf eine andere Wurst streichen.

Von AfD-affinen Personen wurde bereits die Behauptung aufgestellt, die Veröffentlichung des Videos habe so lange gedauert, weil es erst noch habe gedreht werden müssen. Tja, wer so etwas glaubt, der glaubt auch andere Sachen. Wer einmal Mordversuch im Kopf hat, glaubt natürlich weder den „Systemmedien“ noch den „Systembehörden“. Das ist schon irre, dass die geforderte Veröffentlichung des Überwachungsvideos nun als Beweis für die Mordtheorie herangezogen wird, obwohl es diese suaber widerlegt.

Außerdem wird ebenfalls aus diesen Kreisen das auf indymedia veröffentlichte „Bekennerschreiben“ als authentisch und als Beweis für einen Angriff „der Antifa“ angesehen. Jeder glaubt halt, was er glauben möchte. Dass auf indymedia jeder, also nicht nur Linke, sondern auch Recht oder Identitäre oder unpolitische Irre etwas veröffentlichen können, wird dabei ausgeblendet. Vom Stil her spricht wenig für eine Authentizität des Schreibens, denn dass Antifaschisten das Wort „rassistisch“ nicht richtig schreiben können, mag ich nicht glauben. Aber wer weiß das schon. Und weil es niemand weiß, wird die Polizei und die Staatsanwaltschaft auch hier weiter ermitteln und ich wüsste im Moment keinen Grund, warum ich die Seriosität dieser Ermittlungen anzweifeln sollte.

Gerade dass offen in alle Richtungen ermittelt wird, unterscheidet sich doch wohltuend von den voreilig einseitigen Festlegungen der Behörden bei den sogenannten „Dönermorden“, bei denen man jahrelang halbblind ermittelt hat.

Es gibt also viele Gründe, sich zu entspannen. Die Demokratie geht von dieser Tat nicht unter und der Rechtsstaat erst recht nicht. Der macht seinen Job.

31 comments
Mighty Quinn

H.S.: ‚In der juristischen Bewertung handelt es sich also um ein Allerweltsdelikt.‘

… ja aber selbstschreibend, die Historie ist der Beweis, in der sozialistischen Ideologie ist das totschlagen Andersdenkender ein Allerweltsdelikt. Hat eben dieses Mal nur nicht geklappt. Beim nächsten Mal ganz bestimmt. Das ist gebongt … was zu tweeten gilt, Özdemir: »Ich hoffe der oder die Täter werden bald ermittelt & verurteilt. Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt. Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen. #nazisraus aber mit den Methoden unseres Rechtsstaates!

Heinrich Schmitz

Wo lesen Sie eine Rechtfertigung?

    Mighty Quinn

    … ich versuch ’s, mal, Frank Magnitz, MdB, Vater von sechs Kindern, seine Ehefrau hat türkische Wurzeln, ist also ein ‚Nazi‘ und ‚Cannabis-Bonus-Meilen-Anzug-Özdemir‘ ist der ‚Rechtsstaat‘.

      kf buck

      Im Video sieht man auch, wie die Täter einen (Schlag-)Gegenstand übergeben.

      Außerdem sieht man, dass das Video bearbeitet wurde. Es fehlen Bilder und es wurde eine Überblendung gemacht.

      Polizei und Staatsanwaltschaft haben das Video manipuliert….Merkel lügt ja auch….ist normal in diesem „Operettenstaat = Linksstaat“.

        kague

        genau, und H. Schmitz bekommt jeden Monat von der Merkel persönlich einen fetten Scheck, damit er solche Systemartikel schreibt und Propaganda für den den angeblichen Rechtsstaat macht, der in Wirklichkeit nur vorgetäuscht wird, um die echten Deutschen zu unterdrücken und die Umvolkung vorzubereiten.

          Rainer Seifert

          Die fetten Schecks von unseren Steuergeldern kriegen Andere. U.a. ExStasi Spitzel Kahane mit ihrer tollen Stiftung gegen Rechts.

          Der Zweck heiligt die Mittel.

          kf buck

          Richtige LINKE, die ja vom Staat leben (die einzig legitime Art, Geld zu verdienen neben Lehrern und Finanzbeamten), sind komplett indoktriniert.

          Sie glauben an 9/11 (der Staat ist gut, nicht kriminell), an den BREITSCHEIDPLATZ usw.

          Wovon will Herr Schmitz leben, wenn diese BRD abdankt und er ein „Mitläufer“ des Systems ist?

        Michael Welslau

        Oh, das mit dem Manipulieren stimmt ja wirklich! Ich habe auch noch nie ein Video einer Ü-Kamera gesehen, die zum passenden Zeitpunkt und ohne Schwenk eine andere Perspektive zeigt. Ganz so, als wäre die Kamera zu einem anderen Standort geschwenkt! Und was mich auch ganz schwer an Manipulation erinnert: Ausgerechnet zum richtigen Moment wiederholt die Kamera auch noch das Geschehen in Zeitlupe! Na sowas aber auch…

    Frederik Weitz

    Nach der Antwort von Mighty Quinn kann diese Frage wohl als gescheiterter Versuch gewertet werden, etwas argumentativen Halt in den ersten Kommentar zu bringen.

Kaddl

@ kf buck: Bitte überlegen Sie doch mal vorher, was Sie hier vom Stapel lassen.

Was für ein Interesse sollte denn die StA haben, Videos zu manipulieren bzw. möchten Sie ernsthaft einer Ermittlungsbehörde Manipulation vorwerfen? Dass das lächerlich ist, kommt Ihnen nicht im Entferntesten in den Sinn? Das GG ist schon doof, ne?

    kf buck

    Ja, der Staat ist gut. Er begeht keine „Sauereien“….dieser Linksstaat kämpft ums Überleben…da wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen.

    Erklären Sie mir doch mal, wie das Gebäude WTC 7 einstürzen konnte, ohne von einem Flugzeug getroffen worden zu sein.

    Scheiss Physik, widerspricht immer der Regierung.

    Auch bei der Euro-Rettung will Frau Merkel durchsetzen: Primat der Politik gegen die Wirtschaft. Wird ihr auch da nicht gelingen.

      Heiner Endemann

      Ich glaube, auf Ihren Unfug sollte man besser nicht mehr inhaltlich eingehen. Sie haben einfach ein pathologisches Problem im Oberstübchen, das muss professionell therapiert werden, da bin ich überfordert.

        kf buck

        Ja, das machen LINKE immer so. „Das ist unter meinem Niveau“….“Sie müssen sich therapieren lassen“….

        Das ist der Beweis, dass wir in einem sozialistischen System leben.

    kf buck

    Es gibt genug linke = systemkonforme Staatswanwälte. So wie linke Anwälte (Schmitz)….sogar linke Richter (werden von linken Politikern eingesetzt/ernannt)…alles links…alle meinen es gut mit diesem Land.

Rainer Seifert

E sgab da mal einen Bürgermeister von der SPD, auf den ein Mordanschlag verübt wurde von einem Hartz4 Empfänger, der ihm die Schuld gan, dass ein Wasser abgestellt ist.

Von einem Mordanschlag wurd jedenfalls allgegenwärtig gesprochen. Was genau sich vor Ort abspielte, wissen nur die Beteiligten und die beiden Augenzeugen, der türkischstämmige Kneipier und sein Sohn.

Dass derartige Anschläge auf Politiker – wie eigentlich jede andere Gewalt auch – aufs Schärfste zu verurteilen sind und auch in jedem Fall entsprechend zu sühnen sind, versteht sich von selbst.

Nun erschien aber der Bürgermeister, mit einem relativ kleinem Pflaster am Hals, gleich nachdem er den Anschlag überlebte, in einer talkshow wo die verabscheuungswürdige Handlung entsprechend diskutiert wurde.

Hätte ich die Wahl zwischen beiden Verletzungen, so würde ich den Piekser am Hals des Bürgermeisters vorziehen.

Davon unberührt sollte, die Einzelheiten derartiger Schandtaten betreffend, immer erst solange gewartet werden, bis wenigstens der Tathergang einigermaßen klar ist.

Damit würden auch abschäuliche Verhöhnungen des Opfers, wie z.B. mit dem Bild eines Streichholzes als „Kantholz“ vermieden.

    Fred Groeger

    Du hast wieder Vera Lengsfelds „Blog für leicht beeinflussbare Wahnwichtel“ gelesen, Rainer Seifert?

      Rainer Seifert

      Ach, der Genosse Groeger.
      Ob mit, ob ohne Narrenkappe,
      dumme Worte – nur Atrappe.

        Fred Groeger

        Für dich immer noch „Zecke Groeger“.
        Wenn du schon wie ein rechtsextremer Clown Anreden verteilen willst, mach es richtig.

        Wie läuft der Kampf gegen die „NWO“, Seifert? 😀

        Nein, ernsthaft, hör doch endlich auf dir den ganzen Tag den halbgaren Stuss von „Vera Lengsfeld“ durchzulesen und dann hier aufzuschlagen um mit deinen angelesenen Halbwahrheiten Leute zu belästigen. Ist doch peinlich.

    Kaddl

    Großartig, Herr Seifert. Bravo. Sie beweisen mal wieder aufs Löblichste, dass Sie die Kolumne intellektuell nicht verarbeiten können.

    Da macht sich Heinrich Schmitz jedesmal die Mühe, die §§ der StPO auseinanderzuklabüsern & Sie begreifen dennoch den Unterschied zwischen KV mit Waffe und einer einfachen KV überhaupt nicht. Tolle Leistung. Schafft auch nicht jeder.

      Rainer Seifert

      Aber „Kaddl“. wer wird denn gleich agressiv antworten?

      Nun habe ich, zugegeben, nicht den Röntgenblick, um zu erkennen ob der gemeine feige Schläger einen Schlagring (auch das ist eine Waffe) oder einen kleinen Gegenstand aus Metall in der Hand hatte. Eine Übergabe danach kann es gegeben haben, muss aber nicht.

      Jedenfalls deutet die schwere Platzwunde oben am Kopf nicht gerade auf eine Sturzverletzung bei ebenem Boden hin. Aber das mögen NEUTRALE Experten beurteilen.

      Da ja so eine kriminelle Vereinigung die Tat schon gebührend gefeiert hat, dürfte es mit hoher Sicherheit auch ein Anschlag aus dieser Richtung gewesen sein.

      Das feige hinterhältige Schema passt doch prima zu den antidemokratischen Antifanten. Drei gegen Einen und dann von hinten zuschlagen und wegrennen. Sollte mich wundern, wenn die Verbrecher gefasst werden.

      Schaun wir mal, ob die Döbelner Brandstifter wenigstens milde Richter finden. Wie sollen sie sonst ihr bisheriges Leben fortführen?

Uwe Fischer

Buck und Seifert – das kann ja nur so laufen. Wer einen Stich mit dem Messer in den Hals einem Schlag in den Nacken vorzieht, sagt eine Menge über sein Seelenleben aus.
Der Überfall ist klar zu verurteilen, da gibt es keine Diskussion. Die Gags über Kanthölzer, Tritte vor den Kopf, Mordanschlag oder manipulierte Videos schließen das allerdings nicht aus.
Vielleicht hat der multiple Buck auch noch Beweise dafür, dass der Mond nicht existiert und in Wirklichkeit ein Hologramm aus der Fakewerkstatt des ewigen Rothschild ist?

    kf buck

    Das Problem der LINKEN ist: Sie glauben an die Allmacht des Staates. Ergo auch an die Allmacht der Staatsanwälte und Richter.

    Ein Staat will immer das gute. Ein Staat ist nie politisch.

    Mich wundert einfach, warum man nicht die Rofassung des Videos veröffentlich hat. Stattdessen wurde geschnitten und überblendet. Keine vertrauensbildende Maßnahme.

    Bei der rassistischen Amokfahrt in Bochum gab es einen Fahrer und 2 Fahrzeuge. Alles komisch. Nur die Gutmenschen finden das toll. Keine Ungereimtheiten. Weitermachen.

    Das Problem ist: man kann die Wahrheit nicht dauerhaft weglügen. Irgendwann versteht es der dümmste, was gespielt wird.

    Rainer Seifert

    Fischer, ich verglich das Ergebnis dieser beiden Schandtaten. Aber das muss nicht jeder Mensch erkennen können.

    Ein Stich in den Hals wird oft tödlich enden. Hier war es allerdings zum Glück nicht so. Ein Schlag auf oder gegen den Kopf kann tödlich enden, wie wir bei Anschlägen unserer Schutzsuchenden auch schon sehen mussten, kann aber auch nur geringe Auswirkungen haben. Hier sehe ich das Ergebnis in etwa in der Mitte.

    Jedenfalls konnte das Opfer der drei feigen Kerle nicht schon wenige Stunden später mit einem kleinen Pflästerchen in einer talk-show auftreten und gegen Gewalt von Rechts oder Links reden.

    Nach reiflicher Überlegung bleibe ich also bei meiner Meinung, die selbstverständlich nur für diesen einen Vergleich gilt. Compris?

      Uwe Fischer

      Seifert, Dein „Ich bin immer dagegen“ ist nicht annähernd so cool und beeindruckend, wie Du glaubst. Nach reiflicher Überlegung bin ich der Ansicht, dass beide Verletzungen das Resultat einer ganz bestimmten Handlung und nicht davon zu trennen sind. Aber ganz toll, dass Du Fremdwörter kennst.

Steiner

Da sind wieder jene widerwärtigen AfD-Fanatiker am Werkl, die aus diesem wg. Untreue angeklagten Magnitz einen Märtyrer machen wollen. Wie dies einst bei dem Zuhälter Horst Wessel der Fall war. Soviel kann man gar nicht k….n, wie diese Höcke-Marionetten ihr braunes Maul öffnen.

Mighty Quinn

Sehr interessant das Tatbestandsmerkmal der Hinterlist; ‚Hinterlist setzt vielmehr voraus, daß der Täter planmäßig in einer auf Verdeckung seiner wahren Absicht gerichteten Weise vorgeht, … (BGHR StGB § 223a Abs. 1 [a.F.] Hinterlist 1; … bla, bla, bla)

Helfen Sie mir, werter H.S., die Staatsanwaltschaft der ‚BRD‘ ist weisungsgebunden gegenüber der Politik. Ist die Behauptung einer Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive und Judikative) in Deutschland, eine ‚besondere‘ Hinterlist gegenüber dem Souverän? Mit anderen Worten der Grund, warum die Politik mit dem Souverän wilde Sau spielt, in dem sie zum Beispiel die Richtlinienkompetenz einer Ex-FDJ-Sekretärin straflos über das GG stellt?

… doch, doch, hat was mit dem Thema zu tun. Merkel schwätzt von ‚Hetzjagden und Zusammenrottungen‘. Das ist ‚DDR‘, SED- und Stasi-Jargon und Frank Magnitz ist Opfer ihrer Politik.

    kf buck

    Merkel und ihre Clique halten sich schon lange nicht mehr an Recht und Gesetz.

    Es wird mit zweierlei Maß gemessen:

    Linke und Asylanten lässt man gewähren. Ausreisepflichtige dürfen bleiben bis zum St. Nimmerleinstag.

    Kritiker werden als „Nazis“ diffamiert und mittels „NetzDG“ mundtot gemacht. Die politische Verfolgung Andersdenkender wurde an die AA-Stiftung outgesourct.

      Fred Groeger

      Und weil du so mundtot gemacht wurdest, tippst du auch überall deinen Müll, ne KF Buck?

        kf buck

        „Heil Merkel“ darf man immer rufen….

        Sobald man aber Islamkritik übt oder Kritik an der Massenzuwanderung, ist man sofort ein „Rechtspopulist“, „Rechter“ , „Nazi“ und „Ewiggestriger“….

        Auch müssen alle Menschen gleich sein. Wehe man weist auf Unterschiede hin, da ist man sofort ein „Rassist“.

        Der Mainstream ist krank…schwer krank.

        Schmitz sagte sogar zu mir: Du gehörst in die NPD !! Das ist natürlich die Höchststrafe….Moralisch gesehen.

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