Walter Lübcke darf nicht vergeblich gestorben sein

Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay
Wenn unser Bundesinnenminister Horst Seehofer sagt,

Ein rechtsextremer Anschlag auf einen führenden Repräsentanten unseres Landes ist ein Alarmsignal und richtet sich gegen uns alle.

dann ist das zweifellos nicht ganz falsch. Allerdings sei die Frage erlaubt, ob denn die Anschläge des NSU, die eben nicht Repräsentanten unseres Landes, sondern „nur“ Bürger dieses Landes waren, noch kein ausreichendes Alarmsignal war, sich von Staatsseite intensiv mit der rechtsextremen Szene zu beschäftigen. Haben diese Anschläge sich nicht gegen „uns alle“ gerichtet?

Mordanschläge von Rechtsextremen sind kein neues Phänomen. Bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden zahlreiche Menschen von rechten Tätern ermordet. Eine „schöne“ Auflistung findet man u.a. bei Wikipedia.

Es sind zu viele, um sie hier alle aufzuführen. Aber ich bitte Sie, sich diese Auflistung einmal anzusehen.

Fast 200 Tote

Nach den offiziellen Zahlen der Bundesregierung wurden 76 Tötungsdelikte mit 83 Todesopfern seit 1990 erfasst. Dabei werden nur Taten angegeben, bei denen eine gefestigte rechtsextreme Tätergesinnung als „tatauslösend und tatbestimmend“ nachweisbar sei. Andere Statistiken kommen auf wesentlich höhere Zahlen. Die Liste der Amadeu Antonio Stiftung kommt auf 196 Opfer. Aber selbst, wenn man nur die Zahlen der Bundesregierung nimmt, sollte das eigentlich für ein flächendeckendes Grauen ausgereicht haben. Dass die staatlichen Behörden diesem Grauen angemessen Maßnahmen ergriffen hätten, kann ich nicht erkennen. Zu gerne wurde uns vorgemacht, es habe sich jeweils um Einzeltäter gehandelt. Zu gerne sah man die Gefahr von links.

Bei dem Tatverdächtigen im Mordfall Lübcke hieß es zunächst, der sei seit rund 10 Jahren nicht mehr auf dem Schirm der Dienste gewesen. Nun stellt sich heraus, dass er noch im März auf einem Treffen mit Mitgliedern der Gruppe Combat 18 war. Ob denn da jetzt mal jemand gucken geht?

Allerspätestens seit den NSU-Morden musste  jedem klar sein, dass die rechtsterroristische Szene durchaus groß und auch gut organisiert ist. Gleichwohl wurde in der Öffentlichkeit stets der Eindruck erweckt, der NSU sei ein Trio gewesen, von dem am Ende nur Beate Zschäpe überlebt hat. Tja, Teile der Wahrheit können die Öffentlichkeit halt irritieren.

Schon seltsam. Da wundert sich der Innenminister, der schon auf dem politischen Aschermittwoch 2011 unter dem Gejohle seiner Parteifreunde sagte,

Wogegen wir größte Vorbehalte und Bedenken haben, und da werden wir uns in der Berliner Koalition sträuben bis zur letzten Patrone und niemals nachgeben, dass wir eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bekommen – das wollen wir nicht!

dass es Menschen gibt, die solche idiotischen Sprüche wörtlich nehmen und dann gegenüber einem Politiker, der die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin verteidigt, tatsächlich zur Waffe greift.

Mag ja sein, dass der Mann geglaubt hat, mit solch markigen Worten nicht nur über den Bierdunstschwaden zu punkten, sondern auch Wähler im ultrarechten Milieu anzulocken. Wenn er aber nun völlig zutreffend erkennt,

Der Rechtsextremismus ist eine erhebliche Gefahr für unsere freiheitliche Gesellschaft.“

dann kommt das reichlich spät, für manches Opfer und für Walter Lübcke zu spät.

Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und als Patriotismus getarnter Nationalismus sind seit Jahren erkennbar. Bereits 2012 schrieb ich in einer Notiz bei Facebook:

Früher war zwar nicht alles besser, aber es war einfacher. Ganz früher trugen sie ihre kackbraunen Hemden, später Glatzen, Bomberjacken und Springerstiefel, rochen nach Bier, grölten dumme Parolen und liefen mit Hakenkreuzen durch die Fußgängerzonen. Sie waren leicht zu erkennen und den meisten Menschen einfach nur zuwider.

Heute gehen sie geschickter vor. Auf den meisten Glatzen sprießen Haare. Die Klamotten sind dezent bis chic. Ihre Propaganda klug, geradezu perfide. Die tumben Schläger sieht man nur noch selten, meist in Fangruppen bei Fußballspielen, ansonsten scheinen die im Keller zu bleiben.

Brave Mütter und Väter, die sonst sicherheitshalber die Straßenseite gewechselt hätten, wenn sie sie von Ferne gesehen haben, rufen jetzt „gefällt mir“. Gut vielleicht nicht gerade auf der Straße, aber auf facebook und auch sonst im Internet. Klick, klick, „like“.

Sie treten jetzt nicht mehr als Kinderschrecken auf, sondern als Kinderschützer.

Wer könnte da was gegen haben. Die lieben Kleinen müssen doch beschützt werden, das ist doch keine Frage. Und die cleveren Jungs und Mädels von der rechtsextremen Seite haben sich da etwas ganz geschicktes ausgedacht. Geradezu todsichere Reflexe ansprechend. Ein Schreckgespenst, das bei keinem normalen Menschen auch nur einen Hauch von Sympathie geniest, das Alpträume bereitet, das triggert, das das Hirn vor Angst erstarren lässt – die Rechte präsentiert :

den Kinderschänder, bekannt aus Film , Funk und BILD-Zeitung!

Dieser übermächtige Feind muss bekämpft werden, ach was sage ich, der muss ausgemerzt, vernichtet, gequält und danach verstümmelt und zerstückelt werden.

Bereits damals fluteten abertausende Textbeiträge die sozialen Netzwerke, die an Menschenverachtung und dem offen geäußerten Wunsch nach Morden keine Zweifel ließen.

Die bereits hinreichend bekannte Facebookseite „Deutschland gegen Kindesmissbrauch – Keine Gnade für Kinderschänder. „, die (Stand 13.10.2012 ) immerhin über 17739 Unterstützer verfügt, hat sich eine neue Aktion ausgedacht, die der NPD-nahen Gruppe und damit letztlich auch der NPD neue Anhänger bescheren soll. Unter dem Namen „1000000 Stimmen gegen Kinderschänder – sei online dabei !!! “ haben sie eine facebookveranstaltung initiiert, die bis heute innerhalb weniger Tage 88000 Teilnehmer gefunden hat und geradezu minütlich wächst.

Dass es hier keineswegs um Kinderschutz oder Prävention vor sexuellem Missbrauch geht, fällt schon nach einigen Minuten der Lektüre auf. Hier nur ein paar willkürlich ausgewählte Zitate, die zeigen, mit welchen Methoden manipuliert wird:

E.K. schreibt : „Also, ne 9mm Kugel is billiger für uns Steuerzahler als 10 Jahre Knast für so ein Pack !!!!!!!!!!!!!“

T.B.D.B.

„Ich finde auch das es nichts bringt KINDERSCHÄNDER zu therapiern denn was sie den opfern angetan haben bleibt den opfpern ein leben lang im gedàchnis und sie sind die jenigen die schlimme bleibende schàden davon tragen MÜSSEN von daher gehören die tàter ein leben lang weg gesperrt wer so was macht und sich an kleine kinder vergreift ist unberechenbar und wird versuchen es immer wieder zu machen die gehören weg gesperrt und die TODESSTRAFE!!!!! Es tut mir nur leid für die armen kleinen kinder!!!“

Und eine Daniela H. , die sich sinnigerweise in ihrem Profilphoto mit einem Säugling zeigt :

“ Ich finde es immer wieder erstaunlich,wie manche Vollpfosten den Kinderschändern immer noch ein Menschenrecht zugestehen.Sie haben ihren Opfern jegliches Recht auf unversehrtheit genommen.Diese Opfer können meist nie ein „normales“ Leben führen.

Manche sollten erstmal ihre Nuss,die sie ein Gehirn nennen, einschalten bevor sie hier irgendwelche Kommentare Posten.

Auch ich fordere „Todesstrafe für Kinderschänder“……..oder mein Keller hihi-da würde mir schon was einfallen “

Die Rechtschreibfehler sind originalgetreu in den Zitaten enthalten, aber darauf kommt es nicht an. Die Kommentatoren sind in ihrer Masse nicht dumm, sondern lediglich vom Thema verführt.

Dass das keineswegs nur unerwünschte Kommentare von geistig Minderbemittelten sind, sondern genau im Sinne des Erfinders, erkennt man an einem Zitat aus dessen eigenem Infoeintrag. Dort steht :

„Ferner verlangen wir eine Ende der Kuscheljustiz und eine offene Diskussion über härtere Strafen für Kinderschänder. Eine Resozialisierung von Kinderschändern und gefährlichen Sexualstraftätern darf es nicht geben. Lebenslang heißt ein Leben lang und auch die Diskussion über die Todesstrafe darf kein gesellschaftliches Tabu sein.“

Tja, darum geht es eigentlich. Kein Wort von Kinderschutz. Ein Kommentar nannte das „Recht durch Rache“.

Nun, diese Warnungen verhalten mehr oder weniger ungehört. Mich würde einmal interessieren, wie viele brave Bürger sich aufgrund dieser Hetze radikalisiert oder der NPD oder später dann auch der AfD angeschlossen haben. Wie viele Polizeibeamte scannen das Netz auf derartige Kommentare? Wie viele User werden für solche Äußerungen spürbar bestraft?

Diskussionsbeiträge von Kritikern haben in dieser Gruppe, auch wenn sie auf konkrete Kinderschutz und -präventionsprogramme und Internetseiten, wie Regenbogenwald (http://www.regenbogenwald.de/) , Zartbitter (http://www.zartbitter.de) , Terre des Hommes (www.tdh.de/), Weisser Ring (www.weisser-ring.de), Kinderschutz OASE (http://www.kinderschutz-oase.org ) und ähnliche hinweisen, nur eine kurze Halbwertszeit.

Fotos von Patronenkugeln mit dem Untertitel “ Die Pille für den Kinderschänder “ werden dagegen fröhlich geteilt.

Geschickter geht es wirklich nicht.

Durch die Verwendung des Begriffs „Kinderschänder“ verbietet sich geradezu jede Kritik an der Veranstaltung. Empörte Antworten von aufgebrachten Müttern wie, “ Sind sie etwa für Kinderschänder ?“ sind vorprogrammiert, wenn man freundlichst versucht, die besorgten Pappis und Mamis darauf hinzuweisen, dass die von ihnen bevorzugte Todesstrafe wohl leider nur dazu führen würde (siehe USA) , dass manch ein nachdenkender Täter sein Opfer sicherheitshalber lieber gleich umbringen wird, als ihm nur das Versprechen abzunehmen , nichts zu erzählen, dass kaum ein Kind glücklich darüber sein wird, dass sein Vater oder Stiefvater getötet werden wird, wenn es der Mama vom Missbrauch erzählt, dass es immer wieder Justizirrtümer gibt.

Aber halt – Justizirrtümer wird es in Zukunft ja keine mehr geben können, weil diese „Kuscheljustiz“ ja gleich mit abgeschafft werden soll. Wozu Prozesse, wozu Justiz ? Das ist doch alles rechtsstaatlicher Unfug, Firlefanz von Gutmenschen. Der Lieblingsbegriff der Rechten ist ja der „kurze“ Prozess, also gar keiner, der den Namen verdient hätte. Einfach an die Wand stellen.“

Das Alarmsignal

Nun also hat der Innenminister ein Alarmsignal erkannt. Vielleicht war der Tod von Walter Lübcke also doch nicht ganz umsonst. Vielleicht passiert jetzt tatsächlich einmal etwas, wo nun auch die Repräsentanten des Staates eine ganz unmittelbare Bedrohung spüren. Jedenfalls die, die als Kommunalpolitiker vor Ort ihren Kopf ungeschützt hinhalten dürfen. Dass die Naziterroristen sich an einem gut geschützten Innenminister versuchen würden, halte ich (noch) für unwahrscheinlich. Die vergreifen sich lieber an harm- und wehrlosen Menschen, nicht an denen die mit Polizeieskorte und Personenschutz ausgestattet sind. Insoweit ist auch der Begriff einer braunen RAF reichlich schief. Nö, die knöpfen sich nur leichte Beute vor.

Wenn Seehofer sagt,

Auf der anderen Seite müssen wir alles Menschenmögliche tun, um jene zu schützen, die durch gewaltbereite Personen bedroht werden.

dann kann ich darüber nur sarkastisch lächeln. Mir wurde 2015 nicht einmal ansatzweise ein Personenschutz angeboten. Aber ich bin ja auch kein Repräsentant dieses Staates, sondern nur ein lästiger Kolumnist.

All der Laber und das elende Geschwafel von der angeblich notwendigen Äquidistanz von rechts und links hängen mir am Hals heraus. Viel zu lange hat sich der Staat das immer Stärker-werden dieser faschistischen Gruppierungen angesehen, deren Auftreten auch in der Öffentlichkeit immer dreister wird. Da helfen keine Bierzeltreden. Und da helfen auch keine öffentlichen feingeistigen Gespräche mit dem legalen politischen Arm der Menschenfeinde in Form von AfDlern über die Frage, was denn noch konservativ und was schon Arschloch ist. Jaja, die sind demokratisch gewählt und jaja, dass sind nicht alles Nazis. Aber und dieses Aber kann man gar nicht genug betonen, diese Menschen machen die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gesellschaftsfähig, sie haben keine Berührungsängste zu Nazis und sie dehnen die Grenze des Sagbaren immer weiter aus. Der Kamof gegen die political correctness hatte schon seinen Sinn.

Unter dem Radar

An ihrem süffisanten Grinsen erkennt man schon, dass sie ganz genau wissen, dass ihre Botschaft von den Gesinnungskameraden schon richtig verstanden wird, auch wenn sie immer knapp unter dem Radar der Strafverfolgungsbehörden zu segeln verstehen. Es ist nicht jeder so doof, wie Herr Arppe, der sich wünschte dass „das rot-grüne Geschmeiß auf den Schafott geschickt“ werden solle und der davon sprach, Gegner „an die Wand zu stellen“, „eine Grube auszuheben“ und „Löschkalk obendrauf zu streuen“. Und wenn ein sächsischer AfD-Europaabgeordneter sagt:

Wir schießen den Weg frei. Es gibt nur uns – ansonsten geht alles den Bach runter.

dann ist der an die Werbung einer Bank erinnernde Spruch selbstverständlich nicht als Aufruf zur Gewalt zu verstehen, sondern zu, ja, zu was eigentlich?

Wer – wie der Stuhlkreis um Liane Bednarz – glaubt, er könne die armen verführten Seelen retten und die Menschen wieder salbungsvoll in Parteien wie die CDU zurück labern, der hat den Knall nicht gehört. Das kann man vielleicht mit Onkel Franz und Tante Trude oder dem Kumpel aus dem Fußballklub versuchen, aber nicht in öffentlichen Veranstaltung. Jedes Podium, jede Talkshow und jede andere Form der öffentlichen Diskussion mit diesen Feinden der offenen Gesellschaft, ist für die ein Gewinn. Entweder gewinnen sie tatsächlich, weil das Gegenüber ihnen rhetorisch nicht gewachsen ist oder aber sie schlüpfen im Nachhinein in die blaubraune Opferrolle und erklären sich in der Nachbearbeitung zu armen Opfern der bösen Systemmedien.

Ich hoffe – glaube es allerdings nicht – dass der Innenminister nun endlich in die Gänge kommt. Und ich hoffe – und glaube auch dies leider nicht – dass die Befürworter des Dialogs mit Rechten, endlich ihre Bemühungen einstellen, diese zu „demaskieren“ oder Zuhörer durch ihre Diskussionen zum „Umkehren“ zu bewegen. Derartige Versuche sind aus meiner Sicht nicht nur zum Scheitern verurteilt, nein, sie stärken sogar den Eindruck, es handele sich bei den von diesen Diskussionspartnern vertretenen Positionen um solche, die durchaus gesellschaftsfähig wären. Das sind sie nicht, das dürfe sie nicht noch mehr werden. Dieses Gedankengut gehört ausgegrenzt, so wie es der evangelische Kirchtag richtig vorgemacht hat. Und nein, die AfD muss auch keinen Bundestagsvizepräsidenten bekommen, da sollten die anderen Parteien eisern bleiben.

Das Grundgesetz ist im Hinblick auf den Faschismus nicht äquidistant. Es ist aus den Erfahrungen der Naziherrschaft heraus durch und durch antifaschistisch und das muss der Grundkonsens der freien Gesellschaft sein. Eine Toleranz gegenüber den Feinden der toleranten Gesellschaft ist falsch.

Walter Lübcke war mutig. Er hat gesagt, man müsse für Werte eintreten, wer das nicht wolle, könne das Land jederzeit verlassen, das sei die Freiheit eines jeden. Deshalb ist er beschimpft und bedroht worden. Deshalb ist er ermordet worden. Deshalb ist er ein Held, dessen Tod nicht vergeblich gewesen sein darf.

53 comments
Mighty Quinn

… ich zitiere zunächst Alexander Wendt: ‚Politiker und Medienleute, die einen noch gar nicht aufgeklärten Mord ausschlachten und zur Abrechnung mit politischen Gegnern nutzen, die sowieso schon auf ihrer Liste standen, die am liebsten politische Grundrechte schleifen und eine politische Flurbereinigung durchführen würden – das sind keine Verteidiger der Freiheit. Sie sind autoritär. Und sie kommen nicht, um Fordustans Formulierung aufzugreifen, aus einem bestimmten Klima. Sie erzeugen es.‘

… meine Frage an Sie, werter H.S.; ‚würden Sie, als Strafverteidiger, der Sie sich rühmen, in einem Strafverfahren den Beschuldigten, den mutmaßlichen Täter, egal wer das ist, mit rechtlichen Beistand zur Seite stehen?

    Wolfgang Brosche

    Sie gehören genau zu den Marodeuren der Menschlichkeit mit Ihren unverhohlenen Kopf-Ab-Tiraden! Aus der Anonymität „schießen“ Sie – ja genau schießen- von ihrem sicheren Schreibtisch Ihren braunen Unrat permanent hinaus. Sie sind nicht besser als die Täter in all den Orten an denen der NSU wütete oder in Chemnitz wo Ihre Gesinnungsgenossen Menschenjagden veranstaltet haben oder eben jetzt in Kassel. Die haben Ihre feuchten bösartigen Träume realisiert!
    Solchen Leuten wie Ihnen, darf man dieses Land nicht überlassen – und nicht mehr die Kommentarspalten. Der Begriff vom Schreibtischtäter trifft zu!

      Mighty Quinn

      … W.B., Ihr Stuss langweilt. Ihre Sprache ist die, der gleicheren, orwellschen, Schweinchen. Aus deren depressiv veranlagten Anus dekomprimiert nullfalls ein euphorischer Flatus.

        Uwe Fischer

        Es gibt viele entscheidende Unterschiede zwischen Decker/Quinn und Wolfgang Brosche. Ein wesentlicher besteht darin, dass Wolfgang Brosche nicht so feige ist, sich hinter blödsinnigen Pseudonymen zu verstecken.

          Mighty Quinn

          … es gibt keine blödsinnigen Pseudonyme. Pseudonyme dürfen sogar im PA oder Reisepass eingetragen werde. ‚Qinn‘ ist, hier im Blog, ein ‚Nickname‘, der aus Datenschutzgründen ausdrücklich empfohlen ist.

          Uwe Fischer, Sie Großmaul, woher weiß ich, dass Sie in echt, beispielsweise, nicht ‚Cindy aus Marzahn‘ oder der ‚Travestiekünstler‘ Olivia Jones sind?

          Fred Groeger

          Das ist hier kein Blog, sondern die Kommentarspalte in der du trollst, @Mighty Quinn.

          Und wenn du schon rechtsradikale Grütze schreibst und ständig Leute beleidigst, stehe endlich mit deinem Namen dazu.

          Hast du den Wink nicht verstanden, als man deinen „Jerry Cotton“, „Phil Decker“ oder „derblondehans“ gesperrt hat?

          Mighty Quinn

          … keine Ahnung wer hier alles ‚gesperrt‘ ist, Fred Groeger. Du, Brosche und Fischer haben – wie so häufig – nix, außer persönlichen Angriffen, zu bieten. Fred Groeger, du bist hier, wie jede andere Meinung, geduldet. Mehr hast du halt nicht drauf. Dein ‚Blogwartgehabe‘ langweilt.

          Uwe Fischer

          Was ist denn das für eine Begründung für Deine Feigheit, Quinn? Es geht nicht um mich sondern um die Frage, warum Du Dein destruktives Gestänker unbedingt hinter multiplen Nicks verstecken musst. Weil es aus Datenschutzgründen empfohlen wird? Seit wann hörst Du auf Empfehlungen?

          Mighty Quinn

          Uwe Fischer; feige, heimtückisch, usw,, sind Vokabular von Freislers Erben … no comment.

          Fred Groeger

          @Mighty Quinn, jeder weiß, dass „Jerry Cotton“, „Phil Decker“ und „derblondehans“ deine alten Pseudonyme sind, die hier gesperrt wurden.

          Es ist schon klar, dass du auch zu feige bist, zu diesen grottenschlechten Versuchen zu stehen.

          Was auch ziemlich peinlich ist: Für deine rechtsrülspende Trollerei kannst du dir nicht mal eigene Namen ausdenken, sondern klaust irgendwelche Namen (wie „Jerry Cotton“ und „Mighty Quinn“) die aus Kunstprodukten stammen, die überhaupt nichts mit deinem Schwachsinn zu tun haben.

          Wenn du Leute beleidigen willst, wie das kleine Großmaul dass du bist, stehe doch dazu mit deinem Namen?

          Lächerlicher kleiner Feigling.

          Fred Groeger

          Warum gehst du eigentlich nicht und kommentierst unter dem Publico-Bullshit von Alexander Wendt, wenn du ein so großer Fan von diesem Typen bist, @Mighty Quinn?

          Mighty Quinn

          … Obergefreiter Groeger, my name is Pecos … youtube.com/watch?v=os8G3OsdtQg

          Mighty Quinn

          … im Kontext von Fischers Anwürfen mir gegenüber, ist das Großmaul jemand der bewusst falsch behauptet, sich selbst zu hoch über andere stellt und dabei überheblich wirkt. DAHER!

          … aber zu dir, Fred Groeger, ich denke du bist ein harmloser Trottel; will aber ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über dich.

          … hast du noch was zum Thema?

          Fred Groeger

          @Mighty Quinn…nochmal:

          Verstecke ich mich hinter einem Pseudonym? Nein.

          Versteckt sich Uwe hinter einem Pseudonym? Nein.

          Aber du versteckst dich hinter einem Pseudonym und benimmst dich wie ein erbärmliches, dummes Großmaul.

          Was soll denn jetzt wieder der Schwachsinn mit dem „Spaghetti-Western-Bullshit“?

          Hältst du dich echt für einen Bulshitwesternhelden? Wie abgefuckt.

          Wenn du den harten Mann markieren willst, dann mach das unter deinem richtigen Namen.

          Mit deinen Pseudonym und deinem Verhalten bist du nichts weiter als erbärmliches kleines Würstchen, das nichts besseres zu tun hat, als die Kolumnen hier mit grenzdebilem oft rechtsradikalen Schrott zu trollen.

          Fred Groeger

          Und jetzt zum Thema, @Mighty Quinn:

          In der Kolumne geht es um einen Politiker, der mutmaßlich von einem Rechtsextremisten ermordet wurde.

          Es geht um die Parteien, die rechtsradikale Vollidioten mit ihrer Gewaltsprache aufhetzen.

          Du bist doch auch so drauf, beknackte Kampfrhetorik für deinen menschenverachtenden völkisch-rassistischen Blödsinn runterzurattern, während du dich (wie das kleine mickrige Würstchen, das du bist) hinter einem albernen Pseudonym versteckst.

          Was willst du hier, du Feigling?

          Fred Groeger

          Wenn du die Definition von Neonazi willst, schau dir solche Typen wie Björn Höcke, Stephan Brandner und Andreas Kalbitz von der AfD an, armes kleines Würstchen Mighty Quinn, das sich hinter einem Pseudonym verstecken muss.

        Gabriele Flüchter

        Mighty Quinn, lassen Sie Diagnosen „Depressiv“ aus dem Spiel, warum suggerieren Sie diagnostische Kompetenz ohne diese dann in Person öffentlich vorzustellen?
        Wenn Sie damit Ernst genommen werden wollen, müssten Sie sich mindestens als Fachkraft auch öffentlich vorstellen, dann könnten Sie ja einen Fachvortrag halten.

        Einen Foristen vermittels diagnostisch gefärbter Beschimpfung herabzusetzen, das ist unwürdig Mighty Quinn.

          Mighty Quinn

          … werte G.F., kommen Sie wieder runter, keine Diagnose, eine ‚dystopische Fabel‘. W.B.s Einlassung passt, sie erinnert an Schwatzwutz (auch Quiekschnauz), der andersdenke in Misskredit bringt. W.B. verdreht, nicht das erste Mal, in seinen Einlassungen die Realität, indem er manipuliert und vergangene Ereignisse verfälscht darstellt.

          Was zu beweisen war.

          Fred Groeger

          Wenn du hier Leute beleidigen willst, schreibe unter deinem echten Namen, @Mighty Quinn.

          Du bist ein erbärmlicher Feigling.

          Fred Groeger

          Du bist immer noch ein kleiner Feigling, @Mighty Quinn.

          Du versuchst immer noch zu beleidigen, aber wie soll ich so ein armes kleines schwaches Würstchen wie dich denn ernst nehmen, dass sich hinter einem Pseudonym und albernen Youtubelinks zu Spaghetti-Western versteckt? 😀

          Armes, kleines, schwaches Mighty Würstchen.

          Fred Groeger

          Ich dachte ja immer Rechtsextreme wie du wollen „starke Männer“ sein, Mighty Quinn?

          Aber du bist nur so schwach, dass du dich wie der kleine Feigling, der du bist, nur traust beleidigend zu werden, wenn du dich hinter deinem Pseudonym versteckst?

          Wovor hast du denn Angst, Feigling Quinn?

          Fred Groeger

          Ich diskutiere jetzt nicht mit einem armen kleinen feigen Würstchen, das sich hinter dem Pseudonym „Mighty Quinn“ versteckt, warum man die Billigfilmchen „Spaghettiwestern“ nennt.

          Wichtiger ist doch mein Mitleid für dich:

          Armes, feiges, kleines Mighty Männchen, dass sich aus lauter Angst immer verstecken muss, wenn das Großmäulchen spielen will.

          Armer kleiner „Mighty Quinn“.

          Fred Groeger

          Ich habe deinen Kommentar nicht verstanden. Immer wenn ich „Mighty Quinn“ lese, muss ich daran denken, dass du ein armes kleines Möchtegernmännchen bist, dass sich vor Angst in die Hosen macht und nur hinter einem Pseudonym das Großmaul spielen kann.

          Armer kleiner Feigling „Mighty Quinn“. 😀

          Fred Groeger

          Entschuldige, ich habe deinen Kommentar gerade nicht gelesen.

          Denn:

          Immer wenn ich „Mighty Quinn“ lese, muss ich daran denken, dass du ein armes kleines Möchtegernmännchen bist, dass sich vor Angst in die Hosen macht und nur hinter einem Pseudonym das Großmaul spielen kann.

          Der arme kleine feige Troll Mighty Quinn, der so gerne Leute im Internet beledigen will, aber sich so armselig und erbärmlich hinter seinem Pseudonym verstecken muss. 😀

          Armer kleiner Feigling „Mighty Quinn“.

      Peter Friedrich

      Richtig, lieber Wolfgang

    Gabriele Flüchter

    Mighty Quinn, Sie haben sich einen mächtig gewaltigen Namen verpasst, mögen aber weder offenlegen wer Sie sind und schaffen es dann kaum, Ihre eigene Position zu vertreten, sondern zitieren und dann auch noch ohne Quelle und Kontext.
    Nun habe ich einen Beitrag von Alexander Wendt bei „Publico“ gefunden mit dem Titel „Da stehen die Freiheitsfeinde“ – nun ist ja Herr Wendt Journalist wie andere Journalisten auch Journalisten sind und da macht es sich nicht gut, nicht aus meiner Sicht, sich in vager und selbst behauptender Weise über ausgewählte Kollegen der Zunft zu erheben.
    Persönlich finde ich das unangenehm.
    Erst kritisiert Herr Wendt Ferdos Ferudastan von der Süddeutschen, dann Steffen Kuzmany vom Spiegel – „Da stehen die Freiheitsfeinde“ titelt Wendt seinen Beitrag.
    Das ist sehr fraglich, warum Herr Wendt zum Thema „Freiheitsfeinde“ meinte, diese zwei Personen hervorheben zu müssen.
    Ich werde Herrn Wendt das per Twitter mal fragen.
    Unmöglich, finde ich!

    Sie dagegen könnten sich ja auch mal die Mühe machen, den gelungenen Artikel von Herrn Schmitz zu würdigen, anstatt als Erstes mal auf einen anderen Beitrag zu zeigen.

    Gabriele Flüchter

    Guten Tag Mighty Quinn, zu Ihrem Pseudonym fällt mir immer „Mighty Quinn“ von Manfred Mann ein, ich kam nicht gleich drauf, irgendein Song, der so geht und den ich als Teenager oft hörte, später kaum noch. Gerade habe ich mal nachgesehen, ja sicher:

    ….

    „Everyone´s beneath the trees, feedin´ pigeons on a limb.
    But when Quinn the Eskimo gets there, all the pigeons run to him“

    ….

    Manfred Mann selbst, das schrieb der Guardian im Jahr 2003, hatte in der Bond Street,
    Kompositionen von Edward Elgar gekauft.

    Mighty Quinn, warum nennen Sie sich so, das würde mich interessieren?

Uwe Fischer

Aus der Seele gesprochen, vermutlich aber werden alle markigen Worte der Seehofers und Zaubers wie gewohnt hohle Phrasen bleiben, solange der braune Terror nicht noch näher an sie selbst heranrückt.

Heinrich Schmitz

Selbstverständlich.

    KF BUCK

    Heinrich würde auch Merkel und Hitler verteidigen.

    Genozid durch aggressive Zuwanderer ist auch ein Verbrechen…..

      Gabriele Flüchter

      Jeder Mensch muss das gleiche Recht auf eine anwaltliche Vertretung haben,
      KF BUCK, das gehört zum Rechtsstaat dazu, dass nicht der Eine eine professionelle rechtliche Vertretung dazu nehmen kann und der Andere nicht.

      Deshalb ist es wirklich daneben Herrn Schmitz dafür zu beschimpfen, seine anwaltliche Vertretung neutral vorzuhalten.

      Das ist für mich ein ganz wichtiger Punkt, dass kein Mensch gezwungen wird, sich ohne anwaltliche Vertretung vor Gericht begeben zu müssen.

Gabriele Flüchter

Guten Morgen,
vielen Dank für den sehr engagierten und aufrüttelnden Beitrag. Vor allem finde ich daran klasse, dass er mich zu der Frage anregt, inwieweit Gerüchteküchen und Desinformationen mitverantwortlich sind für die Wut, den Hass und vielleicht auch die Gewalttat, wenn sie sich anschließt an die Idee vom Feindbild.

Wie immer schreibe ich auch persönlich, denn in meinem eigenen Leben kenne ich mich ganz einfach am besten aus, da bin ich am ehesten Expertin für. Bevor ich Studienrätin wurde, lernte ich Bankkauffrau – „Ach, echt – na super, das sind mir die Richtigen“! – Gewalt wurde mir wegen meiner Berufswahl nicht zu teil, aber der Schatten eines Images zum Berufsinhaber hing, ganz ohne mein Zutun, über mir – A wie Abs, B wie Abs, S wie Abs – die Deutsche Bank selbst sorgte Ende der 80er für mehr Transparenz in Bezug auf ihren Direktor Hermann-Josef Abs, Wissenschaftler wurden beauftragt, zum 125jährigen Bankjubiläum 1995 war es soweit, die Rolle der Deutschen Bank im Dritten Reich wurde angemessen präsentiert. Das war gut und richtig.

Ich machte aber meine Lehre davor, von 1985-88 und studierte dann VWL – eine dicke Nebelwolke der Verschwörungen, Vermutungen, Anwürfe hing über dem Berufsstand des Bankiers, so kam es mir vor, auch heute noch kommt es mir hin und wieder so vor. Zu klären war das schlecht auf sachlicher Ebene, denn es fehlten eben Arbeiten wie die von Harold James „Die Deutsche Bank im Dritten Reich“, die ich hätte entgegen halten können, hätte ich gerne damals schon getan, das Werk von Harold James erschien 2003.

Alfred Herrhausen, damals Vorstandssprecher der Deutschen Bank, starb bei einem Bombenattentat, das Mitglieder der sogenannten „Dritten Generation“ der RAF 1989 in Bad Homburg, Hessen verübt hatten.

Als Bankier galt Herrhausen den Attentätern als Hassfigur, aber nicht nur diesen, sein Tod wurde auch von „ganz normalen Leuten“ hämisch kommentiert. Andres Veiel hat mit „Blackbox BRD“ auch den Blick auf die Motive der Täter und auf die Stimmung der Nachrichtenempfänger gerichtet – Veiel schätzte es so ein, dass der Terrorismus „aus der Mitte der Gesellschaft“ gekommen wäre, Deutschlandfunk hat das dokumentiert. Die Dritte Generation hätte von der ersten Generation der RAF gelernt, es hätte wohl ein professionelles Netzwerk von Bombenbauern gegeben, Teile der Bombe wären auch in Berlin entstanden.
Am 30. November 2019 jährt sich der Mord an Alfred Herrhausen zum 30. mal – ungeklärt: „Blackbox BRD“

Was wollten die Täter? Man weiß es nicht. Herrhausen entsprach faktisch nicht dem „Image“ welches einen Hermann-Josef Abs gerüchteweise und massiv, vor den Veröffentlichungen der wissenschaftlichen Dokumentation umflorte, aber waren es überhaupt Fakten, die die Mörder veranlasste, sich hier schuldig zu machen oder haben diese sich von gezielten Desinformationen und Verschwörungstheorien über die Hassfigur „Bankdirektor“ verführen lassen, ohne das ihnen jemand mal die Fakten vorgelegt hätte? – Fakten, die es ja schon gab, die aber nicht öffentlich verfügbar waren?

Gerüchteküchen sind eine Gefahr für ein friedliches Leben, Fakten sind das beste Mittel dagegen, schön ist, wenn diese publik werden, so schnell wie nötig und nicht so spät wie möglich.

Deshalb wünsche ich mir, die Bundesrepublik lernte von der Geschichte, schriebe die Werke etwas schneller, vertiefte sich darein und lernte dazu, lernte von der Geschichte des Terrorismus, die auch die Geschichte verschiedener Wirtschaftszweige affektiert.

Fidel

Die Unschuldsvermutung war dem Heinrich Schmitz bereits mehrere Artikel wert. Auf Anhieb fand ich folgenden Artikel, in dem es um Beate Zschäpe ging: thecolumnists.org/2015/12/06/schweigen-ist-schweigen-sonst-nichts/

In obigem Text kommt die Unschuldsvermutung nicht vor, dafür genau einmal das Wort „mutmaßlich“.

Der ganze Text und sämtliche Schlußfolgerungen sind auf der Prämisse aufgebaut, dass der mutmaßliche Täter auch der tatsächliche Täter ist.

Meine Schlußfolgerung daraus ist, dass die Unschuldsvermutung für den Heinrich Schmitz verhandelbar ist.

Sie hat gegebenenfalls hinter Haltung und Gratismut zurückzustehen.

    Fred Groeger

    Tja „Fidel“. Und wenn Sie das mit der Unschuldsvermutung jemals richtig verstanden hätten, wüssten Sie auch, wann die wichtig ist.

    In der Kolumne geht es um den Mord an Lübcke und den Tatverdächtigen. Allerdings im größeren Zusammenhang:

    Die Tat und der Tatverdächtige haben nämlich jetzt sogar selbst oft rechtspopulistisch tönende Politiker wie Seehofer aufgeschreckt, dass man eventuell doch nicht so richtig den Überblick hat, inwiefern der Rechtsextremismus in Deutschland und hetzende Rechtsextreme wie Erika Steinbach und die AfD-Truppe wohl doch (mal wieder) ein GEWALTIGES PROBLEM FÜR DIE INNERE SICHERHEIT SIND.

Ronald Schubert

Lübke ist doch nur die Spitze des Eisbergs, der von Politikern sonst gerne übersehen wird, denn die Zahl der Opfer durch rechte Gewalt seit 1990, also auch Todesopfer, bewegt sich im dreistelligen Bereich. Nur haben sich die Rechten diesmal an einem Politiker vergangen und nicht an einem Flüchtling und schon werden die Heuchler in der Politik laut. Einfach nur widerlich, diese Heuchelei!

Heinrich Schmitz

Ich habe mir erlaubt, einige Leserbriefe von Herrn Buck, der hauptamtlich für die AfD-Fraktion in BaWü gearbeitet hat zu löschen.

    Gabriele Flüchter

    Ich finde es gut und richtig, dazu zu stehen, welche Beiträge man als Redaktion löscht, das finde ich vorbildlich. Dann finde ich gut, dass man an der Erklärung auch sehen kann, was redaktionell eher gewünscht wird und was weniger, das ist doch vollkommen legitim.

    Das ist ein guter Weg der verantwortlichen Redaktionstätigkeit und schafft Transparenz auch an den Grenzen dessen, was eine Redaktion erdulden will, danke Herr Schmitz.

    Genießen Sie den Sonntag.

    Theo

    Gut so Heinrich.

Peter Friedrich

Lange Zeit konnte ich meine Beiträge hier nicht posten, irgend so ein technischer Wurm drin, jetzt scheint es zu klappen.
Dank an Heinrich Schmitz, denn wir müssen die völkischen Morde immer wieder thematisieren.
Die AfD – Hanseln haben sich endgültig selbst entlarvt, ihr Lachen und ihre Häme über den Mord an einem Andersdenkenden füllt seit Wochen die deutschen FB-Spalten.
Dem AfD – Fuzzi, der jetzt noch von „Meinungsfreiheit“ faselt, sage ich Arschloch.

Fred Groeger

Ist das dein Niveau, „Mighty Quinn“?

Einfach ein Youtube-Video von einem rechtsextremen Politiker reinschleudern, der darin nur beleidigt, jammert und unbelegbare Dinge in die Welt setzt?

    Mighty Quinn

    … ja! … weder rechtsextrem, noch rein geschleudert, noch beleidigt und jammert er, noch setzt er unbelegbare Dinge in die Welt.

      Mighty Quinn

      … ein demokratisch gewähltes Mitglied in EU-Parlament.

        Fred Groeger

        Die Pöstchenschieberei innerhalb der rechtsextremen AfD interessiert mich wenig. Die Beschimpfungen ganzer Bevölkerunminderheiten und verfassungsfeindlichen Ideen, die Nicholaus Fest geäußert hat, sprechen für sich.

        Was der sich da in deinem Video für konfuse Beschimpfungen und Gewaltphantasien leistet, ist aber eben exakt das Niveau, dass einen feigen Troll wie dich anspricht, „Mighty Quinn“.

      Fred Groeger

      Er beleidigt nicht, wenn er alle möglichen Leute deren Äußerungen und Verhalten ihm nicht passen, „doof“, „dumm“ und usw. nennt?

      Wen willst du verarschen, feiger Troll „Mighty Quinn“?

      Und seine komischen Anspielungen auf einen V-Mann sind recht sicher nicht belegbar, es sei denn Fest hätte Insider-Informationen.